Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Freitag 01.08.2008

Grand Teton NP - Craters of the Moon NP - Boise

Leider müssen wir wieder früh raus. Die zweitlängste Tagesetappe steht an und es müssen 630 Kilometer, die größtenteils über Landstraßen verlaufen, bewältigt werden. Der direkte Weg nach Boise über die Interstate 84 und 86 ist zwar 23 Kilometer länger, aber auf den superbreiten Autobahnen ist besser zu fahren. Wir werden jedoch in Idaho Falls dem Highway 20 weiter bis Arco folgen und das Craters of the Moon National Monument besuchen. Es liegt zwar etwas abseits, soll aber spektakulär sein, und da wir schon mal in der Nähe sind!
So rappelt auch heute wieder um 6 Uhr der Wecker. Ich taste nach der Tischlampe und drücke den Schalter – nichts, kein Licht geht an. Komisch, gestern Abend funktionierte noch alles. Da durch die zugezogenen Vorhänge kaum das Morgenlicht einfällt, taste ich mich zur nächsten, erreichbaren Lichtquelle. Auch hier - nichts. Weiter zum Bad mit der Toilette – auch hier kein Resultat. Ein Blick durch die Vorhänge bringt auch nichts, die anderen Touristen in den Nachbarhäusern könnten ja noch schlafen. Da unsereins schon etliche Lebensjahre auf dem Buckel hat, klappt der Toilettengang und das Waschen aus dem Gedächtnis ganz leidlich. Das innen liegende Bad bietet jedenfalls absolut keinerlei Lichtquelle. Auf die nächste Reise werden wir eine LED-Lampe mitnehmen, sollte so etwas noch einmal vorkommen. Nachdem Anja sich auch durch den dunklen Waschvorgang gequält hat, packen wir die Koffer und verstauen sie im Auto.
Um 7.10 Uhr fahren wir zur Lodge und fragen an der Rezeption einmal nach dem Stand der Dinge. Hier gibt es nämlich Licht in Hülle und Fülle. Es gibt tatsächlich einen massiven Stromausfall und die ganze Anlage ist ohne Energie, nur die Lodge selbst hat ein Notstromaggregat, das die Rezeption und das Restaurant mit Energie versorgt. Das ist eine gute Nachricht, denn wir haben Hunger und sind deshalb auch hier. Wir gehen die Treppe hoch und warten am Desk des Mural Room auf eine junge Dame, die uns einen schönen Fensterplatz zuweist. Das Restaurant ist um diese Zeit fast leer, ein Vorteil des frühen Tagesbeginns. Von der Aussicht an unserem schönen Tisch sind wir schier überwältigt. Was für ein Panorama bietet sich uns im warmen Morgenlicht. Grandios. Es ist immer noch wolkenloses Wetter und die Bergkette der Tetons liegt malerisch direkt vor uns. Im Morgenlicht erscheinen die Berge noch näher und grandioser als sonst. Zusammengenommen sind der Yellowstone Nationalpark und der Grand Teton Nationalpark mit das Beste an Natur, das wir je zu sehen bekamen. Man vergisst fast die Bestellung an die junge Lady im Restaurant.
Wir frühstücken wie immer und ich mache ein paar schöne Aufnahmen. Nach dem Auschecken gehe ich noch mal zu unserer Hütte, da ich hier keine Aufnahmen gemacht hatte. Die Nachttischlampe brennt, die hatte ich vergessen, wieder auszuschalten. Da der Schlüssel schon weg ist. werden die Reinigungskräfte das für uns schon erledigen. Gegen 8.15 Uhr geht es los. Anja fährt und bald sind wir aus dem Park heraus und biegen an der Moran Junction nach rechts auf den Highway 26 ab. Am Snake River Overlook fahren wir noch einmal kurz heraus. Hier ist nur eine Schulklasse mit ihrem Lehrer unterwegs und auf dem Fluss treiben ein paar Raftingboote in der langsamen Strömung dahin. Das Panorama ist jetzt mit den günstigen Lichtverhältnissen für schöne Fotos genial. Wir fotografieren die Szenerie und fahren nach 10 Minuten weiter. Weitere 20 Minuten später sind wir in Jackson an einer Tankstelle und gönnen dem Ford Edge zu moderaten Preisen eine volle Tankfüllung. Für 16,21 Gallonen müssen wir 68,56 US$ blechen, damit müssten wir bestimmt bis nach Boise kommen.
Mit Hilfe unseres ausgedruckten Planes durchfahren wir dieses zauberhafte Westernstädtchen. Es hat um die 8500 Einwohner und liegt 1900 Meter hoch. Im alten Stadtkern, den wir durchfahren müssen, sieht es noch aus wie vor hundert Jahren. Eigentlich stören die schöne Kulisse nur die Stromkabel über der Straße und die Leuchtreklamen an den altertümlichen Häusern. Kurz nach dem historischen Kern sieht diese amerikanische Kleinstadt aber aus wie jede andere. Der Highway wird wieder breiter und die Bauten treten wieder weiter von der Straße zurück. Ein kurzes Stück nach dem Ortskern müssen wir nach rechts auf den Highway 22 wechseln, überqueren erneut den Snake River und passieren die Ortschaft Wilson. Danach wird es zunehmend steiler, es beginnt der Anstieg zum Teton Pass. Der ist sehr gut ausgebaut und bergan überwiegend zweispurig angelegt. Wir halten uns an das vorgeschriebene Speed Limit, werden aber trotzdem von großen Trucks mit hoher Geschwindigkeit überholt. Davon sollte man sich aber nicht anstecken lassen, denn hier von einem Provinzsheriff angehalten zu werden, gehört zu den unangenehmen Erfahrungen.
Hinter der Passhöhe geht es wieder steil bergab und noch vor der Ortschaft Victor verlassen wir Wyoming. An der Bundesstaatsgrenze wird der Highway 22 urplötzlich zum Highway 33. In Victor biegen wir nach links auf den Highway 31 ein und folgen diesem bis Swan Valley. Hier geht es rechts ab auf den Highway 26 nach Idaho Falls. Um 10.55 Uhr machen wir an einem schönen Rastplatz direkt am Snake River einen kurzen Halt und genießen die Aussicht auf den Fluss, dessen Ufer hier dicht bewachsen sind. Nach dem Stopp fahren wir bis Idaho Falls durch. Nach Kartensicht müsste die Durchfahrt eigentlich recht einfach sein, sie gestaltet sich aber doch etwas schwieriger. Ich muss höllisch auf die Fahrspuren mit den Hinweisschildern auf den entsprechenden Highway achten und Anja richtig dirigieren. Da wir ein kanadisches Kennzeichen am Auto haben, ist man uns gegenüber aber sehr freundlich eingestellt. Überhaupt muss ich hier einmal eine Lanze für die amerikanischen Autofahrer brechen. Wenn man sich nicht gerade in einer Millionenstadt wie Los Angeles oder gar New York City in der Rush Hour mit dem Auto bewegt, ist das Fahren hier viel entspannter. Wenn man sich auf einer falschen Fahrspur befindet und nach rechts oder links blinkt, bekommt man die Spur, die man möchte. Hier nimmt man wirklich Rücksicht und hat auch die Zeit dafür. Aus Deutschland kenne ich das leider etwas anders.
Wir finden die Abzweigung auf den Highway 20 nach Arco und biegen rechts ab. Um 11.40 Uhr haben wir Idaho Falls hinter uns und können jetzt beruhigt das nächste Ziel ansteuern. Nach einigen geringen Windungen durch karges Land beidseits des Highways erreichen wir einen schnurgeraden Abschnitt. Und hier steht plötzlich ein Stoppmänneken. Nichts geht mehr. Da vor uns nur etwa 10 Fahrzeuge stehen, muss die Durchfahrphase erst kurze Zeit vorbei sein. Und tatsächlich dauert es eine kleine Ewigkeit bis der Gegenverkehr mit dem Pilotcar voran zu sehen ist. Wir verlieren über 30 Minuten und sind erst gegen 13.10 Uhr in Arco. Hier müssen wir links abbiegen und dem Highway 20 weiter folgen. Es haben sich noch die Highways 26 und 93 dazugesellt. Die Landschaft wird noch karger und besteht bald nur noch aus dunklem Lavagestein. 20 Minuten hinter Arco sind wir am Craters of the Moon National Monument angelangt.
Diese Gegend hier ist 215 Quadratkilometer groß und wurde in den 1960er Jahren von der NASA als Trainingsgelände für die Astronautenausbildung benutzt. Das Craters of the Moon-Gebiet ist ein Teil einer vulkanisch geprägten Ebene, die sich durch den Süden Idahos zieht. Sie entstand vor etwa 15 Millionen Jahren durch großflächige Lavaflüsse. Als Ursache für den Vulkanismus gilt ein Hotspot, der seitdem weiter nach Osten gewandert ist und heute den Vulkanismus im Gebiet des Yellowstone Nationalparks mit dem Yellowstone Vulkan bestimmt. Vor etwa zehn bis acht Millionen Jahren lag er genau unter dem heutigen Schutzgebiet. Aus dieser Zeit muss eine Tasche geschmolzenen Magmas unter der Region liegen, die bis heute weiterhin die Energie für die vulkanischen Aktivitäten liefert. Durch das National Monument führt eine 11 Kilometer lange Straße und für die wichtigsten Besichtigungen muss man hier 2 bis 3 Stunden Zeit einplanen.
Zuerst besuchen wir kurz nach Erreichen der Zufahrt das Visitor Center. Wir benötigen dringen die Restrooms und etwas Kaltes zu trinken. Trotz der Klimaanlage ist es hier draußen in der Ebene gnadenlos heiß. Als wir die Türen des Autos öffnen, trifft uns fast der Schlag, so heiß ist es hier. Im Gebäude ist es angenehmer und der Automat spukt auch gekühlte Softdrinks aus. Wir greifen uns noch einige Flyer über den Park, besteigen unser Auto und rollen zum Einfahrtshäuschen. Eine füllige, aber sehr nette ältere Dame kontrolliert unseren Annual Parkpass und wünscht uns viel Vergnügen. Ich fahre jetzt und der erste Stopp ist nur wenige hundert Meter entfernt. Es ist der North Crater Flow Trail und der ist nur etwa 400 Meter lang. Dieser Lavafluss ist mit 2000 Jahren der jüngste im Monument. Der Weg führt über das Lavabett und an einigen Bruchstücken des ehemaligen Kraters vorbei. Auf einigen Tafeln werden die unterschiedlichen Lavaarten erläutert, das würde aber hier viel zu weit führen. Im Visitor Center gibt es neben den englischen Flyern auf Nachfrage auch ein deutschsprachiges Faltblatt, welches wir wärmstens empfehlen können. Hierin ist viel über das Monument und die einzelnen Trails aufgeführt. Irgendwo habe ich gelesen, dass es verboten ist, Lavastücke mitzunehmen. Klar, irgendwann ist das Monument Geschichte, wenn Millionen von Besuchern die ganze Lava mitnehmen würden. Aber irgendwie kann ich mich nicht beherrschen, so ein Stück Lava wirkt sehr anziehend und unwiderstehlich auf mich.
Der nächste Rundweg ist der Devil Orchards Nature Trail. Dieser ist schon etwas länger und ist unserer Meinung nach der absolut schönste Weg hier. Die Lava türmt sich meterhoch auf und dazwischen ragen bizarr abgestorbene Bäume in den wolkenlosen Himmel. Neben dem Weg, im schwarzen Sand des Beckens und zwischen den Lavabrocken finden dennoch viele Blumen und niedere Gewächse ein Dasein. Manche sind blütenweiß und bilden einen tollen Kontrast zu der dunklen Lava. Daher auch der Name für diesen Trail: Obstgarten des Teufels. Wir können das Fotografieren und Filmen gar nicht lassen und erst ein schüchterner Blick auf die Uhr zeigt uns, wir müssen weiter.
Hinter dem Obstgarten des Teufels wird die Straße zur Einbahnstraße und der nächste Halt ist an den Big Craters – Spatter Cones Area. Hier liegen drei Vulkankegel direkt beieinander, und zwar der Snow Cone und die beiden Spatter Cones. Zu allen Kegeln führen sehr schmale Wege an der Flanke des Vulkans entlang nach oben. Man sollte schon trittfest und ein wenig schwindelfrei für den Aufstieg sein. Es darf einem aber auch keiner entgegenkommen. Da sich ein Touristenbus bereits auf den Weg zurück macht, haben wir dieses Gebiet fast für uns und besteigen zwei von den Vulkankegeln, was wir auch durchaus empfehlen können. Allein die Sicht von hier oben auf das gesamte Gebiet ist grandios. Und die Kegel sind mit ihren gerade einmal 20 oder 30 Metern Höhe auch leicht zu schaffen.
Zurück am Auto stellen wir fest, dass wir viel Zeit für dieses Monument gebraucht haben. Es ist mittlerweile 15.30 Uhr und nach Boise sind es noch 292 Kilometer zu fahren, die Hälfte davon sind schmale Highways. Deshalb verzichten wir auf die beiden Höhlengebiete, die man noch besichtigen könnte und fahren zurück zum Visitor Center mit den Restrooms und den kalten Getränken. Danach fahren wir wieder auf den Highway 26 und nehmen noch das Parkschild auf. Danach folgt eine trostlose und langweilige Fahrt weitgehend durch unfruchtbares Gebiet. Später sieht man die eine oder andere Weidefläche mit gelben Gräsern. Weit hinter der Straße sieht man ab und an ein Ranchgebäude mit einer Scheune, einem Silo oder Stall. Von was kann man hier Leben und seinen Unterhalt bestreiten, fragen wir uns.
Wir passieren die Orte Carey, Richfield und Shoshone. Dahinter wird es noch trostloser und es gibt nur selten mal einen Ort wie Gooding. Schnurgerade verläuft der Highway weiter nach Bliss, wo wir um 17.05 Uhr endlich auf die Interstate 84 treffen und noch 145 Kilometer vor uns haben. Die Interstate ist eine aus zahlreichen Filmen bekannte Autobahn. Breite Doppelfahrspuren mit einem V-förmigen Mittelgraben, der die Gegenfahrbahn auf 50 bis 100 Metern Entfernung trennt. Anfangs begleitet uns sogar der Snake River wieder ein Stück des Weges. Er ist hier bereits zu einem respektablen Fluss angewachsen. Hinter der Ortschaft Hammett wendet sich die Interstate nach Nordwesten, die Landschaft zu beiden Seiten bleibt eintönig und öde. Ich halte mich genau an die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung, werde aber dennoch von fast allen Fahrzeugen überholt. Uns ist das egal, wir sind ja im Urlaub und auf eine halbe Stunde kommt es uns nicht an. Nach einer quälenden Stunde und fünfzehn Minuten nähern wir uns dem Stadtrand von Boise. Die Bebauung nimmt rasch zu und die ersten Tankstellen und Supermärkte sind auf den Parallelstraßen zu erkennen. Dann sehen wir den großen Flughafen der Hauptstadt von Idaho und wissen, dass wir bald am Hotel sind. Nach meinem Plan fahre ich die Ausfahrt 50 A von der Interstate ab, biege noch drei Mal rechts ab und wir stehen vor unserem Hotel, den Oxford Suites. Jetzt ist es 18.30 Uhr und wir haben es geschafft. Die vielen Kilometer machen sich doch bemerkbar.
Wir parken das Auto vor dem Eingang und gehen zur Rezeption. Es ist merkwürdig still hier in der Lobby, niemand ist zu sehen. Nach einer Weile kommt eine junge Lady aus einem Büro hinter der Theke und wir geben ihr unser Voucher. Sie beachtet das Papier fast nicht und fragt nach unserem Namen. Den findet sie in ihrem Computer und gibt uns nach der Anmeldung und der Kreditkarte, die sie auch durchzieht, den Schlüssel für Zimmer 314. Später, wieder in Deutschland, merke ich, dass die junge Dame den Gutschein für die bereits bezahlte Übernachtung scheinbar weggeschmissen hat. Jedenfalls bekamen wir die Nacht von der Kreditkarte abgebucht. Glücklicherweise hat unser Reisebüro auf unsere Bemühungen hin dem widersprochen und wir haben das Geld zurückbekommen.
In einer Ecke stehen Kofferkarren und ich hole damit die Koffer aus dem Auto und bringe sie auf unser Zimmer. Es ist schön, modern eingerichtet und wie üblich riesig groß. Zuerst duschen wir und dann schließe ich den Computer an. E-Mails lassen sich zwar empfangen, aber es gehen keine Nachrichten raus. Bevor wir am Crater Lake wieder in der Wildnis versinken, wollte ich eigentlich noch ein paar Lebenszeichen versenden.
Nach ganzen 2 Stunden Ruhepause haben wir mächtigen Hunger und gehen zur Rezeption. Jetzt ist es 20.30 Uhr und das Restaurant im Hotel hat zu (wenn es jemals auf hatte). An der Rezeption ist jetzt ein junger Mann und den fragen wir nach einer Speisemöglichkeit. Er erklärt uns, dass über die Hauptstraße hinweg, über die wir hier hergefahren sind, ein großes Areal mit vielen verschiedenen Restaurants existiert. Er hat sogar eine „Oxford Suites Guest Services Neighborhood Map“, einen Plan mit eingezeichneten Straßen und Restaurants. Er macht ein paar Kreuze in den Plan, gibt entsprechende Empfehlungen zu den Lokalen ab und überreicht uns das Papier. Wir haben die Wahl zwischen den Läden Fuddruckers, Legends, Moshi Moshi Steak & Sushi und Goodwood BBQ. Als wir die Hotelhalle verlassen, trifft uns erst einmal fwieder der Schlag. Es ist noch tropisch warm hier draußen, obwohl die Sonne bereits hinter dem Horizont versunken ist.
Die ersteren Lokale sind recht nah, aber laut und knallvoll. Wir laufen hungrig etwas weiter und gelangen schließlich zum Goodwood BBQ. Hier ist es etwas ruhiger und der erste Andrang ist auch schon vorbei. Eine freundliche, sehr junge Lady hat nach kurzem Überlegen einen Tisch für uns gefunden. Er liegt direkt neben der Küche und ist nicht ganz so schön wie die anderen am Fenster, aber das ist uns jetzt alles egal. Wir bestellen erst einmal ein Bier und können die Ankunft vor Durst kaum erwarten. Dann entscheiden wir uns für ein Rib Eye Steak mit French Fries. Anja nimmt das 80 Oz. schwere Stück Fleisch und ich habe die Augen mal wieder größer als den Magen und bestelle den 160 Oz. großen Brocken. Ich gestehe, ich schaffe das Fleisch nicht ganz und esse nur die mageren Stücke. Als wir zahlen entwickelt sich mit der sehr jungen Lady noch ein nettes Gespräch. Sie ist neugierig und möchte wissen woher wir kommen, was wir alles schon gesehen haben und wo wir noch hin fahren werden. Wir geben bereitwillig Auskunft und auch ein großzügiges Trinkgeld.
Um 22 Uhr sind wir wieder im Hotelzimmer und ich versuche nochmals mein Glück mit den E-Mails, was aber keinen Erfolg hat. So machen wir noch ein paar Minuten das Pantoffelkino an, denn der Bauch ist vom guten Essen noch sehr schwer. Aber um 23 Uhr siegt dann doch die Schwerkraft und drückt die Augenlider kräftig in die Schlafstellung.

nächster Tag

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Frühstück im Mural Room


Mount Moran


Teton Bergkette


Snake River Rafting

 

 


Monumentschild

 

 


North Crater Flow Trail

 

 


Lavatürme

 

 


Pahoehoe-Lava 1

 

 


Obstgarten des Teufels

 

 


Inferno Cone

 

 


Hinweistafel

 

 


Scharfkantige Aa-Lava

 

 


Pahoehoe-Lava 2

 

 


Bizarre Landschaft

 

 


Hinweisschild

 

 


Blühende Pflanzen 1

 

 


Blühende Pflanzen 2

 

 


Spatter Cone

 

 


Krater des Spatter Cone

 

 


Abstieg vom Spatter Cone