Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Dienstag 05.08.2008

Newport - Seaside

Wir brauchen heute nur 188 Kilometer zu fahren, haben aber sehr viele Besichtigungen laut meiner Ausarbeitung vor uns. Dennoch schlafen wir bis 7.15 Uhr. Ich öffne den Vorhang und blicke gespannt nach draußen. Doch der Blick, der sich bietet, ist ernüchternd. Wieder nichts – nur eine graue Suppe und das Rauschen des Ozeans. Das ist sehr demotivierend und deshalb beeilen wir uns auch nicht besonders. Um 8.40 Uhr gehen wir in die Lobby. Hier gibt es ein kostenloses Frühstück, aber nur drei kleine Tische für alle Besucher dieses Hotels. Natürlich sind die Tische besetzt und wir schauen uns um. Getränke und Speisen sind vorhanden und auch Tabletts. Also bleibt uns nichts anderes übrig, als uns eines dieser Tabletts zu nehmen und unser Frühstück darauf zu packen. Es gibt aber nur frisch gebackene Kekse, Joghurtbecher, gekochte Eier, Kaffee oder Tee. Mehr nicht. Nun, wir bedienen uns und nehmen von allem etwas. Zurück aufs Zimmer müssen wir den lahmen Aufzug nehmen, der natürlich jetzt lange besetzt ist, und ich befürchte, dass die Getränke bis oben eiskalt sind. Bereits um 9.05 Uhr haben wir das gesamte Frühstück verputzt und ich habe noch Hunger. Wir gehen noch einmal zur Lobby und Anja holt noch Kaffee und Kekse, denn die sind wirklich sehr lecker. Ich nehme direkt die einzige freie Kofferkarre mit, was mir teils entsetzte und auch neidische Blicke der an den Tischen sitzenden Frühstücker einbringt.
Wir lassen uns viel Zeit, packen in Ruhe unsere Koffer um und verlassen erst um 10.15 Uhr nach dem Auschecken das Hotel. Das Hotel war in Ordnung. Das Personal freundlich, das Parken und das Frühstück kostenlos und die Zimmer sauber und groß. Nur das Wetter stimmt nicht, aber dafür kann ja niemand etwas. Nach wenigen Minuten sind wir auf dem Highway 101 und wenden uns wieder nach Norden. Nach wenigen hundert Metern liegt an der rechten Straßenseite ein Einkaufszentrum mit einem großen Fred Meier Supermarkt. Kurz entschlossen fahren wir auf den Parkplatz und betreten den Laden. Ich brauche dringend Batterien für mein Diktiergerät. In der Technikabteilung fallen uns noch DVD-RW’s in die Hände und eine große Flasche Apfelsaft nehmen wir auch noch mit.
Wir fahren wieder nur wenige Kilometer, denn direkt hinter Newport liegt das Jaquina Lighthouse. Der Leuchtturm muss etwas Besonderes sein, denn die wenige hundert Meter lange Zufahrt zu einem Parkplatz ist Mautpflichtig. Ich stelle mich dumm und reiche unseren Jahrespass für die Nationalparks aus dem Fenster. Die freundliche Dame betrachtet ihn nur kurz und wir dürfen tatsächlich kostenlos passieren. Der erste Parkplatz ist bereits voll und in den Souvenirshop wollen wir sowieso nicht. Wir fahren weiter zum Wendehammer und hier sind tatsächlich noch Stellplätze frei. Wir fragen uns allerdings, wer bezahlt Geld dafür, um hier im Nebel zu stehen und nichts zu sehen?
Nein, diese Aussage in natürlich Quatsch. So meinen wir das nicht. Bei der Vorbereitung dieser Reise waren wir überrascht, wie viele schöne und spektakuläre Aussichtspunkte es allein hier an der Küste von Oregon gibt. Allein auf der heutigen kurzen Etappe gibt es fast zwanzig schöne Anlaufpunkte. Aber es ist eben wie in den Bergen. Wenn man in den Wolken auf einem Pass steht und den Gipfel nicht fotografieren kann, was hat man dann? Manchmal lichtet sich ganz kurz die Nebelsuppe und wir versuchen, schnell die Gunst dieses Augenblicks für ein paar Aufnahmen zu nutzen. Dann fahren wir um 11.40 Uhr zum Highway zurück.
Gegen 12 Uhr biegen wir auf den Otter Crest Loop ein. Dies ist eine schmale Straße, die fast parallel zum Highway auf der Meerseite verläuft und einige schöne Punkte aufzuweisen hat. Höhepunkt ist Devil’s Punchbowl. Wir übersetzen es mit des Teufels Bowlenglas. Es ist ein riesiger runder Felsen unterhalb der Steilküste, der in erheblichem Maße durch die Wasserströmung ausgehöhlt ist. Er sieht eher wie eine Suppentasse aus. Die Ausspülung ist gewaltig und es hat bestimmt tausende von Jahren gedauert, bis die heutige Form herausgearbeitet ist. An der Holzabsperrung steht ein junges Paar, beide sind höchstens um die 18 bis 20 Jahre alt und „just married“. So steht es jedenfalls an ihrem geschmückten Auto. Sie füttern ein kleines, graues Hörnchen, das auch immer wieder brav bettelt und überhaupt keine Scheu zeigt. Dadurch versammeln sich viele Leute um das Paar herum. Wir laufen den kurzen Rundweg am Abhang der Steilküste entlang und haben immer wieder neue, tolle Blicke in Richtung Ozean. Schade, bei schönem Wetter kann man bestimmt sensationelle Bilder machen.
Am Parkplatz entdecken wir ein kleines, blaues Haus, das uns vorher nicht aufgefallen ist. Es heißt Mo’s West und wirbt damit, die weltbeste Clam Chowder anzubieten. Das müssen wir natürlich testen, seit unserem Urlaub 2004 in Alaska sind wir nämlich große Fans dieser Kartoffel-Muschelsuppe. Wir betreten den Laden. Es ist nur ein kleiner Raum mit 6 Tischen, an denen je 6- 8 Personen sitzen können. Am Rand eines Tisches sind noch zwei Plätze frei und wir setzen uns. Anja bestellt eine Tasse und ich eine Terrine der Suppe. Sie schmeckt wirklich ausgezeichnet und wir können jetzt bis zum Abend in Seaside durchhalten. Das Keksfrühstück von Newport hält ja nicht lange vor. Wir bezahlen 11 US$ für unser Mittagessen und machen uns wieder auf den Weg.
Nächster Stopp ist am Cape Foulweather, auch ein toller Aussichtspunkt mit einem sehr schönen Leuchtturm. Aber hier ist die Nebelsuppe besonders dicht und ein längerer Aufenthalt erscheint zwecklos. Wir machen ein Foto von einer Info Tafel, die zeigt, was wir gesehen hätten, wenn das Wetter besser währe. Volle 10 Kilometer bis zum Jaquina Lighthouse kurz hinter Newport soll man von hier aus sehen können.
Wir fahren weiter und erreichen die Küstenstadt Depot Bay. Ich fahre langsam die Küstenstraße entlang und vor uns wird eine Parklücke frei. Wie steigen aus und machen uns auf den Weg zu einer kurzen Sightseeing Tour durch diesen verträumten Küstenort. In einem Reiseführer wird Depot Bay als der Ort mit dem kleinsten Seehafen der USA bezeichnet. Zumindest die Hafeneinfahrt ist ein nur sehr schmaler Schlauch und mehr als ein kleiner Fischkutter passt auch nicht durch. Im geschützten Hafenbecken sehen wir einen Seehund, der immer in der Nähe eines Steges auftaucht und sich umsieht. Vielleicht ist sein Freund, der ihm ab und zu mal einen Fisch zuwirft, gerade nicht da. An der Brücke über die Hafeneinfahrt ist unterhalb ein Fußweg angebracht, der auf die gegenüberliegende Seite des Highways führt. Diesen zu Fuß überqueren zu wollen, währe auch in höchstem Maße lebensgefährlich. Hier ist der Nebel etwas weniger dicht, dennoch tönt von der Hafeneinfahrt das Nebelhorn herüber. Plötzlich ruft eine Frau laute, für uns auf die schnelle unverständliche Wort und deutet auf den Ozean hinaus. Erst als wir näher kommen, verstehen wir, dass sie angeblich einen Wal gesehen hat. Dieser soll ganz in der Nähe herumschwimmen und ab und zu auftauchen. Wir schauen ein paar Minuten auf das Meer hinaus, können aber nichts entdecken. Wenige Meter weiter macht eine Firma Reklame für Wale Watching und uns kommt ein ungeheuerlicher Verdacht. Wir sind auf dieser Seite fertig und unterqueren erneut den stark befahrenen Highway. Anja hat ja nur eine Tasse der leckeren Suppe gegessen und wird an einer Eisdiele schwach. Für viel Geld bekommt sie dafür auch eine Riesenkugel schmackhaften Eises.
Um 14.05 Uhr erreichen wir Lincoln City. Das ist eine größere Stadt, die sogar ein Factory Outlet hat, jedenfalls weisen die Reklametafeln darauf hin. Wir entdecken sogar die Einfahrt und stellen das Auto in das Parkhaus. Das ist sehr dunkel und wir haben unser komplettes Gepäck und die Kameras im Wagen. Auf einen Einkaufsbummel muss man die nicht unbedingt mitschleppen. Wir verlassen uns auf die Abschreckung der Alarmanlage des Autos und laufen los. Das ungute Gefühl werde ich dennoch nicht los. Das Einkaufszentrum bietet auch nicht die Art von Geschäften, die wir eigentlich suchen. Wir sollen für Sohnemann Levi’s Jeans mitbringen, aber so einen Laden gibt es nicht. Anja schaut in den Body Shop und danach besuchen wir noch den Book Store. Beide Läden verlassen wir aber wieder ohne etwas zu kaufen.
Gegen 14.30 Uhr sind wir wieder „on the Road again“ und es ist kaum zu glauben. Wunderbarer Sonnenschein und vom Nebel ist nichts mehr zu sehen. Die Freude dauert aber nicht sehr lange. Um 15 Uhr sind wir in Pacific City und am Haystack Rock. Hier gibt es einen schönen breiten Sandstrand und einen großen Felsbrocken in Ufernähe. Der Nebel ist wieder da und wir sehen nur die untere Hälfte des Haystack Rock. Wir tun es den Menschen um uns herum gleich und setzen uns zum relaxen auf einen angeschwemmten Holzstamm. Der Sand ist ganz hell und wunderbar weich. In Ufernähe stehen zwar einige Autos herum, aber die Besitzer können sich scheinbar nicht zum Abladen ihrer Surfbretter entscheiden. Hier trägt man sein Bord nicht zum Strand, nein, man fährt es mit dem Geländewagen bis zum Wasser. Wir beobachten in nördlicher Richtung viele kleine Punkte an einem steilen Hang. Erst bei näherem Hinsehen, wir nehmen dafür die Teleobjektive unserer Kameras zu Hilfe, sehen wir die vielen Menschen, die versuchen, eine riesige steile Düne hinaufzuklettern.
Nach weiteren 30 Minuten fahren wir hinter Pacific City direkt am Strand entlang. Auch hier gibt es wieder eine Nebellücke und wir halten noch einmal, um einige Aufnahmen zu machen. Wir haben uns weit vom Highway 101 entfernt, denn der verläuft weiter im Landesinneren und ist fast wie eine deutsche Autobahn ausgebaut. Dieses Stückchen Straße immer in Ozeannähe gefällt uns viel besser. Wir passieren den Ort Tillamook und erreichen gegen 16.30 Uhr Manzanita. Hier herrscht wieder sehr dichter Nebel und wir haben Schwierigkeiten, die Straßenschilder lesen zu können. Das Außenthermometer zeigt 13° Celsius an (kanadisches Auto) und das im August.
Hier fällt mir etwas ein, was ich eigentlich viel früher hätte schreiben müssen. Wir haben ja ein kanadisches Leihauto mit Celsius Anzeige und natürlich Kilometerangaben auf dem Tacho. Da in den Vereinigten Staaten von Amerika die Geschwindigkeitsbegrenzungen an Autobahnen und in Ortschaften in Meilen pro Stunde angegeben werden, haben wir ein kleines Problem. Der Ford Edge hat zwar auf seinem Tacho neben den Kilometerzahlen auch die Meilenzahlen aufgeführt, diese sind aber unleserlich klein ausgefallen. Daher haben wir am ersten Abend im Glacier Nationalpark einen Spickzettel angefertigt, der jetzt am Armaturenbrett hängt. Hier haben wir die gängigen Speed Limits leserlich aufgeführt und die entsprechende Kilometerzahl daneben geschrieben.
Um 17 Uhr sind wir bei mittlerweile wieder schönstem Wetter in Seaside und biegen nach links in die Broadway Street ein. Zum Hotel geht es immer geradeaus bis zum Strand. Uns fällt auf, dass hier in Seaside sehr viele Menschen auf der Straße unterwegs sind. Das sieht man in den USA sehr selten, denn die Menschen fahren hier lieber mit dem Auto. Aber Seaside scheint ein beliebter Ferienort zu sein und man ist wohl froh, sein Auto auf dem Hotelparkplatz lassen zu können. Dann flaniert man lieber über die Hauptstraße und macht Shopping. Unser Hotel ist das Shilo Inn und liegt am Ende des Broadways genau am Pazifik. Wir fahren die Auffahrt hoch und checken ein. Dann bringen wir die Koffer aufs Zimmer und ich muss noch das Auto in die Parkgarage fahren. In der Garage gibt es einige große Müllbehälter und ich nutze die gute Gelegenheit, unseren Leihwagen zu entrümpeln. Es ist doch einiges an leeren Plastikflaschen und anderen Behältnissen zusammen gekommen und liegt jetzt nutzlos im Auto herum. Nach dieser Aktion bin ich wieder zufrieden und gehe zurück zum Zimmer. Ich packe den Computer aus und stelle entzückt fest, dass es tatsächlich W-Lan gibt. Schnell habe ich die Mails herunter geladen und auch gleich noch einige beantwortet. Danach fahren wir mit dem Aufzug nach unten in die Lobby.
Im Restaurant bestellen wir für 19.30 Uhr einen Tisch am Fenster und es ist sogar noch einer verfügbar. In unserem Reiseführer gibt es zwar einige Empfehlungen für gute Gourmettempel in Seaside, aber auch den Hinweis, dass man hier lange vorher bestellen muss. Heute ist uns das Restaurant im Hotel lieber. Die Speisekarte klingt gut und wir sind sehr nahe an unseren Betten.
So sind wir um 18.15 Uhr am Strand. Direkt neben unserem Hotel gibt es den Wendehammer des Broadways, denn die Straße endet hier. Im Rondell stehen auf einem glockenförmigen Podest die Statuen von Lewis und Clark, die von 1804 bis 1806 den berühmten Oregon Trail bis nach Oregon City erkundeten und dem dann Millionen von Siedlern folgten. Ein freundlicher Asiat fotografiert uns vor der Statue, die jetzt schön in der langsam untergehenden Sonne steht. Wir revanchieren uns natürlich gerne. Danach bummeln wir weiter den Broadway hinunter und gehen durch die Seaside Carousel Mall. Diese ist sternförmig gebaut und beherbergt viele kleine Krimskramsläden. Im Mittelpunkt befindet sich eine große Halle mit einem alten Kinderkarussell. Die Fahrt kostet 1,50 US$ und die Kleinen samt ihren Eltern haben mächtig Spaß bei der Fahrt. Wir gehen noch bis zum Bridge Tender, einer Holzhütte auf der Brücke über einen Kanal, und drehen hier um. Auf dem Rückweg entdecken wir noch einen Nascar Shop. Hier gibt es alles, was das Herz eines Nascar Fans höher schlagen lässt. Nascar ist hier in den USA fast so etwas wie bei uns die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft. Nur fährt man hier überwiegend bis auf wenige Rennkurse mit Höchstgeschwindigkeit im Kreis herum. Die Topfahrer werden wie Popstars verehrt und es gibt eben viele Fanartikel. Der Besitzer verwickelt uns in ein Fachgespräch und will uns einige seltene Teile mit Originalunterschriften bekannter Fahrer verkaufen. Wir haben absolut keine Ahnung und belassen es bei einem T-Shirt, einem Nummernschild und einer Mütze. Da wir noch keine Levi’s Jeans ergattern konnten, haben wir jetzt etwas als Mitbringsel.
Pünktlich um 19.30 Uhr sind wir im Restaurant an unserem Fensterplatz. Für die Anstrengungen des langen Tages belohnt sich Anja mit einem Ceasars Salat und einem Angus Steak. Ich nehme noch einmal eine Suppe und ein Steak mit Coconut Prawns. Die Küche hier im Hotel ist zwar nicht gerade preiswert, aber dafür sehr gut. Die Bedienung ist höflich und ebenfalls fachkundig. Während des Essens verfärbt sich die Sonne langsam ins rötliche und deutet einen schönen Sonnenuntergang an. Zum Essen haben wir ein Micro Brew of the Month, ein Bier einer lokalen Brauerei in der Nähe des Ortes. Diese lokal gebrauten Biere hier in USA sind zwar nicht ganz mit unseren deutschen Bieren vergleichbar, aber uns schmecken sie sehr gut. Die Biere werden in 0,4 Liter Gläsern serviert und kosten 4,75 US$. Das sind umgerechnet 3 €uro und ist durchaus mit zu Hause vergleichbar.
Nach dem Essen wechseln wir vom Restaurant in die Bar. Hört sich gewaltig an, aber wir ziehen nur vier Tische weiter zu den Möbelstücken ohne Tischdecken. Restaurant und Bar gehen nämlich ineinander über. Um 21 Uhr beginnt hier eine Karaoke Schau. Eine Frau mittleren Alters spielt Musik ab und singt selbst dazu, da kaum jemand sich vor den an der Decke befestigten Bildschirm stellt. Auf dem Fernseher laufen die Texte, die man singen soll. Teilweise ist das Ganze zum schmunzeln komisch. Da wir wieder am Fenster sitzen, beobachten wir lieber die Aktivitäten am Strand. Es ist jetzt bereits stockdunkel und an vielen Stellen brennen kleine Feuer. Die Szenerie ist wirklich schön. Wir bestellen noch ein Twilight Ale und ein Drop Top Draft Bier und lassen den Abend in der Bar langsam ausklingen.
Gegen 23 Uhr sind wir wieder im Zimmer und beobachten noch ein paar Minuten vom Balkon aus den Strand. Dann ist für heute Schluss.

nächster Tag

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Zimmerfrühstück


Jaquina Lighthouse


Bucht am Leuchtturm


Devil's Punchbowl

 

 


Bizarre Küste Oregons

 

 


Mo's West Restaurant

 

 


Klein, aber fein

 

 


Cape Foulweather

 

 


Depot Bay 1

 

 


Depot Bay 2

 

 


Depot Bay 3

 

 


Halber Haystack Rock

 

 


Sandstrand in Oregon

 

 


Lewis und Clark

 

 


Seaside in Oregon

 

 


Seaside Carousel Mall

 

 


Kinder-Karussell

 

 


Harleys

 

 


Sonnenuntergang