Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Sonntag 03.08.2008

Crater Lake Nationalpark

Es ist eine kurze Nacht. Der Wecker klingelt zwar vereinbarungsgemäß um 7 Uhr, aber die Zeitumstellung hatte er nicht mitbekommen. Ich hatte ganz einfach vergessen, ihn umzustellen. Da ich nach einem Blick aus dem Fenster feststelle, dass immer noch schönes Wetter ist, lege ich mich nicht mehr hin und gehe ins Badezimmer. So sind wir bereits um 7.20 Uhr Ortszeit im Restaurant zum Frühstück. Wir bekommen einen Platz in der Mitte des Lokals zugewiesen, die Fensterplätze sind alle bereits besetzt. Ein solch schöner Platz mit toller Aussicht hätte uns aber nichts genützt. Die Rollos sind heruntergelassen, da die aufgehende Sonne von Osten genau in die Fenster scheint. Dennoch blendet mich der Stern und ich bitte unsere Bedienung, die Lamellen-Rollos noch ein wenig zu verstellen. Das Frühstück ist für amerikanische Verhältnisse normal und teuer, aber hier im Park hat man eben keine anderen Möglichkeiten.
Gegen 8.05 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Es ist noch früh und sehr frisch draußen. Deshalb bleiben wir im Zimmer und telefonieren noch mit der Heimat. Bei der Zeitverschiebung ist es jetzt in Deutschland 17 Uhr und gerade richtig. Nach dem Telefonat machen wir mit unseren Kameras eine Runde um das Hotel. Das Licht ist noch rötlich und warm in den Farben. Trotzdem machen wir uns auf den Weg. Ich hole das Auto vom Parkplatz und wir starten in den schönen Tag.
Der Crater Lake Nationalpark umfasst das gesamte Gebiet des Vulkans Mount Mazama und den 592 Meter tiefen See Crater Lake in dessen Kaldera. Vor 7700 Jahren hat eine gewaltige kataklysmische Eruption, sehr viel mächtiger als die des Mount St. Hellen nördlich von hier, fast den kompletten Berg weggeschleudert. 50 Kubikkilometer Asche und Bimsgestein haben sich damals über ganz Nordamerika verteilt. Durch diesen gewaltigen Ausbruch entstand ein gewaltiger Hohlraum unter dem Berg, die entleerte Magmakammer stürzte später ein und es bildete sich der heutige See. Mit 592 Metern Tiefe ist er der siebttiefste See der Welt. Der höchste Punkt ist der 2720 Meter hohe Gipfel des Mount Scott, der sich im Osten des Parks befindet. Der Crater Lake Nationalpark existiert seit dem 22. Mai 1902 und ziert seit dem Jahr 2005 die Motivseite des State Quarters, der Vierteldollar Münze des Staates Oregon.
Die Straße um den Krater herum ist 53 Kilometer lang, sehr kurvig und durch die vielen Serpentinen sehr bergig. Wir fahren zunächst bergab in Richtung Süden zum Visitor Center und beschaffen uns das übliche Info-Material. Die Karte vom Krater und seiner Rundstraße ist sehr gut und detailreicher als meine Ausdrucke aus dem Internet. Dann fahren wir eine kurze Strecke weiter zum Castle Crest Wildflower Trail. Der soll sehr schön sein und durch einen Regenwald voller Wildblumen führen. Der Parkplatz ist leer, es ist noch kein anderes Fahrzeug hier. Wir parken und steigen aus, es herrscht Totenstille. Der Pfad führt leicht bergan und die ersten kleinen Blümchen sind am Wegesrand zu sehen. Aber wir sehen nicht nur die Blümchen, sondern auch die langen Haarbüschel an den niedrigen Ästen. Die könnten von einem Schwarzbären stammen. Jetzt bin ich nicht Lederstrumpf oder gar Winnetou, aber es beschleicht mich ein ungutes Gefühl. Nach unseren hautnahen Begegnungen mit Grizzlys am Brooks Fall 2006 in Alaska haben wir doch noch Respekt vor Bären jeder Art. Da wir ganz alleine sind, wollen wir den Blümchenweg nicht weiterlaufen und machen kehrt. Wir besteigen gerade unser Auto, da hält ein Fahrzeug neben uns. Es steigt eine Familie mit drei kleinen Kindern aus und bereitet sich darauf vor, den Weg mit den Blümchen zu gehen. Wir überlegen kurz, ob wir hinter ihnen hergehen sollen, der Bär hätte ja was zu fressen vor uns, lassen es aber dann doch. Der Lärm, den die Familie macht, stört nicht nur den Bären, der jetzt sowieso weg ist, sondern auch meine Videoaufnahmen.
Wir fahren weiter und sind um 10 Uhr am Vidae Fall, der malerisch direkt an der Strasse von der Vidae Ridge herunterfällt. Anja fotografiert und wird dabei von einer polnischen Familie angesprochen. Diese möchte gern ein Foto von der gesamten Gruppe und dem Wasserfall im Hintergrund haben. Selbstverständlich tut Anja ihnen den Gefallen, wir sind ja auch immer froh, wenn uns jemand vor einem wichtigen Punkt fotografiert.. Vom Vidae Fall fahren wir nur ein kurzes Stück bis zum Sun Notch Point weiter. Hier müssen wir parken und noch ein ganzes Stück bis zum Kraterrand bergauf laufen. Es geht ein längeres Stück über eine freie Wiese ohne Baumbestand und es ist jetzt um 10.30 Uhr schon ganz schön warm. Auf dem Weg nach oben haben wir immer den Applegate Peak mit seinen mächtigen 2477 Metern im Blickfeld vor uns. Am Kraterrand angekommen bleibt uns fast die sprichwörtliche Spucke weg. Wir stehen vor einem Abgrund, hier fällt die Kraterwand fast senkrecht zum See ab. Und vor uns im Kratersee liegt mit einer traumhaften Wasserspiegelung die Phantom Ship Insel. An dieser Szenerie können wir uns nicht satt sehen und machen mehr Aufnahmen, als wir brauchen können. Immer wieder gibt es neue Blickwinkel zu bestaunen und aufzunehmen. Wir laufen noch mehrere Meter am Kraterrand entlang und machen uns dann auf den Rückweg zum Auto. Die polnische Familie kommt uns entgegen, sie wollen ebenfalls zum Sun Notch Point.
Nächster Stopp ist der Phantom Ship Overlook. Hier gibt es einen Parkplatz direkt an der Straße und man sieht die Phantom Ship Insel von der anderen Seite. Wir sind nun völlig überwältigt. An dieser Stelle ist der Sonnenstand für unsere Aufnahmen noch besser und es gibt zusätzlich mit der Kraterwand noch einen tollen Hintergrund. Das Wasser des Kratersees ist glatt wie ein Spiegel und man kann auf den Bildern kaum die Insel von ihrem Spiegelbild unterscheiden. Fantastisch.
Der nächste Stopp um 11.15 Uhr ist der Cloudcap Overlook. Von hier hat man einen sehr schönen und freien Überblick über den gesamten Krater mit dem See. Leider sind zwei Motorräder samt Besatzung vor Ort. Die Maschinen sind zwar abgestellt und blubbern nicht, dafür telefoniert ein recht beleibter Fahrer mit seiner tiefen, sonoren Stimme sehr laut. Er könnte gut auf sein Handy verzichten, der andere Teilnehmer verstünde ihn in Kalifornien oder sonst wo auch ohne den Apparat. Ich warte vergebens geschlagene 10 Minuten, um ungestört Aufnahmen machen zu können. Danach starte ich dennoch meine Kamera und vertröste mich eben auf den späteren Schnitt. Hier am Cloudcap Overlook haben wir bereits ein Viertel der Kraterrandstraße geschafft. Weiter nach Norden wollen wir erst später und so drehen wir um.
Wenig später sind wir am Pumice Castle Overlook. Das ist kein offizieller Aussichtspunkt, nur ein Parkplatz, aber hier hat man einen sehr schönen Blick auf das Pumice Castle – die Bimsburg. Das umgebende Material ist im Laufe der Zeit verwittert und der Bims in seiner eigentümlichen Form blieb stehen. Jedenfalls gefällt diese Formation einem Künstler so gut, dass er im Schatten eines Baumes an seiner Staffelei stehend das Pumice Castle malt. Und wir finden das so interessant, dass wir Maler, Bild und die Bimsburg aufnehmen.
Es ist jetzt bereits kurz vor 12 Uhr und wir beschließen, jetzt noch zu den Pinnacles zu fahren. Die liegen südöstlich vom Krater und es führt eine ca. 11 Kilometer lange Straße dorthin. Auf der Hälfte des Weges liegt der Lost Creek Campground. Dort gibt es kleine Toilettenhäuschen, die wir jetzt auch dringend benötigen. Kurze Zeit später sind wir am Parkplatz des Pinnacles Overlook. Die Pinnacles sind nicht direkt zu sehen, aber ein kurzer Weg führt am Rand einer Schlucht zu einem Aussichtspunkt. Eigentlich braucht man den Aussichtspunkt nicht, denn wenn man den Weg am Rand der Schlucht nur wenige Meter verlässt, hat man sehr schöne Blicke auf die Pinnacles. Die Pinnacles sind bis zu 60 Meter hohe Gesteinsobeliske, die vulkanischen Ursprung haben. Vor Urzeiten existierten hier Gasschlote, die bei ihren Ausbrüchen feine Lavatropfen mit nach oben rissen, die dann an den kälteren Wänden erstarrten. Nach und nach verstopften sie die Schlote und die Erosion wiederum legte sie in ihrer heute zu sehenden Form wieder frei. Es sind zig dieser Vulkansäulen zu sehen, die wie konische Kerzen in den steil abfallenden Hang der Lost Creek Schlucht stehen. Auch hier wird kräftig fotografiert. Auf dem Rückweg freunden wir uns mit einem Squirrel an. Das kleine Streifenhörnchen raschelt ungeniert im Unterholz herum und besitzt keinerlei Scheu vor uns. Es lässt uns bis auf nur einen Meter heran und schaut zutraulich in unsere Objektive. Leider ist immer irgendein Ast des niederen Gebüsches im Weg und verhindert noch bessere Aufnahmen.
Um 12.45 Uhr sind wir zurück am Auto und schwitzen heftig. Es ist trotz der Höhenlage jetzt gewaltig warm im Nationalpark. Ich starte den Motor und wir fahren zum Kraterrand zurück. Hier biegen wir nach rechts ab und fahren bis zum Cleetwood Trail durch. Dieser liegt am nördlichen Kraterrand und von hier aus starten 1 ¾ Stunden dauernde Bootsfahrten über den Kratersee. Schon auf dem Parkplatz herrscht Chaos. Auch hier ist kein Stellplatz frei. Wir stellen uns zunächst in die zweite Reihe und warten ab. Aber es tut sich nichts. Anja bleibt im Auto und ich gehe zum Trailhead. Hier steht ein Schild, dass alle Fahrten für heute ausgebucht sind. Dieses Schild ist sehr wichtig, denn der Abstieg zum Ufer des Sees ist steil und der Wiederaufstieg bei dieser Hitze sehr mühsam. Ich hätte die Bootsfahrt sehr gerne unternommen, aber dann hätten wir schon sehr früh hier sein müssen und die anderen Aussichtspunkte wären dann später nicht mehr so schön gewesen.
Wir trauern nur kurz und fahren zur Pumice Dessert weiter. Die liegt auf der Hälfte zwischen der North Junction und dem nördlichen Einfahrtstor. Es ist eine karge, aber bizarre Bimswüste mit sehr geringem Bewuchs. Ich parke auf dem auf der linken Straßenseite liegenden Parkplatz und wir sind endlich einmal ganz alleine. Was für eine Wohltat. Ich atme tief durch und packe mein Stativ aus. Ganz in Ruhe ziehe ich die Beine auseinander und montiere meine Kamera auf den Panoramakopf. Danach überquere ich die Straße und mache einen schönen Schwenk über die Bimswüste. Danach drehe ich mich um, gehe zum Auto zurück und baue auf dieser Seite der Wüste mein Stativ auf. Kaum steht die Kamera, ist die Ruhe vorbei. Drei Autos halten kurz nacheinander mit laufenden Motoren und einer lässt sogar seinen Hund frei laufen. Hund und Herrchen latschen dann munter ohne Rücksicht immer wieder durchs Bild. Ich gebe darüber keinen weiteren Kommentar ab.
Um 14 Uhr sind wir zurück am Krater und um 14.20 Uhr am Watchman. Hier gibt es zwar einen Parkplatz, aber der ist ebenfalls voll. Am Straßenrand verlässt ein Camper seinen Stellplatz und ich fahre sofort hinein. Das Auto steht nicht besonders gut und sicher, aber wir können es vom Aussichtspunkt immer beobachten und das reicht uns. Wir halten uns eine ganze Weile hier am Watchman auf, denn es ist ein schöner Aussichtspunkt. Da er am Westrand des Kraters liegt, haben wir die Sonne jetzt im Rücken und haben gute Bedingungen für unsere Aufnahmen. Anja probiert einige schöne Stellen aus und läuft viel herum. Bei mir ist bereits ein gewisser Sättigungsgrad bezüglich der Filmerei erreicht und ich habe die Kamera bereits eingepackt. Ich stehe am hölzernen Geländer des steil abfallenden Kraters herum und beobachte die Menschen um mich herum. Es sind sehr viele Nationalitäten hier versammelt und ich versuche, durch Erkennen der Sprache auf die Nationalität zu schließen. Das ist nicht immer einfach, macht aber irgendwie Spaß.
Um 15 Uhr ist es so abartig warm, dass wir beschließen, zur Lodge zurückzufahren. Anja schnappt sich den Computer und betrachtet ihre heutige Bildausbeute. Ich suche die Eismaschine und die ist natürlich defekt. Wenigstens ein kaltes Wasser hätte ein wenig Erfrischung gebracht. Ich bin durch die Anstrengungen der letzten Tage derart kaputt, dass ich, kaum das ich auf dem Bett liege, ungewollt sofort einschlafe. Erst um 17 Uhr wache ich auf und habe natürlich sofort ein schlechtes Gewissen. Aber mein Körper hat das wohl gebraucht. Ich springe schnell unter die kalte Dusche und bin schlagartig wieder fit. Danach kopiere ich noch meine Fotos auf die Festplatte des Computers und wir überlegen, was wir mit dem Rest des Tages anfangen sollen. In einem Prospekt, der am Info-Bord in der Lobby lag, habe ich gelesen, dass es in Mazama Village Annie’s Restaurant gibt. Und die machen Werbung für ein All-You-Can-Eat-Buffet. Das hört sich doch gut an und schon ist der Besuch dort beschlossene Sache.
Gegen 17.45 Uhr fahren wir los und halten noch am Steel Info-Center. Hier gibt es außer den üblichen Souvenirs nichts weiter Interessantes für uns. Wir sind um 18.15 Uhr auf dem Parkplatz vor Annie’s Restaurant, das noch vor dem Parkausgang liegt. Es ist recht wenig los, da es ja noch früh ist. Man gibt uns einen schönen Platz und wir bekommen die Speisekarte. Neben den üblichen Gerichten aus der Küche gibt es das beschriebene Buffet. In der Speisekarte steht, dass es ein normales Buffet und ein Senior Buffet gibt. Leider stehen die Preise nicht dabei und wir müssen fragen. Unser Kellner war bestimmt vor seiner jetzigen Tätigkeit einmal Holzfäller gewesen, ein Schrank von einem Mann mit riesigen Händen. Trotz seiner grobschlächtigen Erscheinung ist er sehr freundlich und fragt nach unseren Wünschen. Wir bestellen 2 Softdrinks und ich frage ihn nach dem Preis für das Senior Buffet. Das kostet 9,90 US$ und das „normale“ Buffet kostet 14,90 US$. Ich bestelle zweimal Buffet und wir wenden uns dem langen Tresen zu. Das Buffet hat eindeutig eine italienische Richtung. Es gibt viele Nudelvariationen und Pizzas. Dazu noch exotische Würstchen und Fleisch. Zum Nachtisch eine leckere Creme und undefinierbar aussehende Kuchenstücke. Insgesamt gesehen ist das Buffet aber in Ordnung. Nach etwas mehr als einer Stunde sind wir sehr gut satt und verlangen nach der Rechnung. Der Kellner deutet auf die Zentralkasse am Ausgang und hier nennen wir unsere Tischnummer. Die Überraschung ist gelungen, der nette Kellner hat uns für „alt“ gehalten und den Seniorpreis für das Buffet berechnet. Mit dem ½ Liter Softdrink bezahlen wir nur knapp 12 US$ pro Person. Schade dass wir nur einen Tag hier sind. Hinter der Kasse des Restaurants befindet sich noch ein Souvenirshop. Ich suche immer nach etwas Besonderem wie Handarbeit von First Nation oder speziellen DVD’s in PAL-Version. Wir schlendern noch einige Minuten durch den Shop, finden aber nichts.
Jetzt um 19.30 Uhr liegt bereits ein leichter rötlicher Schimmer auf dem Licht der Sonne und ich fahre noch schnell einmal zum Watchman. Parkplätze sind jetzt reichlich vorhanden, nur der Kratersee liegt bereits im Schatten. Der Rand des Kraters schimmert zwar leicht rötlich, aber der Kontrast zum Schatten ist zu groß. Da nützt alles Drehen am Blendenring sehr wenig. Kurz vor der Abzweigung zur Rim Village und zu unserer Lodge gibt es noch eine schöne Fotostelle, die wir noch mitnehmen.
Diesmal bekomme ich einen schönen Platz für unser Auto, an dem ich auch gut die Koffer morgen früh einladen kann. Anja geht direkt in die große Halle und sucht einen schönen Platz für uns. Ich gehe zum Zimmer, mache mich ein wenig frisch, schnappe den Computer mit neu geladenem Akku und löse Anja in der Halle ab. Sie hat einen guten Platz direkt neben dem Kamin ergattert und bereits zwei Bier bestellt. Jetzt geht sie zum Zimmer und zieht sich um. Unsere Bekanntschaft vom gestrigen Abend ist wohl abgereist, jedenfalls sehen wir sie nicht mehr. Wir betrachten unsere Fotoausbeute und sind erst mit dem Staunen fertig, als der Akku droht, seinen Geist aufzugeben. Um 21.55 Uhr sind wir müde, packen ein und gehen noch auf die Terrasse. Nach wenigen Minuten haben sich unsere Augen an die Dunkelheit ein wenig gewöhnt und wir schauen in den Nachthimmel. So etwas habe ich letztmalig 1971 in Texas gesehen. So einen Sternenhimmel. Da fehlen mir alle Worte für eine Beschreibung.
Trotz des nachmittäglichen Schlafes gehe ich sofort ins Bett und Anja folgt dank Strom aus der Steckdose und eines schönen Kartenspiels auf dem Computer gegen 23 Uhr.

nächster Tag

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Wildblumen


Vidae Falls


Applegate Peak


Sun Notch Point 1

 

 


Sun Notch Point 2

 

 


Phantom Ship1

 

 


Phantom Ship 2

 

 


Phantom Ship 3

 

 


Pumice Castle 1

 

 


Pumice Castle 2

 

 


Maler an der Bimsburg

 

 


Squirrel

 

 


Pinnacles 1

 

 


Pinnacles 2

 

 


Cleetwood Viewpoint

 

 


Pumice Dessert

 

 


Aussichtspunkt Watchman

 

 


Crater Lake Lodge

 

 


Abendstimmung