Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Mit MS Statendam nach Hawaii

und franz. Polynesien 2013

03.11. - 04.11.2013

San Diego - Ausschiffung - Rückreise

Nun, die Seereise von Deutschland über Vancouver, San Diego, Hawaii, französisch Polynesien und zurück über San Diego ist fast zu Ende. Der Wecker piept deshalb heute bereits um 5 Uhr und auch das Frühstück fällt knapp aus. Natürlich ist es im Lido überlaufen, denn an die 1200 Passagiere gehen heute von Bord. Um 6.10 Uhr ist im Wajang Theater das Treffen mit Reiseleiter Andreij angesetzt, der mit uns die Zollpapiere ausfüllen wird. Wir bekommen von ihm auch die graue Ausbootungskarte, bei deren Aufruf wir uns zum Sidegate in Bewegung setzen müssen. Danach findet in der Bücherei noch die so genannte Ausklarierung durch die US-Behörden statt. Mit Reisepass stellen wir uns in eine Schlange und warten geduldig, bis wir dran sind.
Im Anschluss gehen wir in die Kabine und warten hier auf den Aufruf unserer Farbe. Die Koffer hatten wir in der Nacht vor die Kabine gestellt und diese wurden auch bereits abgeholt. Und so verbringen wir die Zeit wartend noch bis 7.40 Uhr. Dann kommt endlich der Aufruf für die Farbe Grau. Wir stürmen auf den Flur und erwischen um die Ecke noch einen Aufzug hinunter auf Deck 6. Die Tür öffnet sich und wir kommen kaum aus der Aufzugkabine in den Flur. Hier stehen bereits hunderte Amerikaner, die auch alle von Bord wollen. Auch die Treppenhäuser sind gerammelt voll. Aber wir haben Glück. Es gibt eine Zone, in der kommen wir in der Schlange etwas schneller voran und so sind wir bereits nach 30 Minuten von Bord auf der Gangway. Die letzten unserer Gruppe brauchen noch fast 45 Minuten um das Schiff zu verlassen. Um 9 Uhr passieren wir den amerikanischen Zoll und holen in einer großen Frachtguthalle unsere Koffer ab. Die bringen wir gleich zum Bus, vor dem bereits die deutsche Reiseleiterin wartet. Unsere Koffer sind schnell im Bus verstaut und wir besetzen die Plätze in der ersten Reihe.
Es gibt insgesamt drei deutsche Abreisegruppen und somit auch drei Busse zum Flughafen. Eine Gruppe fliegt mit Andreij nach Las Vegas zu einer Verlängerung der Reise. Die andere Gruppe muss mit dem Bus nach Los Angeles und fliegt von dort nach London. Wir fliegen von San Diego nach London, unser Flug geht aber erst um ca. 18.30 Uhr. Das sind von jetzt an noch gute 9 Stunden. Na Mahlzeit.
Es kommt wie es kommen muss: Viele Mitreisende der deutschen Gruppe haben bei dem Vortrag der Reiseleitung nicht zugehört oder alles bereits wieder vergessen. Dabei ist es doch nicht so schwer, drei Busse zu unterscheiden, die auch noch mit großen Schildern hinter der Windschutzscheibe gekennzeichnet sind. Es müssen aus allen Bussen Personen umgesetzt werden, die sich falsch orientiert haben, natürlich auch noch mit ihrem Gepäck. Um 10 Uhr fährt unser Bus dann endlich los. Wir sind nach mehrmaliger Kontrolle nun richtig und komplett.
Zuerst macht der Bus noch einmal eine Besichtigungsfahrt durch die Innenstadt von San Diego. Danach steuert er auf die berühmte Coronado Bridge zu. Diese Brücke führt hinüber zur Insel Coronado mit den berühmten Stränden und dem bekannten Hotel aus dem Film „Manche mögen’s heiß“ von Billy Wilder. Hier logierte auch Edward, der Prince of Wales, der hier Wallis Simpson kennen lernte, heiratete und ihretwegen auf den englischen Thron verzichtete. Leider ist wegen des steigenden Touristenrummels eine Besichtigung heute nicht mehr erlaubt.
Nach der Insel werden wir noch zum bekannten Point Loma gefahren, von dem aus man einen tollen Blick auf den Pazifik hat. Danach bringt man unsere Gruppe noch zu einem abseits gelegenen Soldatenfriedhof. Es gibt hier kein besonderes Grab zu bestaunen, aber der Blick auf den U-Boot Hafen ist schon beeindruckend. Drei atomgetriebene Tauchboote liegen hier direkt zu unseren Füßen in der Werft und werden überholt. Es sind die Oklahoma City, die Jefferson City und die San Francisco. Noch mehr Besonderes an diesem Haltepunkt ist die Toilettenanlage, die wir sehnlichst erwartet haben. Gegen 12.45 Uhr ist von hier Abfahrt zum Flughafen von San Diego, den wir genau um 13 Uhr erreichen.
Der Bus hält an einer unmöglichen Stelle und wir bekommen unsere Koffer ausgehändigt. Von hier dürfen wir noch gut 10 Minuten in der Hitze Kaliforniens über Straßen und Fußgängerbrücken zum klimatisierten Terminal wandern und die Koffer hinter uns herziehen. Endlich sind wir im Terminal und ergattern mit dem Ehepaar von unserem Tisch eine Sitzgruppe. Ich suche aber erst einmal einen Bildschirm, der unseren Flug anzeigt. Fehlanzeige – es ist nichts von einem BA Flug auf dem Display zu erkennen. Langsam bekommen wir etwas Hunger und ich fahre mit einem Aufzug hinunter in die Ankunftsebene. Dieser Flughafen ist für amerikanische Verhältnisse leer und wirkt wie ausgestorben. Nur sehr vereinzelt laufen einige Zivilisten über den langen Gang. Meist sehe ich Soldaten, die ihren Angehörigen in die Arme fallen und sich auf das herzlichste begrüßen. Ich finde einen Kiosk und kaufe zwei Sandwichs und zwei Apfelsaft. Stolze 23,35 US$ knöpft mir der Verkäufer ab. Den ganzen Flughafen wollte ich eigentlich nicht kaufen.
Gegen 14 Uhr wird endlich unser Flug angezeigt. In den Papieren unserer Reisegesellschaft steht die Startzeit um 18.35 Uhr. Angezeigt wird hier aber 20.25 Uhr. Da bricht in der Gruppe Konfusion aus. Da jetzt auch noch Andreij mit seiner Las Vegas Gruppe kommt, stürmen alle auf ihn ein. Er verspricht zwar, sich zu kümmern, verschwindet dann aber mit seiner Gruppe am Check In zum Flug nach Las Vegas. Das ist nur zu verständlich. Also müssen wir gut 2 weitere Stunden auf diesem fast ausgestorbenen Flughafen verharren. Grausame Aussichten.
Genau um 15 Uhr bekomme ich mit, dass der Check In für den BA Flug öffnet. Sofort bin ich bei der Sitzgruppe und alarmiere leise meine Leute. Wir sind dann auch als Erste am Schalter und schon mal unsere Koffer los. Das etwas mit unserer Sitzplatzreservierung nicht stimmt, fällt mir hier jedoch nicht auf. Aber dazu später mehr. Wir gehen weiter ins Terminal zur Sicherheitskontrolle. Da wir ausreisen, ist es hier sehr relaxt, eine strenge Untersuchung wie bei der Einreise findet nicht statt. Um 15.15 Uhr sitzen wir in einem offenen Restaurant und gönnen uns einen Kaffee und eine Cola. Da wir hier gut sitzen, bewachen wir diese Plätze auch eifersüchtig in den nächsten Stunden. Nach und nach kommen viele Crewmitglieder der Statendam auch hier her. Ob die jetzt erst Feierabend haben oder noch den Tag in der Stadt verbrachten? Das ist uns jetzt aber auch bereits egal. Nach über 2 Stunden, die wir hier in dem kleinen Restaurant verbracht haben, wandern wir langsam zum Gate 22 und setzen uns frustriert von der langen Warterei hin.
Gegen 17.45 Uhr erfolgt die Ansage, dass der Abflug um 19.25 Uhr stattfinden soll. Hoffnung keimt auf, aber erst um 18.40 Uhr rollt die BA Maschine zur Passagierbrücke vor uns. Wir schieben also weiter Frust. Zuerst steigen die angekommenen Passagiere aus, dann wird die Maschine gereinigt, getankt und dann erst beginnt das Boarding für die erste Klasse. Um 19.31 Uhr sitzen wir endlich in der Premium Economy in der Reihe 14 auf den mittleren Plätzen E + F. Moment mal: Da ist aber etwas gehörig schief gelaufen. Wir hatte vorher extra die Plätze A + B reserviert. Wir wollten auf gar keinen Fall in einer Viererreihe in der Mitte eingequetscht über 11 Stunden fliegen. Und von wegen Premium Economy? Die Sitzplätze hier haben weniger Platz als in der Lufthansa die normale Economy. Aber da die Maschine jetzt voll ist, bei wem kann man sich jetzt noch beschweren? Mein Sitznachbar erklärt, dass BA bei Bezahlung die kostenlosen Reservierungen umbucht und die Menschen dann in die Mitte verfrachtet. So kann man auch Geld machen. Wir sind stinksauer, aber wir müssen da jetzt irgendwie durch.
Erst um 20.10 Uhr beginnt der Pushback und um 20.26 Uhr erfolgt der Start nach London. Kurz nach dem Abheben gibt es einen Getränkeservice und um 21.35 Uhr das Abendessen. Wir haben tatsächlich nichts anderes von British Airways erwartet. Das Essen setzt man keinem Schwein vor. Anja kann ihre Nudeln nicht essen. Es stinkt undefinierbar und ist auch aus einer anderen Fertigung als meine Aluschale. Sie wurde von der linken Flugbegleiterin versorgt, ich von der rechten Seite. Meine Nudeln sind so gerade einigermaßen genießbar. Anja ist stocksauer und pickt mal von meiner kleinen Portion. Wenigstens der Kuchen danach ist genießbar. Um 22.55 Uhr suche ich die Toilette auf und versuche dann, etwas zu schlafen.
Gegen 4 Uhr gibt es einen labberigen Kaffee und ein trockenes Hörnchen. Sind wir hier bei Ryan Air oder ist BA pleite. Es fehlt noch, dass einer zum Abkassieren kommt. Nachdem wir die Uhr wieder auf europäische Zeit umgestellt haben, beginnt auch bereits der Landeanflug. Um 13.43 Uhr setzt die Boeing 777 in Heathrow auf und rollt zu einer Parkposition auf dem Beton. Noch nicht einmal ein Gate gibt es für diesen Flieger. Das ist sehr beschämend für BA. Also werden wir mit einem Bus zum Terminal gekarrt und landen wie beim Herflug vor fast 5 Wochen an der Flight Connections – Bordkartenkontrolle. Mein Herz klopft, nicht noch einmal die gleiche Pleite bitte. Wir dürfen diesmal aber nach oben und stehen jetzt erneut vor einer Sicherheitskontrolle. Das soll mir erst einmal jemand erklären: Wir kommen aus den USA, haben keinen Kontakt zur übrigen Welt und müssen noch ein weiteres Mal die Schuhe ausziehen und durch den Nacktscanner. Nur doof diese Briten.
Aber auch das erdulden wir und erreichen den Innenraum von Terminal 5 in Heathrow. Im Restaurant Giraffe ergattern wir einen Sitzplatz und da der Fraß im Flieger nichts war, bestellen wir einen Burger und Frozen Joghurt. Dazu gibt es einen Cranberrysaft und eine Cola. Das Ganze für stolze 19 englische Pfund. Zur Zeit der Reise über 30 Euro – Wahnsinn. Im nächsten Leben betreibe ich ein Schnellrestaurant in einem Flughafen. Natürlich warten wir hier in dem Schnellrestaurant auch auf unseren Anschlussflug nach Frankfurt. Um 15.15 Uhr muss ich zur Toilette, aber auf der Anzeigetafel ist unsere Flugnummer noch nicht vorhanden. Erst um 15.27 Uhr wird das Gate A 16 – 17 angezeigt. Glücklicherweise können wir das in wenigen Minuten zu Fuß erreichen und sind kaum 5 Minuten später dort.
Aber der Ärger mit und über British Airways hört einfach nicht auf. Um 15.32 Uhr sind wir am Gate und der Flug wird mit 16.15 Uhr angezeigt. Es wird zunächst die Flugnummer AB5022 angezeigt, wir haben aber die Flugnummer BA 912. Es herrscht wieder einmal Verwirrung. Um 15.53 Uhr wird der Irrtum bemerkt und jetzt erscheint auch die richtige Anzeige, aber es folgt immer noch kein Boarding. Endlich, um 16.05 Uhr dürfen wir in die Maschine einsteigen. An einen pünktlichen Start um 16.15 Uhr glauben wir jetzt bereits nicht mehr. Wir sitzen um 16.12 Uhr auf unseren Plätzen in Reihe 15 A + B in einem Airbus A 310-200 und warten, und warten, und warten. Langsam tröpfeln weitere Passagiere in die Maschine. Die Meisten kennen wir. Es sind Passagiere aus unserer deutschen Gruppe von der Statendam, die von Los Angeles aus nach Heathrow geflogen sind. Langsam kommt in uns ein schlimmer Verdacht hoch. Diese Maschine hatte Verspätung und jetzt werden die Deutschen auch noch an der Sicherheitskontrolle festgehalten. Das hat uns gerade noch gefehlt.
Erst um 17 Uhr werden die Türen der Maschine geschlossen. Unsere Damen vom Tisch sind nicht eingestiegen. Die hatten eine Zugreservierung nach Flensburg und diese Fahrt wird ihnen wohl nicht möglich sein. Es dauert nun noch über 23 Minuten, bis wir auf der Startbahn stehen und der Flieger Gas gibt.
Um genau 17.30 Uhr sind wir in der Luft über London. Ich stelle meine Uhr wieder eine Stunde vor auf deutsche Zeit. Diese Stunde geht uns jetzt ebenfalls verloren und wir bangen um unsere Platzreservierung im ICE nach Düsseldorf. Um 19.35 Uhr setzt die Maschine in Frankfurt bei strömendem Regen auf und steht, wie soll es anders sein, auf dem Beton. Beim Verlassen der Maschine sage ich laut und deutlich, das ich nie mehr BA fliegen werde. Das Grinsen in den Gesichtern der Crew, die an der Tür steht, verschwindet augenblicklich. Im Regen und ohne Schirm gehen wir die Gangway hinunter und steigen in den Bus, der uns zum Terminal bringt. Jetzt müssen wir noch endlose Gänge entlang laufen und wer den Frankfurter Flughafen kennt, weis was ich hiermit sagen will. Dann, hinter einer Treppe nach unten, stehen wir wieder an einer Schlange vor der deutschen Einreisekontrolle. Wo bitte, ist hier Schengen. Wir kommen aus London und das gehört (noch) zur EU.
Auch diese Hürde wird stoisch von uns überwunden und wir sind endlich am Gepäckband. Es ist das Letzte in der Halle und wir sind wieder weit gelaufen. Das ist jetzt aber nicht schlimm, denn direkt hinter dem Band befindet sich der Zoll und der Ausgang. Es sind noch 32 Minuten bis zur Abfahrt des Zuges und wir sind noch sehr weit vom ICE Bahnhof Frankfurt Airport entfernt.
Aber die große Macht im Himmel hat ein Einsehen mit uns. Das Band setzt sich augenblicklich nach unserer Ankunft hier in Bewegung und unsere beiden Koffer sind die Ersten darauf. Hurrah. Ich reiße die Gepäckstücke vom Band und wir stürmen an den verdutzt dreinblickenden Zöllnern vorbei hinaus aus der Halle. Jetzt haben wir die Wahl der Qual: Airtrain oder Shuttlebus? Ich entscheide für uns, dass wir den Bus nehmen und wuchte beide Koffer hinein. Fast hätte ich es bereut, denn der Karren bleibt noch fast 5 Minuten stehen. Trotz deutscher Kälte rinnt mir der Schweiß die Stirn, den Hals, die Brust und den Rücken hinunter. Jetzt wird es aber richtig hektisch. Um 20.14 fährt der Bus ab. Um 20.21 Uhr kommt er an der Brücke über die Autobahn, die zum Flughafenbahnhof führt, an. Die Rolltreppe nach oben ist für diesen Moment kein Hindernis mehr für uns. Oben angekommen rollen wir unsere Koffer im Laufgalopp in Richtung Bahnhof. Natürlich müssen wir bis zum letzten Gleis und unten läuft bereits unser Zug ein. ICE’s warten nicht und da wird wieder die überirdische Macht für uns tätig. Eine Fahrstuhltür geht auf und wir fliegen fast in das Transportmittel nach unten. Dort angekommen steht der Zug noch mit offenen Türen da. Ich schiebe Anja in den Zug, knalle die Koffer hinterher und springe ihnen nach. Piep, piep, piep und die Türen sind zu. Was für ein Stress und was für ein Glück gleichzeitig.
Wir sind im ICE 528 in Wagen 21 und müssen noch durch die Wagen 22, 23, 24 in Wagen 25. Aber das tangiert uns nur peripher, denn unsere reservierten Plätze sind frei und wir lassen uns erschöpft fallen. Ob der Zugleiter uns nicht traut? Keine Minute später ist er an unseren Plätzen und will uns kontrollieren. Natürlich haben wir die nötigen Papiere, aber ich muss erst mal nachdenken wo die Karten jetzt genau sind. Der Mann beweist Geduld und die Fahrkarten mit den Reservierungen finden sich nach wenigen Minuten. Dann kommt auch noch ein Getränkehändler und wir nehmen ihm noch zwei Halbliterflaschen Wasser für 6 Euro ab. Da bekommt man beim Discounter mehrere Sixpacks eineinhalb Liter Flaschen. Egal, wir sind glücklich und auf dem Weg nach Hause.
In Köln haben wir dann noch einmal Glück. Der Zug besteht aus zwei Teilen und der hintere Teil wird hier abgetrennt. Wir sitzen im richtigen Zugteil, klar, sonst hätten wir nicht die reservierten Plätze gefunden. Aber in Frankfurt hatten wir nicht auf den Wagen geachtet und hätten jetzt, wenn wir in den hinteren Teil eingestiegen wären, auch noch umsteigen müssen. Endlich, um 21.35 Uhr, sind wir in Düsseldorf pünktlich angekommen. Wir besorgen uns in der Bahnhofshalle noch 3 Brezeln für morgen früh und fahren mit einem Taxi nach Hause. So durchgeschwitzt haben wir auf die S-Bahn keinen Bock mehr. Es waren für uns zwei lange Tage und eine harte Nacht im Flieger.
Um 22.35 Uhr sind wir endlich angekommen und wieder zu Hause.

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Das Island Palms Hotel

 

 

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Shelter Isld. Promenade

 

 

Sunset Cliffs Point Loma

 

 

Friedhof 1

 

 

Friedhof 2

 

 

Friedhof 3

 

 

US Naval Base

 

 

San Diego Airport

 

 

Anzeigetafel 1

 

 

Anzeigetafel 2

 

 

London Heathrow

 

 

Anzeigetafel 3

 

 

Anzeigetafel 4