Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Kanada in einem Zug

Von der Ostküste zur Westküste nur mit der Eisenbahn

Dienstag 10.08.2010

Halifax

Wir haben es tatsächlich geschafft, bis 7.30 Uhr zu schlafen. Das ist bei einer Reise auf den amerikanischen Kontinent nicht unbedingt selbstverständlich. Für viele Reisefreunde, die sich am Nachmittag ein kleines Schläfchen gönnen oder der Versuchung erliegen, zu früh ins Bett zu gehen, ist die Nacht meistens bereits um 3 Uhr oder um 4 Uhr zu Ende. Auch wir haben diese Erfahrungen bei unseren ersten Reisen leider machen müssen. Nachdem wir unser schönes Badezimmer benutzt haben, checke ich die E-Mails, vergesse aber bereits zum ersten Mal den Zeitunterschied und den Werktag in Deutschland. Zumindest ich bin bereits in Kanada angekommen. Um 7.40 Uhr gehen wir in die Lounge zum Frühstück. Es ist um diese Zeit nichts los und wir nehmen den Tisch am Fenster zur Barrington Street. Von hier haben wir aus dem 2. Stock einen tollen Blick auf die Hauptverkehrsader der Innenstadt. An den gegenüber liegenden Bushaltestellen drängen sich im Berufsverkehr zahlreiche Menschen auf dem Weg zu ihren Arbeitsplätzen. Leider sehen wir auch aufgespannte Schirme, denn es regnet ganz leicht.
Ich kümmere mich an der großen Maschine um 2 Kaffee-Latte, denn hier in der Lounge ist das Frühstück zwar im Zimmerpreis inbegriffen, aber nicht die Bedienung. Die rundliche, junge Dame, die hier Dienst hat, ist lediglich für den Nachschub am Buffet und das Abräumen des benutzten Geschirrs zuständig. Dennoch benötige ich ihre Hilfe, denn die Maschine verweigert den Dienst. Sie schaut nach und stellt fest, dass der Milchbehälter leer ist. Nach 5 Minuten ist der „Schaden“ behoben und der Kaffee-Latte zischt und dampft aus den Düsen in die Tassen. In der Zwischenzeit sind meine Bagels aus dem Toaster gehüpft und der Teller mit Bratenscheiben, einer Käseauswahl und etwas Butter gefüllt. Anja genießt zuerst ihr Obst, dass reichlich und bereits gut portioniert angeboten wird. Danach gönnt sie sich einen Toast mit Käse und Braten. Der Kaffee ist derart gut, dass wir uns noch einen Zweiten gönnen, zumal ja der Milchvorrat ausreichen müsste. Gegen 8.10 Uhr gehen wir zurück in unser Zimmer und legen unsere Sachen zurecht, vor allem unsere Schirme.
Damit wir rechtzeitig am Maritimmuseum sind, brechen wir um 8.35 Uhr auf und verlassen das Hotel. Auf der Barrington Street sehen wir bereits einen roten Doppeldecker der Gray Line, der in Richtung Museum fährt. Das könnte unser Bus sein, denn wir haben eine 3-stündige „Deluxe Historic Halifax City Tour“ gebucht. Die habe ich bereits in der letzten Woche noch telefonisch „reconfirmen“ müssen, damit wir auch ja mitdürfen. Nach einer langen automatischen Ansage hatte ich ein junges Girl an der Strippe, die englisch nur schnell und im Slang sprechen konnte. Oder sie wollte mich nicht verstehen. Endlich hatte ich einen netten Mann, der Stimme nach auch etwas älter, der langsam mit mir kommunizierte und meine Reservierung auch erneut bestätigte. An der Haltestelle vor dem Museum steht bereits der Bus und der Fahrer steht vor der Tür. Der nimmt unser Voucher entgegen und steckt ihn ohne weitere Kontrolle in seine Tasche. Spätestens jetzt frage ich mich, warum ich überhaupt anrufen musste? Wir entern den Bus, und da es ein alter, original englischer Doppeldecker mit Rechtslenker ist, klettern wir nach oben. Die erste Reihe ist besetzt. Die Leute, die da bereits auf den guten Plätzen sitzen, wurden schon vor Beginn der Fahrt von einem Hotel außerhalb der Innenstadt abgeholt. Egal, mit Filmen und Fotografieren wird durch die vom Regen benetzten Scheiben nicht viel Brauchbares herauskommen.
Fast pünktlich um 9.02 Uhr kommt Greg, so heißt der Fahrer, nach oben, stellt sich vor und beginnt einen Smalltalk zur Auflockerung. Zuerst sollen wir unser Herkunftsland nennen. Wir sind die einzigen Deutschen, die anderen Passagiere kommen aus Kanada und den USA. Greg erläutert die Route des ersten Teiles der Rundfahrt bis zum Stopp an der Zitadelle. Danach geht er nach unten und fährt los. Zuerst geht es über die Barrington Street, die Spring Garden Road zur Hollis Street im Hafenviertel. Hier kommen wir ganz nahe am Bahnhof von Halifax, der VIA-Rail Station, vorbei und sehen auch schon die Züge. Greg biegt auf die Marginal Road ein und fährt fast im Schritttempo durch das Hafengebiet. Es liegen kaum große Schiffe an den Kais und ein großer Kreuzfahrer ist auch nicht zu sehen. Hinter dem Hafen biegt der Bus nach rechts in den Point Pleasent Drive ab, fährt einen Berg hoch und hier wieder nach rechts in die Young Ave. Auf einer Brücke überqueren wir die Gleise der Bahnstrecke kurz nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof. Die Young Ave ist eine zweispurige Allee und jenseits der Gehwege stehen die Villen betuchter Einwohner dieser Stadt. Die Young Ave wird danach zur South Park Street und mündet stumpf in die Sackville Street, die zur Zitadelle führt. Greg biegt rechts ab, fährt am Uhrenturm vorbei und um 9.50 Uhr stehen wir vor dem Eingang der Zitadelle.
Wir müssen kurz im Bus sitzen bleiben, denn unser Fahrer holt erst die Klebebuttons für den im Fahrpreis enthaltenen Eintritt. Den müssen wir uns an die Kleidung heften und dürfen damit die Zitadelle betreten. Greg gibt an alle Passagiere die Information, dass wir genau um 10.35 Uhr wieder am Bus sein sollen. Zuerst muss unbedingt der berühmte und vielfotografierte Wachsoldat vor dem Eingang aufgenommen werden. Der steht in voller historischer, schottischer Uniform und völlig regungslos da. Sein Vorbild dürfte die Wache vom Buckingham Palast in London sein. Der Tour-Guide vom Harbour Hopper Bus hatte gestern vergeblich versucht, diesen Wachsoldaten zu einer Gesichtsregung zu provozieren. Als wir eben noch im Bus saßen, konnten wir aber beobachten, dass ihm ein kleines Mädchen zumindest ein kurzes Lächeln abgerungen hat. Danach betreten wir den Innenhof der Festung. Die Engländer errichteten sie 1749 als ein erstes Bollwerk gegen mögliche Angriffe eines neuen Feindes: Der Amerikaner. Der sternförmige Ausbau wurde aber erst im Jahr 1856 nach 28 Jahren fertig gestellt. Die Anlage wurde so geschickt auf dem Hügel angelegt, dass sie von der Stadt aus nur schwer als Festung erkennbar ist. Mittlerweile ist die Zitadelle ein Nationaldenkmal von Kanada und wird von der Nationalen Parkverwaltung betreut. Die Unterkünfte und das Museum sind restauriert und können besichtigt werden. Jetzt im Sommer werden die Besucher von Freunden der Zitadelle und von Studenten in historischer Kleidung und in den Uniformen des 78. Hochlandregimentes unterhalten.
Kaum haben wir das düstere Tor der Festung durchschritten, ertönen auch schon Klänge aus einem Dudelsack. In einer Ecke des zentralen Hauptgebäudes, das auch das Museum beherbergt, steht ein „Soldat“ mit diesem Musikinstrument und beschallt die Anlage. Als er fertig ist, ertönt ein weiteres Instrument aus der entgegen gesetzten Ecke der Festung. Junge Menschen, meist in unterschiedlichen Uniformen, laufen mit einem militärischen Schritt und angelegten Armen immer wieder quer über den Exerzierplatz. Plötzlich, es ist genau 10 Uhr, ertönen mehrere Schreie aus unterschiedlichen Ecken der sternförmigen Anlage. Unbemerkt haben kleine Gruppen von „Soldaten“ Aufstellung genommen, die jetzt von ihren Vorgesetzten angebrüllt und zum Exerzieren angehalten werden. Immer neue Einheiten mit Stärken von 5 bis 9 „Soldaten“ betreten den Platz. Dazu tauchen auch Frauen und Männer in historischer Kleidung auf, die sich mit den Touristen unterhalten. Leider ist nicht viel los. Außer unserer Busladung von maximal 15 Menschen sind höchstens noch einmal die gleiche Anzahl Besucher hier. Auch oben auf der Festungsmauer beobachten wir Aktivitäten und klettern eine der steilen Treppen hoch. Hier mühen sich schmächtige junge Ladies mit dem in Stellung bringen eines der schweren Geschütze ab. Immer wieder versuchen sie, mit langen Holzstangen die Kanone in eine andere Position zu bringen. Vielleicht dienen die Bemühungen auch nur der Demonstration, denn der Eisengigant bewegt sich nicht einen Zentimeter.
Ein Blick zur Uhr lässt uns erschrecken. Es ist kurz vor halb elf und wir wollten eigentlich noch den Uhrenturm ansehen. Der befindet sich nur wenige Meter unterhab der Zitadelle auf der der Stadt zugewandten Seite. Der Bau dieser Uhr wurde von Prinz Edward, Herzog von Kent, im Jahr 1803 in Auftrag gegeben. Er war hier stationiert und die Uhr soll die Bewohner zur Pünktlichkeit anhalten. Das Uhrwerk einer Londoner Firma wurde zwar ein Mal überholt, ist aber noch im Original erhalten. Leider reicht die Zeit nicht, den Turm ausführlich zu besichtigen, da Greg schon vor der Tür seines Busses wartet. Als alle Passagiere im Bus sind fährt er los und umrundet die Festung. Über die Windsor Street und die Connaught Ave werden wir in die Chrisholm Ave gefahren.
Hier ist der nächste Halt der Stadtrundfahrt. Wir stehen vor dem Eingang des Fairview Cemetery, dem Friedhof mit einigen Gräbern der Opfer des Titanicunterganges. Nach dem Verlassen des Busses sind es circa 300 Meter Fußweg bis zu den Stelen der 121 hier beerdigten Opfer. Weitere 29 sind auf zwei anderen Friedhöfen beerdigt worden. An den Grabmalen angekommen beschleicht uns schon ein seltsames Gefühl. Man hat über dieses Unglück so viele Dokumentationen gesehen und gelesen, so viele Filme gesehen und nun steht man an dieser letzten Ruhestätte, die auch gleichzeitig ein Denkmal ist. Die Stelen sind in drei Reihen und geschwungen wie ein Schiffsbug angeordnet. Es gibt Stelen mit und ohne Namen, aber in alle sind Nummern eingraviert. Diese Nummer wurde von den Bergungsmannschaften vergeben, die die traurige Aufgabe hatten, die im Atlantik treibenden Leichen einzusammeln. Die nicht identifizierbaren Toten erhielten neben dem Datum April 15, 1912 und dem Wort „DIED“ eben diese Nummern.
Greg lässt seine kleine Gruppe erst einmal die Anlage in Ruhe besichtigen und versammelt dann alle an einer besonderen Stele. Dieses Denkmal ohne Nummer wurde zur Erinnerung an ein unbekanntes Kind errichtet und noch heute legen Menschen Blumen und Spielsachen an dieser Stelle nieder. Erst 2007 konnte durch eine genaue DNA-Analyse festgestellt werden, dass es sich um einen 19 Monate alten Jungen aus Großbritannien handelt, der mit seinen Eltern und Geschwistern ums Leben kam. Das Grab von „Jack Dawson“ (DiCaprio) ist uns nicht aufgefallen. Es handelt sich aber um die Stele von Joseph Dawson, einem Besatzungsmitglied des Unglücksschiffes. Um 11.30 Uhr sind wir zurück im Bus und warten auf eine Passagierin. Es wäre zu schön gewesen, aber es gibt für uns keine Busfahrt, auf der wir nicht auf einen Passagier, der sich verspätet, hätten warten müssen. Irgendwie seltsam. Punkt 12 Uhr ist Greg wieder an der Haltestelle vor dem Museum und die Stadtrundfahrt ist bei mittlerweile passablem Wetter vorbei. Was jetzt an dieser Rundfahrt laut Ankündigung „Deluxe“ gewesen ist, entzieht sich unserer Kenntnis, aber sie war in Ordnung. Wir betreten auch direkt das „Maritime Museum of the Atlantic“ und bezahlen 17.50 Dollar Eintritt. Neben vielen Exponaten der Seefahrt und des atlantischen Fischfanges finden wir hier auch eine große Sammlung von geborgenen Artefakten der Titanic. Deckstühle, Geschirr und sogar die kleinen Schuhe des „unbekannten Kindes“ können besichtigt werden. Natürlich darf auch ein Bereich über die große Halifax-Explosion nicht fehlen. Sogar ein kleines Kino ist installiert, in dem ein Film über die Folgen der Katastrophe zu sehen ist. Die Halifax-Explosion ist die größte nichtnukleare Detonation aller Zeiten gewesen. Am 6. Dezember 1917 kollidierten im Hafen von Halifax ein französisches Munitionsschiff und ein belgischer Frachter. Der Zusammenstoß selbst war nicht tragisch, aber das dadurch auf dem Munitionsschiff ausgebrochene Feuer konnte nicht gelöscht werden und ließ das Schiff letztendlich mit verheerenden Folgen detonieren. Die Hafenanlage wurde dem Erdboden gleich gemacht und es starben mindestens 1635 Menschen.
Nach dem Museumsbesuch, eine Stunde hat hier gereicht, gehen wir im Hafen um 13.05 Uhr in Murphy’s Restaurant. Wir bekommen einen Tisch im Außenbereich zugewiesen, und da jetzt ganz passables Wetter herrscht, nehmen wir ihn sehr gerne. Nach dem Studium der Speisekarte bestellen wir uns einen Creme-Lobster-Dipp mit Nachos. Ja, einen den wir uns teilen werden. Dazu gibt es eine Cola und sogar kostenfreien Refill. Das Ganze kostet nur 15 Dollar und schmeckt sensationell gut. Um 13.45 Uhr brechen wir auf und sind 10 Minuten später an Alexander Keith’s Brauerei. Natürlich ist die Führung um 14 Uhr schon ausverkauft, aber mit Glück bekommen wir noch zwei Anstecker für 14.30 Uhr. Die Führung kostet 32.09 Dollar incl. Tax (Steuer), findet jede halbe Stunde statt und dauert 55 Minuten. Wir haben also noch eine halbe Stunde Zeit und ergattern eine der wenigen Sitzbänke. Hier ruhen wir uns vom Stress des Vormittages ein wenig aus. Nach 15 Minuten schnappe ich meine Kamera und mache schon mal vom Eingangsbereich einige Videoaufnahmen. Am Souvenirshop spricht mich eine fast gleichaltrige Dame an. Ich verstehe sie nicht sofort, aber dann deutet sie auf den Boden. Da liegt mein Anstecker, ohne den ich nicht an der Führung hätte teilnehmen können. Ich hatte ihn beim Hantieren mit der Kamera wohl verloren. Bald ist die Wartezeit vorbei und wir versammeln uns vor dem Eingang zur Führung. Punkt 14.30 Uhr kommt eine junge Lady in einem historischen Kostüm die Treppe heruntergehüpft und beginnt ihren Vortrag. Bald ist klar, dass dies eine Führung im Stil einer Theateraufführung sein wird. Nach der Ansprache öffnet sie eine Tür und lässt die ca. 30-köpfige Gruppe in den ersten Raum. Mir murmelt sie zu, dass ich zwar fotografieren dürfe, dass aber Videoaufnahmen nicht erwünscht sind. Ich werde hier die Führung nicht genau beschreiben. Sie ist ganz toll und sie macht sehr viel Spaß. Wer in Halifax ist, sollte sich dieses Spektakel unbedingt ansehen. Und den Eintritt von 15 Dollar plus Tax hat man, wenn man will und kann, durch die 2 Pint sehr leckeren Bieres, die es am Ende der Vorführung gibt, schnell wieder raus. Gegen 15.25 Uhr ist der Spaß vorbei und wir schlendern zurück zu den Historic Properties im Hafenviertel. Für eine Hafenrundfahrt fehlt uns leider die Zeit, denn wir haben am Abend noch einen Termin. So schlendern wir zurück zum Hotel, schauen mal in die Lounge und gehen dann in unser Zimmer. Hier versorgen wir erst einmal unser Foto- und Videoequipment. Das Überspielen der Fotos und der Videoaufnahmen auf zwei getrennte Medien dauert seine Zeit. Früher hat man die Chips gewechselt oder die Bänder gespult und weggelegt.
Um 19.20 Uhr ziehen wir uns fein an. Wir haben über Open Table im Internet im Restaurant Five Fishermen einen Tisch bestellt. Wir haben keine Ahnung, ob das überhaupt funktioniert, obwohl wir eine Bestätigung und sogar vor 2 Tagen eine Erinnerung erhalten haben. Aber etwas Essbares bekommen wir überall, sollte die Reservierung nicht klappen und das Lokal ausgebucht sein. Kurz vor 20 Uhr sind wir an dem nur 2 Blocks entfernten Lokal eingetroffen. Von außen macht es einen sehr guten Eindruck und auch der Empfang ist sehr gut. Die Reservierung klappt und die junge Dame findet unseren Namen in ihrem Computer. Ein Hoch auf das Internet. Eine andere Lady führt uns in den ersten Stock an einen Tisch vor großen Tiffanyfenstern. Das ganze Restaurant macht einen sehr gepflegten und insgesamt guten Eindruck. Es gibt als Vorspeise ein kostenfreies Muschelbuffet, das im Preis für die Hauptspeise enthalten ist. Aber die Muscheln sind nichts für uns und so nippen wir nur am Salat. Anja nimmt eine Seafoodplatte mit Jacobsmuscheln und ich nehme ein Rib-Eye Steak mit einem leckerem Kartoffelpüree. Insgesamt gesehen war das Essen nicht schlecht, aber auch nicht der Knaller, wie man so sagt. Jedenfalls für stolze 125 Dollar inklusive je 1 Bier und dem Bedienungsgeld einfach zu teuer.
Deshalb sind wir bereits um 21.05 Uhr wieder zurück im Hotel in der Traders Bar und bestellen ein Alexander Keith’s Indian Pale Ale on Tap für mich und Anja nimmt einen Cranberry-Splash mit Wodka und Pfirsich-Likör, da der Kellner keinen Campari-Orange hat. Der Tag war hart und die Umstellung steckt uns noch ein ganz klein wenig in den Knochen. So machen wir um 22 Uhr Feierabend, gehen aufs Zimmer und ins Bett.

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