Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Kanada in einem Zug

Von der Ostküste zur Westküste nur mit der Eisenbahn

Sonntag 15.08.2010

Zug "The Canadian" - Tag 1

Die Beschreibungen der nächsten Tage werden nicht ganz so üppig ausfallen. Wir sind in einem Zug und können außer Essen und aus dem Fenster schauen nicht viel machen. Trotzdem weiß man am Abend nicht mehr, was man eigentlich den ganzen lieben langen Tag gemacht hat. „Faszinierend“ würde Mr. Spock sagen. Es ist keine einzige Minute langweilig in diesem Zug.
Die erste Nacht in den Betten ist vorbei. Sie sind ausreichend breit und sogar bequem. Nur das Aufstehen und der eine Schritt zur Toilette sind sehr mühsam. In der unteren Koje kämpft man mit der blöden Leiter, die im Weg herumsteht. Ich muss erst noch auf dem Bett liegend die Tür zur Toilette öffnen, mich dann erst aufsetzen und kann dann erst in den superkleinen Raum hineingehen. Vom oberen Bett aus muss man erst die Hühnerleiter runterklettern und auf der untersten Stufe stehend die Tür öffnen. Dafür müssen wir aber nicht in den Gang des Wagens und uns dieses Örtchen mit den anderen Zugreisenden teilen. Das ist auch von Vorteil. Wir sind in der ersten Nacht mehrmals kurz wach geworden. In Kanada sind die Strecken fast nur eingleisig angelegt. Um in beide Richtungen fahren zu können, baut man in gewissen Abständen Ausweichgleise. Hier muss ein Zug warten, bis der Gegenzug vorbei ist. Das geht ab und zu nicht ganz ohne Lärmbelästigung für die Passagiere der hinteren Wagen des Canadian ab. Wir hatten mehrmals in der Nacht das Vergnügen, genau neben einer der mächtigen und lauten dieselelektrischen Loks des Gegenzuges zu halten.
Um 6.25 Uhr stehe ich auf und wasche mich so gut es an dieser Vogeltränke geht. Das Zähneputzen ist nicht das große Problem denn das geht einigermaßen gut. Ein schüchterner Blick in den Flur zeigt aber, dass jetzt bereits die Dusche belagert wird. Also schwinge ich den Waschlappen und reinige mich mit akrobatischen Verrenkungen. Dabei kommt mir die Idee, mich nach dieser Reise vielleicht beim Cirque du Soleil zu bewerben. Übung hätte ich ja nach den vier Tagen im Zug genügend. Danach ziehe ich mich an und überlasse Anja die Kabine. Da kann sie dann auch ganz in Ruhe ihre Morgentoilette durchführen. In der Park Car nehme ich mir einen Kaffee und einen Muffin mit Nüssen. Das gibt es hier gratis für die Passagiere der Sleeper Class. Der Kaffee schmeckt und der Muffin ist sehr lecker. Danach gehe ich hoch in den Dome und beobachte die Landschaft. Wir sind in einem sehr waldreichen Gebiet. Sudbury Junction müssten wir bereits in der Nacht und im Schlaf passiert haben und auch Capreol liegt bereits hinter uns. Ich komme mit einem älteren Herrn aus den USA ins Gespräch, das aber nur aus allgemeinen Sätzen besteht. An das Thema kann ich mich jedenfalls nicht mehr erinnern.
Es ist 7.20 Uhr und ich bin zurück in unserem Abteil. Wir haben die zweite Frühstückszeit gewählt und sollen daher um 7.30 Uhr im Speisewagen sein. In dem Zug „The Ocean“ war das mit dem Frühstück sehr übersichtlich, denn der Speisewagen war da nur zur Hälfte gefüllt. Hier im „The Canadian“ ist es rappelvoll. Wir bekommen zuerst nur einen Platz am ersten Tisch im Wagen und der hat eine Bank statt der Stühle. Da kann man aber wirklich nur sehr schlecht sitzen. Die Bank ist sehr tief und es ist sehr eng. Glücklicherweise sind noch einige Passagiere der ersten Sitzung im Wagen, die jetzt aber aufbrechen. Ich sprinte hoch und sichere uns einen Platz an dem frei werdenden Tisch. Der muss zwar noch abgeräumt und neu eingedeckt werden, aber auf den Stühlen sitzen wir sehr bequem.
Zuerst gibt es Kaffee und wir bestellen das transkontinentale Frühstück. Das besteht aus Fruchtsaft, Eiern, Toast, den üblichen Hash Browns und Bacon. Anja nimmt Spiegeleier, ich mag lieber die Rühreier. Wir müssen zwar über 20 Minuten warten, aber in der sehr kleinen Küche werden die Portionen nacheinander und frisch zubereitet. Das Frühstück ist sehr gut und man wird satt. Gegen 8.20 Uhr gehen wir in die Kabine zurück. Die ist mittlerweile in die Tagesposition gebracht worden und wir sehen zwei große, breite Sessel mit hoher Lehne mitten im Raum stehen. Der vorher sehr klein und eng wirkende Raum präsentiert sich jetzt sehr großzügig. Anja bleibt hier und ich mache mich mit meinem Kameraequipment auf in die Park Car. In der zweiten Reihe bekomme ich einen Platz und beobachte eine Weile die vorbeiziehende Natur. Die Loks sind von hier aus kaum zu sehen, es sind aber wohl zwei Maschinen. Dann packt mich der Ehrgeiz, auch die Wagen dieser Metallschlange zu zählen. Ich benötige mehrere Versuche, weil die Wagen ganz vorne perspektivisch nur sehr klein aussehen. In den Kurven kann man sie am besten auseinanderhalten. Ich einige mich mit mir selbst schließlich auf 20 Personenwagen und 4 Dome Cars. Wenn man bedenkt, dass früher unsere Bundesbahn maximal mit nur 14 - 16 Wagen gefahren ist, ist das hier ein ganz schön gewaltiger, metallener Lindwurm.
Ab und zu lugt jetzt die Sonne durch die auflockernde Wolkendecke und die Landschaft Kanadas präsentiert sich von ihrer besten Seite. Der Zug durchfährt hier dichten Mischwald, der hin und wieder von traumhaft in die Natur gebetteten Seen unterbrochen wird. Keine Siedlung oder andere Bauwerke der menschlichen Zivilisation stören diesen Eindruck. Um 9.15 Uhr ist Anja da und wir schauen jetzt gemeinsam in die vorbeiziehende Natur. Zwischendurch hole ich mir noch einen Kaffee und einen Nuss-Muffin, da dieser so lecker geschmeckt hat. Anja setzt sich mit ihrem Buch nach unten in die Park Car. Hier oben bläst die Klimaanlage sehr stark und es wird wirklich lausig kühl. Gegen 9.50 Uhr haben wir genug und gehen in unsere Kabine zurück und wir machen erst einmal „klar Zug“. Das heißt, dass wir Koffer und Seesack so umräumen, dass wir mit einem Griff schnell an die dringend benötigten Sachen herankommen. Außerdem verteile ich noch das Elektro- und Computerequipment auf die kleinen Staufächer in der Kabine. So müssten wir die nächsten Tage gut in der Kabine auskommen.
Nachdem wir fertig sind, schnappen wir uns den Computer mit dem ganzen Elektrokram und laufen in Richtung Speisewagen. Kurz vor der Übergangstür zum nächsten Wagen sitzen unsere Österreicher in ihren Sitzen und schauen grimmig drein. Nur der eine Mann grüßt Anja freundlich. Sie sitzen in den sogenannten Berth. Das sind Schlafsitze, die für die Nacht heruntergeklappt und zu einem Bett umgebaut werden. Nur ein grauer Vorhang schützt den liegenden Reisenden vor den neugierigen Blicken der durch den Zug laufenden anderen Passagiere. Dazu kommt, dass aus der Decke des Wagens noch ein zweites Bett herausgeklappt wird, in das man über eine schmale Leiter hochklettern muss. Also so möchten wir nun doch nicht reisen. Aber da alle Abteile ausgebucht sind, gibt es doch genug Campingfreunde, denen es wenig ausmacht, so zu schlafen. Dazu kommt aber noch, dass man weder eine eigene Toilette, einen eigenen Waschraum oder gar abschließbare Fächer für seine Koffer hat. Es steht die ganze Habe immer unbewacht im Gang herum, wenn man sich zum Beispiel in der Park Car oder im Speisewagen aufhält.
Wir sind im Speisewagen angekommen und der ist gerade leer und schon für den ersten Durchgang des Mittagessens eingedeckt. Ich nutze die gute Gelegenheit, um hier ohne Passagiere Aufnahmen zu machen. Auch in die kleine Küche, in der für 50 Personen drei Gänge frisch zubereitet werden, halte ich meine Videokamera. Vorher zeige ich aber dem Koch den Apparat und er nickt zustimmend. Direkt hinter der Dining Car befindet sich die zweite von insgesamt 4 Dome Cars. In dieser gibt es im unteren Deck mehrere Tische zum Spielen und eine kleine Snackbar, in der Kaffee, Tee, kalte Getränke, Obst und viele kleine Leckereien für die Reisenden bereitgehalten werden. Sogar geschnittenes Brot und Butter liegen bereit. Wir besetzen einen freien Tisch unter dem es an der Wagenwand sogar eine Steckdose gibt. Hier bauen wir den Computer auf und brauchen keine Sorge um den Akku zu haben. Ich kümmere mich erst einmal um die Datenflut des gestrigen Tages. Durch den Vormittag in Toronto und die Fahrt im Zug sind bisher wieder jede Menge Daten erzeugt worden.
Während des Kopiervorganges ertönt eine Ansage aus den Lautsprechern in der Wagendecke. Um zwölf Uhr beginn der Souvenirverkauf in den Dome Cars. Es gibt den üblichen Kram wie Bleistifte, Kinderspiele und Postkarten – und Ingenieurkappen mit Canadian-Logo. Da bin ich wie elektrisiert. Ich habe bereits einige Kappen bekannter Züge Nordamerikas wie die vom Rocky Mountaineer und die von der White-Pass-Linie. So eine muss ich haben. Vorher hören wir aber noch einheimische Laute und kommen mit einem Ehepaar aus Chemnitz ins Gespräch. Die fahren bis Jasper und dann mit einem Leihwagen weiter in die Nationalparks. Sie sind leider ganz vorn im Zug untergebracht und haben nur Sitzplätze gebucht. Aber sie beklagen sich nicht sonderlich und wir tauschen viele Urlaubserlebnisse aus. Später erfahren wir, dass sie Probleme bekommen hatten, weil sie im Zug herumgelaufen sind. Das Personal soll wohl sehr darauf bedacht sein, dass sich die Klassen nicht vermischen.
Es ist 12 Uhr und ich stürme zu dem Dome-Car Betreuer mit den Souvenirs. Leider hat er keine der schwarz-weiß gestreiften Mützen der Eisenbahningenieure. Aber er ergreift sein Funkgerät und spricht mit der Betreuerin der nächsten Dome-Car und die hat noch Kappen. Also mache ich mich auf den mühsamen Weg 8 Waggons nach vorne, was auch das Öffnen von 16 teils schwergängigen Türen zur Folge hat. Außerdem schwanken die Wagen erheblich und bei dem häufigen menschlichen Gegenverkehr in den sehr schmalen Gängen ist dieser Weg sehr anstrengend. Aber ich erreiche die Dome Car und ergattere 2 Mützen. Leider nur in der kleinsten Größe S, aber ich will sie sie ja sowieso nicht aufsetzen. Eine der Mützen ist schon ein Mitbringsel für Sohn Martin, der auch Mützen sammelt, aber eher die roten eines bekannten Formel 1 Autos. Die Mützen kosten nur je 13 Dollar, sind also hier im Zug billiger als die Nachgemachten im Bahnhof in Toronto. Als ich den Weg zurück geschafft habe, ist Anja mit dem Dome-Car Betreuer in ein reges Gespräch vertieft. Die beiden haben festgestellt, dass sein Neffe bei uns in Düsseldorf bei der DEG Eishockey spielt und die Nummer 21 trägt.
Wir gehen zurück in die Kabine, wo wir uns für das Mittagessen vorbereiten. Um 13 Uhr sind wir dann in der Dining Car und bekommen auf der rechten Seite an einem Vierertisch einen schönen Platz. Die Vorsuppe nennt sich Country Vegitables Soup und ist wohl der Rest vom ersten Durchgang. Es sind kaum Erbsen und fast keine Möhren in der wässrigen, salzlosen Brühe zu entdecken. Als Hauptspeise gibt es einen Angusburger mit Kartoffelsalat und einer Melonenscheibe. Das reißt es allerdings wieder heraus, denn der Burger und auch die Beilagen schmecken wirklich gut. Auch das Schwarzkirscheis zum Dessert schmeckt sehr gut. Dazu bekommen wir noch einen Kaffee und sind halbwegs versöhnt. Dann gibt es eine Durchsage über die Wagenlautsprecher. Um 15.10 Uhr stoppt der Zug für 35 Minuten in Hornepayne und wir können uns für eine dreistündige Stadtrundfahrt in Winnipeg anmelden. Wir gehen daher zurück zum Abteil und warten auf den Stopp des Zuges.
Genau um 15.10 Uhr hält der Zug in Hornepayne. Laut Fahrplan ist er sogar sehr pünktlich. Wir haben dadurch die Gelegenheit, bis zu den Lokomotiven vorzulaufen. Das Aussteigen geht recht zügig und fast alle Passagiere nutzen diesen Stopp um sich die Beine zu vertreten. Von der Ortschaft sehen wir nicht viel. Es gibt eine Tankstelle, einen Tante Emma Laden und das Bahnhofsgebäude. Wir sprinten vor zu den Loks und machen einige Aufnahmen. Leider ist der Himmel bewölkt, aber es regnet wenigstens nicht. Die Loks werden betankt und wir können auch den Lokführerwechsel beobachten. Auch einige andere Passagiere finden die Loks interessant und kommen zum Fotografieren nach vorne an den Zug. Damit wir nicht durch die 22 Wagen bis zu unserem Vorletzten durchwanken müssen, beeilen wir uns zurückzukommen. Aber wir steigen bereits in die vorletzte Dome Car ein, um die Stadtrundfahrt in Winnipeg zu buchen. Nach der Abfahrt um 15.45 Uhr ist auch der Onkel des DEG-Spielers wieder da und wir tragen unseren Wunsch vor. Jetzt gibt es erneut eine Überraschung. Die Ansage war falsch. Wir müssen nur den Bahnsteig in Winnipeg verlassen, uns am Ende der Rolltreppe nach links wenden und da sei dann ein Schalter für die Rundfahrt. Mit dieser Auskunft ziehen wir uns in unseren Wagen zurück.
Hier angekommen, inspizieren wir gleich die Duschkabine. Die ist leer und pikobello sauber. Ich grabsche sofort nach der Duschtüte, meinen Waschutensilien und bin gleich in der Dusche. Die Duschtüte wird vom Zugpersonal gestellt und hat neben einem sauberen Waschlappen auch ein großes Duschtuch und Toilettenartikel nebst Seifen. Das Duschen klappt ganz prima. In der Kabine gibt es einen Vorraum zum Umziehen und eine mit einer Glastür abgetrennte Dusche. Das Wasser ist heiß und die Dusche tut sehr gut. Anja hat sich schon bereit gehalten und geht sofort nach mir mit ihrer Tüte in diese Kabine. Gegen 16.45 Uhr ist die Aktion Sauberkeit zufriedenstellend beendet und ich mache mich noch einmal auf zu unserer Dome Car. Der Dome ist leer und unten sitzt nur eine Frau und liest ein Buch. Entweder liegt es am Regen oder die erste Sitzung des Dinners bereitet sich schon vor. Da ich durch die tropfnassen Scheiben nicht filmen kann, gehe ich zurück und filme wenigstens unser Gemach. Danach warten wir im Abteil auf das Dinner.
In langsamer Fahrt passieren wir gegen 19.12 Uhr den Ort Nakina und sind 15 Minuten später in der Dining Car. Hier ist für das Abendessen, auf dem nordamerikanischen Kontinent immerhin das Hauptessen des Tages, alles sehr schön eingedeckt. Es gibt blau-weiße Tischdecken und über die Stühle sind dunkelblaue Hutzen gezogen. Es wirkt alles sehr gediegen, jedenfalls für ein Zugrestaurant. Wir setzen uns zu einem älteren Ehepaar aus Australien, grüßen freundlich und bestellen die Atlantic-Fish-Chowder als Vorspeise. Die Suppe ist sehr gut, ähnlich der im „The Ocean“ Zug. Zwischen den Gängen ergibt sich ein lockeres Gespräch mit den Australiern, die ebenfalls gern in der Welt herumreisen. Dann bekommen wir den Hauptgang. Anja hat sich für den Pickerel mit Remoulade entschieden, was sich aber als leichter Fehlgriff herausstellt. Dieser nordamerikanische Süßwasserfisch ist trocken und schmeckt nur mäßig. Ich habe mich für das Prime Rib Steak mit Rosmarinkartoffeln entschieden. Das wiederum ist sehr gut. Gegen 20.30 Uhr gibt es noch einen Schoko-Kokoskuchen und eine Tasse Kaffee. Für die 2 Dosen Bier müssen wir 14 Dollar plus Trinkgeld bezahlen und das sind wahrlich stolze Zugpreise.
Nach dem Essen gehe ich direkt durch zur Park-Car und in den Dome. Die erste Reihe links ist frei und ich besetze sie. Anja kommt mit ihrem Buch wenig später auch. So fahren wir gemeinsam fast eine Stunde lang in die aufkommende Dämmerung. Anja hat wieder Probleme mit der Klimaanlage und zieht sich zum Lesen in die Kabine zurück. Ich warte noch auf die Zeitumstellung. Gestern Abend sind wir in Toronto bei Eastern Time abgefahren und müssen jetzt die Uhr auf Central Time 1 Stunde zurückstellen. So wird aus 22 Uhr eben 21 Uhr und das ist nun mal zu früh, um schon zu Bett zu gehen. Da Anja in ihr Buch vertieft ist, beschäftige ich mich damit, die Uhren in den Kameras umzustellen. Das ist schon eine arge Fummelei, sich durch die Menüs zu quälen und die richtige Zeitzone mit der passenden Uhrzeit zu finden. Da wird auch noch zwischen Sommer- und Winterzeit unterschieden. Aber auch das ist erledigt und für die nächsten zwei Umstellungen kenne ich mich dann aus. Danach beschäftige ich mich noch mit dem Fahrplan und den Informationen für morgen. Aber bald fordert die vergangene, durchrüttelte Nacht ihren Tribut. Wir werden langsam müde. Um 21.45 Uhr löschen wir die Lampen über den Betten und hoffen, in dieser Nacht mehr Schlaf zu finden.

nächster Tag

 

 

 

 



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Blick nach hinten

Salon der Park-Car

Frühstück

Dome der Park-Car

 

 

Dome der Park-Car

 

 

Der lange Canadian

 

 

Landschaft Kanadas

 

 

Mittagessen

 

 

2 Loks vor dem Zug

 

 

Lokführerwechsel

 

 

Hornepayne

 

 

Pause für die Crew

 

 

Küche der Dining-Car

 

 

Dining-Car

 

 

Unser Abteil

 

 

Waschbecken

 

 

Dinner am Abend

 

Fisch und Fleisch

 

Regenbogen