Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Donnerstag 07.08.2008

Lake Quinault - Lake Crescent

Nach dem guten Abendessen im Roosevelt Restaurant gestern und dem schönen Aufenthalt im großen Lodge Room im Haupthaus gönnen wir uns heute etwas mehr Ruhe. Der Wecker piept erst um 7 Uhr, denn wir haben viel Zeit. Die Tagesetappe zum Lake Crescent ist nur 168 Kilometer kurz. Wir packen schon die Koffer vor und gehen um 8.15 Uhr zum Frühstück ins Restaurant. Es ist glücklicherweise nicht viel los und wir bekommen einen schönen Tisch am Fenster. Das Frühstück ist sehr gut und erstaunlicherweise gibt es hier laut Karte Starbucks Kaffee. Den kennen wir nur aus deren Filialen mit den vielen Kaffeesorten, durch die kein Mensch durchblickt. Nun, dieser einfache Kaffee schmeckt tatsächlich und wir bekommen sogar nachgeschenkt. Nach einer Stunde sind wir zurück im Zimmer und ich belade dann unser Auto mit den Koffern. Erst um 9.50 Uhr fahren wir zum Haupthaus und Anja checkt aus. Hier an der Vorfahrt der Lodge sind die Parkplätze knapp und ich stehe zuerst wieder in der zweiten Reihe. Das Auschecken geht schnell und ist auch kein Problem, da wir nichts auf das Zimmer haben schreiben lassen.
An der Straße kurz hinter der Lodge befindet sich laut Reiseführer der Rain Forest Nature Trail Loop, ein knapp einen Kilometer langer Weg durch den Regenwald zu einem Wasserfall. Wir parken das Auto und bemerken, dass wir wieder die Einzigen hier sind. Kein weiteres Auto weit und breit. Wir schnappen uns die Kameras und ich nehme diesmal auch die große Kameratasche mit, in der unsere Reiseunterlagen sind. Der Einstieg in den Weg ist sehr romantisch, wenn ich das mal so beschreiben darf. Dicht stehende Bäume, von deren Ästen lange Moose herunterhängen und hohe, hellgrüne Farne im Unterholz. Dazwischen liegen vermodernde Reste umgestürzter Bäume. Der Pfad schlängelt sich durch diesen dichten, fast dunklen Regenwald bis zu einer Brücke über einen Bach. Nicht nur das Geländer sondern auch die Planken der Brücke sind nass, rutschig und faul. Dem Zustand der Brücke trauen wir nicht so ganz. Was wir jetzt kurz vor dem Ende des Urlaubs nicht brauchen können sind verstauchte oder gar gebrochene Gliedmaßen. Deshalb machen wir noch ein paar Fotos und auch kehrt und gehen zurück zum Fahrzeug. Wie auch zuletzt mehrfach geschehen, haben sich jetzt mehrere Autos zu unserem gesellt und die Insassen bereiten sich auf einen Trip in den Regenwald vor. Es sind bestimmt Amerikaner, denn sie haben hohe Wanderschuhe mit rutschfesten Sohlen angezogen. So eine Ausrüstung hätte schon gewichtsbedingt nicht in unser Fluggepäck gepasst.
Um 10.10 Uhr ist daher unsere erste, hautnahe Begegnung mit dem Regenwald zu Ende und wir sind wieder auf dem Highway 101. Die Trasse der Straße richtet sich wieder genau westwärts in Richtung Pazifik. Das Wetter ist wie gestern hier sehr gut, fast wolkenlos und schön warm. Aber kaum haben wir nach 50 Minuten Fahrzeit die Küste und den kleinen Ort Queets erreicht, hängt wieder die dicke Nebelsuppe über der Landschaft. Wir hatten uns schon auf schöne sonnige Bilder mit der hier wirklich wilden Pazifikküste gefreut, sind jetzt aber bitter enttäuscht. Es ist wirklich zum Haareausraufen.
Hinter Queets verläuft der Highway genau nördlich und sehr nahe an der Küste entlang. Wir passieren ein Schild mit der Aufschrift „Beach 1“. Das haben wir in voller Fahrt aber erst viel zu spät gesehen und wenden geht hier auf dem schmalen, dunklen Stück des Highways überhaupt nicht. Ich fahre etwas langsamer und nach mehreren Kilometern kommt dann tatsächlich noch ein Hinweisschild, diesmal auf „Beach 2“. Der Parkplatz ist links und wieder leer. Wir nehmen wieder unsere Ausrüstungen und betreten den Pfad zum Strand. Hier ist wirklich dunkler, unberührter Regenwald. Nur neben dem Pfad wurde das Unterholz für die Besucher ein wenig an die Seite geräumt. Der Farn steht hier sehr hoch und die Bäume haben seltsame, kugelrunde Verwachsungen an den Stämmen. Wir haben bis heute keine Erklärung für dieses Phänomen gefunden. Nach nur fünf Minuten Gehweg sind wir an der Steilküste des Pazifischen Ozeans. Von hier führt der Weg teils über Felsen an die zwanzig Meter hinunter zum Strand. Zuerst haben wir von hier oben eine tolle Sicht über die ganze Szenerie. So eine Küstenlandschaft haben wir noch nicht gesehen. Dann klettern wir hinunter zum Strand und stehen mitten zwischen Felsen und riesigen Treibholztürmen. Da hier niemand aufräumt, ist das Holz bestimmt hunderte von Jahren alt. Leider lässt der Nebel keine schöneren Bilder zu, aber das, was wir aufnehmen, ist beeindruckend genug. Wir laufen ein wenig am Strand entlang, machen uns dann aber wieder auf den Rückweg. Natürlich kommen uns wieder Menschen entgegen, die hinter unserem Auto geparkt haben.
Um 11.30 Uhr erreichen wir Kalaloch und hier einen Aussichtspunkt auf den Pazifik. Da der Nebel sehr dicht ist, verzichten wir auf weitere Aufnahmen und fahren direkt weiter. Nur wenige Kilometer weiter weist ein Schild am Highway auf die „Big Cedar“ hin und wir biegen natürlich rechts ab, um uns dieses Ungetüm anzusehen. Hier gibt es einen Parkplatz und tatsächlich mehrere Autos. Wir müssen nur wenige Meter zu Fuß gehen und stehen dann vor der dicken Zeder. Die ist ein riesig hoher Baum, dessen unterer Teil einen Durchmesser von geschätzten acht bis zehn Metern hat. Leider ist es sehr dunkel im Regenwald und das Fotografieren ist schwierig. Dennoch machen wir einige Aufnahmen. Teilweise müssen wir aber minutenlang warten, weil die anderen Besucher sich alle vor diesem Baum und in der Wurzel selbst nacheinander fotografieren müssen.
Der Coastal Strip, Küstenstreifen, beginnt hinter Queets mit dem South Beach. Von hier an sind die zugänglichen Strände durchnummeriert. Strand Nummer zwei haben wir vorhin bereits besucht und jetzt, um 11.55 Uhr, sind wir in Ruby Beach, Stand Nummer 6. Wir müssen den Highway verlassen und eine abschüssige Straße hinunterfahren. Am Ende gibt es einen erstaunlich großen Parkplatz und sogar Restrooms. Vom Ende des Parkplatzes führt ein schmaler, steiler Weg hinunter zum Ruby Beach. Wir müssen noch ein dünnes Bachbett überqueren und sind dann am Strand. Es bietet sich uns ein sehr schönes Panorama. Auf der rechten Seite steht direkt am Strand der klotzige Ruby Rock, zu dem man zurzeit über einen schmalen Streifen Strand hinüberwechseln kann. Davor stehen vier größere Felsen im Sand, die wie von einem Riesen weggeworfene Kieselsteine wirken. Weiter links liegen in Strandnähe und auch weiter draußen im Ozean weitere große Felsen im Wasser. Diese Bucht ist wirklich wunderschön und wir ärgern uns mal wieder über den Nebel hier an der Küste. Wir setzen uns auf einen der alten Treibholzstämme und genießen einige Zeit die Landschaft. Anja fotografiert noch einige seltsame Menschen, die es sich hier ebenfalls gemütlich gemacht haben. Da wir aber weiter müssen, brechen wir bald wieder auf und klettern die Küste hinauf zu unserem Auto.
Um 12.25 Uhr sind wir zurück auf der Straße, die sich jetzt wieder von der Küste entfernt und eine nordöstliche Richtung einschlägt. Nur 15 Minuten später sind wir an der Abzweigung zum Hoh Rain Forest. Ein Schild an der Straße zeigt an, das es 12 Meilen bis zum Gate und 18 Meilen bis zum Visitor Center sind. Da der Nebel hier natürlich wieder weg und schönes Wetter ist, fahren wir die lange Strecke in den Park hinein. Zuerst fahren wir durch einen normalen Wald, der aber nach der Hälfte des Weges immer dichter wird. An einer Ausweichstelle am Hoh River halten wir kurz, da wir von hier den schneebedeckten Gipfel des Mount Olympus sehen und fotografieren können. Kurze Zeit später sind wir am Einfahrtstor und zeigen unseren Annual Park Pass letztmalig vor. Auch hier sparen wir wieder 10 US$ und dürfen passieren. Hinter dem Gate gibt es einen Haltepunkt, den Big Sitka Spruce Tree. Wir machen ein paar Fotos, fahren aber danach direkt weiter. Der Parkplatz ist erstaunlicherweise sehr gut gefüllt und ich muss sehr weit durchfahren, bis wir eine Lücke entdecken. Die ist aber glücklicherweise nahe am Visitor Center, da die Straße ringförmig verläuft und schon fast wieder zu Ende ist.
Wir bewaffnen uns mit unseren Kameras und stiefeln bei blankem Sonnenschein und einer hohen Temperatur los. Zuerst stoßen wir auf die berühmte Telefonzelle vor dem Eingang des Visitor Centers. Die Zelle ist deshalb so bekannt, weil sie ein dick mit Moos bewachsenes Dach hat und dadurch sehr oft fotografiert wird. Dann gehen wir in das Info Center und bewaffnen uns mit gedrucktem Material. Die deutsche Erklärung ist sehr dürftig. Auf Grund der englischen Beschreibung entscheiden wir uns für den „The Hall of Moses Trail“, denn der ist gut einen Kilometer lang und soll durch einen typischen Regenwald führen. Dieser Rundweg ist wirklich wunderbar. Er schlängelt sich zuerst an einem Wasser vorbei, in dem dichte Teppiche von hellgrünen Wasserpflanzen bis an die Oberfläche reichen. Rundum an den Rändern stehen hohe Bäume, von deren Ästen lange Moosfahnen bis dicht über die Wasseroberfläche herunterhängen. Dazwischen schummeln sich vereinzelt Lichtstrahlen, die die ganze Szene in eine unheimliche Urwaldbeleuchtung tauchen. Weiter den Weg entlang gibt es immer wieder gefallene Baumriesen zu bestaunen, die über und über dicht mit saftigem Moos überwuchert sind. Dann wieder wird der Wald lichter und wir stehen in einer Naturkathedrale. Ein riesiger Baum hat seine Äste zu einer überdimensionalen Krone ausgebildet und von allen diesen Ästen und deren Zweigen hängen die typischen Moosgeflechte bis fast zum Boden herab. Das muss man wirklich einmal gesehen haben. Einfach fantastisch. Ich hoffe, die Botaniker unter den Lesern verzeihen mir meine laienhafte Darstellung, aber mir fehlen einfach die nötigen Fachbegriffe.
Da es bereits 14.30 Uhr ist, macht sich ein leichtes Gefühl von Hunger in der Magengegend bemerkbar. Deshalb wenden wir uns wieder dem Auto zu und verlassen den Park in Richtung Highway. Hinter dem Gate gibt es eine Grocery und wir halten kurz an. Der Laden macht aber von außen und von innen einen derartig schmutzigen Eindruck, dass wir sofort weiterfahren. Zwanzig Minuten nach erreichen des Highways sind wir in der Holzfällerstadt Forks. Bekannt wurde dieser Ort auch durch die Verfilmung der Vampirromane Twilight - Biss zum Morgengrauen. Der ganze Ort zieht sich neben dem Highway eine Weile hin und erst in einer Art Ortsmitte entdecken wir auf der anderen Seite eine Lokalität. Sie nennt sich Sully’s Drive In und ist eine typisch ländliche Burgerbude, wie man sie aus zahlreichen US-Filmen kennt. An einem Tresen bestellen wir zwei Cheeseburger Spezial, dürfen gleich 5,53 US$ berappen und Anja muss ihren Vornamen preisgeben. Dann bekommen wir noch den Kassenzettel ausgehändigt. Wir setzen uns ans Fenster und ich beobachte die wenigen Gäste hier im Raum. Besonders die Lederlady am Flipper in der Ecke hat es mir angetan. Eigentlich ist sie hübsch und hat auch eine gute Figur. Nur der wilde Haarschopf, der Lacklederanzug, die Kippe im Mundwinkel und der breite Slang stören den Eindruck gewaltig. Aber ein junger Holzfäller findet das bestimmt sehr anziehend, und davon gibt es hier ja genug. Nach fast 10 Minuten wird Anjas Namen gerufen und wir bekommen unseren frisch zubereiteten Cheeseburger. Und der schmeckt so was von gut, es ist der beste Cheeseburger, den ich bisher je gegessen habe. Und das zu einem fast unschlagbar günstigen Preis.
Forks liegt nicht weit vom Pazifik entfernt und das Wetter ist hier wieder leicht dunstig. In unserer Reisevorbereitung hatten wir einen Abstecher nach La Push ins Reservat der Quileute Indianer geplant. Es ist aber leider bereits 16 Uhr und wir entscheiden uns gegen den Weg nach La Push. Im Nachhinein ärgern wir uns, dass wir die Zeit nicht doch investiert haben. So fahren wir weiter auf der 101 nach Norden. Hinter Lake Pleasant zweigt links die Straße 113 nach Clallam Bay und weiter nach Neah Bay ab. Da wollen wir bei schönem Wetter eventuell morgen hinfahren. Ab hier begleitet uns parallel zum Highway der Sol Duc River, der immer wieder über braun gestrichene Brücken die Straßenseite wechselt. Seit einigen Kilometern ist der Nebel wieder weg und die Sonne strahlt von einem wolkenlosen Himmel auf uns herab.
Bald ist der Lake Crescent erreicht. Es ist eine landschaftlich wunderschöne Strecke, die immer durch Wald und am Seeufer entlang verläuft. An einer Landzunge, die in den See hineinragt, haben wir unser Tagesziel, die Lake Crescent Lodge, erreicht. Vom Highway aus fahren wir aber noch fast einen Kilometer bis zu einem großen Parkplatz. Von hier müssen wir noch zweihundert Meter bis zum Haupthaus laufen. Es ist jetzt 16.45 Uhr, an der Rezeption ist wenig los und wir checken ein. Ich habe einen Pyramid Room gebucht, denn der soll Seeblick haben. Wir erhalten die Schlüssel und wenden uns dem Restaurant zu. Das öffnet erst um 17 Uhr und die junge Dame, die hier herumwuselt, ist nicht in der Lage, uns einen Tisch für heute Abend zu reservieren. Erst um 17 Uhr, murmelt sie und lässt uns stehen. Hoffentlich bedient die uns nachher nicht, denke ich rachsüchtig. Wir müssen zurück zum Parkplatz und von da einen weiteren Parkplatz anfahren. Von dort müssen die Koffer noch über einen asphaltierten Weg bis zum Haus gerollt werden. Unser Zimmer ist im Erdgeschoss genau in der Mitte. Und da, genau vor unserer Eingangstür zu Zimmer 302 stehen ein Colaautomat und eine Eiswürfelmaschine. Na Bravo. Die Kompressoren der Maschinen sind so laut, das wir sie bis in unser Zimmer hören. Da die Lodge ausgebucht ist, bringt eine Beschwerde nichts. Warum der Verschlag mit den beiden Maschinen zu den Zimmern hin offen ist, ist mir bis heute unverständlich. Man hätte die Anlage genau anders herum, mit dem Zugang nach außen, bauen müssen. Dann hätten die Zimmer an den Maschinen ihre Ruhe gehabt. Aber scheinbar sind wir die ersten, denen das auffällt. Da es unsere letzte Nacht in den USA ist, nehmen wir das jetzt auch noch hin.
Jetzt ist es 17.05 Uhr und wir laufen von hier aus zum Haupthaus. Jetzt ist das Restaurant auf und wir bestellen einen Tisch für 20 Uhr, wenn möglich am Fenster. Danach schauen wir uns in Ruhe im Haupthaus um. Wieder gibt es hier eine große Halle mit Kamin und Ledersesseln, dazu eine Bar und zum See gewandt eine Loggia mit hellen Rattansesseln. Danach gehen wir zum See und auf den Anleger. Auch hier kann man wie am Lake Quinault Boote mieten, baden oder einfach nur in der Sonne liegen. Wir laufen noch am Seeufer entlang in Richtung unseres Zimmers und nähern uns dann von hinten unserem Gebäude. Kurz vor 18 Uhr sind wir wieder im Zimmer und ich merke doch die Anstrengung der letzten Tage. Eigentlich will ich mich nur wenige Minuten ausruhen, schlafe aber ungewollt tief und fest ein. Anja lässt mich auch und macht sich in der Zwischenzeit frisch. Danach muss ich ins Bad, was mir immer noch schlaftrunken sehr schwer fällt.
Um 19.55 Uhr gehen wir los und sind Punkt 20 Uhr im Restaurant. Wir bekommen unseren schönen Fensterplatz und studieren die Speisekarte. Wir entscheiden uns für Crab Cakes und für Fish and Chips. Dazu bestellen wir, jetzt fachkundig, Alaskan Draft Pale Ale. Auch hier am Lake Crescent können wir Dank gutem Wetter und Fenstertisch einen herrlichen Sonnenuntergang bestaunen. Nach dem sehr guten Essen ziehen wir uns in die große Halle zurück und bestellen noch ein Bier. Der große Hirsch über dem Kamin blickt neidisch auf uns und unser leckeres Bier herab. Um 21.15 Uhr werden auf der Loggia Plätze frei und wir setzen uns mit unseren Gläsern nach draußen. Hier ist es etwas frischer als in der stickigen Halle. Aber um 21.45 Uhr gehen wir durch die laue Hochsommernacht zu unserem Zimmer und den Kühlaggregaten.
Hier bereiten wir noch unsere Devisen für den Grenzübertritt morgen vor. Wir müssen wieder von US-Dollar auf kanadische Dollar wechseln, und das für Reiseschecks, Banknoten und Münzen. Dafür haben wir jeder zwei getrennte Geldbörsen mitgenommen. Nach 22 Uhr gehen wir zu Bett. Es scheint, dass durch eine Automatik die Kühlaggregate jetzt nicht mehr anspringen, es ist erstaunlich ruhig vor dem Zimmer. Oder sollte jemand wegen unserer Beschwerde die Dinger abgestellt haben?

nächster Tag

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Nature Trail Loop


Baumverwachsungen


Treibholz am Beach 2


Big Cedar

 

 


Ruby Beach 1

 

 


Ruby Beach 2

 

 


Sitzender Mensch

 

 


Hoh Rain Forest

 

 


Berühmte Telefonzelle

 

 


Wasserpflanzen

 

 


Hall of the Moses Trail

 

 


Gefallener Riese

 

 


Lake Crescent Lodge

 

 


Bootsvergnügen

 

 


Lake Crescent 1

 

 


Lake Crescent 2

 

 


Loggia in der Lodge

 

 


Dinner und Sunset

 

 


Großer Lodgeroom