Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Montag 28.07.2008

Norris Geyser Basin 2 - Lower Geyser Basin

Es ist 5.45 Uhr und die Nacht ist schon wieder vorbei. Heute ziehen wir um. Nach drei Nächten im relativ einfachen Mammoth Hot Springs Hotel fahren wir zur Old Faithful Snow Lodge, die wahrscheinlich jetzt im Hochsommer ihrem Namen kaum gerecht werden wird. Die Koffer sind schon vorgepackt und ich bringe schon einmal die fertigen Gepäckstücke zum Fahrzeug. Danach streben wir zum Frühstück ins Restaurant. Anschließend holen wir noch schnell unsere Kameras hervor, denn es ist heute besonders schönes und weiches Morgenlicht. Dafür lohnt es sich, noch eine Runde um das Hotel zu drehen.
Um 7.50 Uhr haben wir ausgecheckt und sitzen im Auto. Erneut haben wir tiefblauen Himmel ohne jede Wolke. Womit haben wir das verdient? Wenn Engel reisen? Jedenfalls fahre ich stramm durch ohne die Vorsicht bezüglich der Tierwelt zu vernachlässigen und bereits um 8.40 Uhr sind wir am Norris Geyser Basin und bekommen direkt am Zugang zum Becken einen Parkplatz. Es ist nicht viel los. Ein paar Wohnmobile und zwei oder drei PKW’s sind schon da. Wir rüsten uns mit Sonnenschutzcreme, Mützen und den Kameraausrüstungen aus und marschieren los. Schnell sind wir hinter dem Bookstore und biegen noch vor dem Museum und dem Eingang zum Porcelain Basin nach links ab, denn das hatten wir ja gestern bereits besichtigt. Man glaubt es kaum, aber das Norris Geyser Basin gehört mit 2500 Metern zu den am höchsten gelegenen Attraktionen hier im Park. Nach kurzem Fußweg sind wir an der Emerald Spring, von deren schönem Farbspiel aber nichts zu sehen ist. In der noch kühlen Morgenluft liegen wabernd dichte Dampfschwaden über der heißen Quelle. Ein wunderbares Bild im milden Morgenlicht. Von der Emerald Spring hat man einen guten Überblick über das gesamte Back Basin, weil diese noch etwas höher liegt. Wenn man jetzt an einer lichten Stelle auf das Becken herabschaut, sieht man überall Dampfwolken zwischen den Nadelbäumen emporsteigen und es sind nicht wenige.
Nach weiteren fünf Minuten Fußmarsch sind wir am Steamboat Geyser. Gestern hatten wir wegen der vielen Besucher wenig gesehen, heute morgen sehen wir durch die Nebelschwaden über dem Geyser fast nichts. Nur alle paar Minuten ist ein kurzes Fauchen in dem Dunst zu vernehmen und danach ein Platschen, so als ob jemand den Inhalt eines Wassereimers in die Luft schüttet und dieser auf den Boden trifft. Sollte sich die Situation später bessern, kommen wir ja auf dem Rückweg hier wieder vorbei. Am Bohlenweg wenden wir uns nach links, da wir gestern von rechts kamen und gehen zuerst zur Black Pit Spring und zum Echinus Geyser. Hier gibt es mehrere kurze Bohlenwege und Treppen, von denen wir die beiden Attraktionen aus verschiedenen Winkeln aufnehmen können. Weiter laufen wir an vielen kleinen Quellen und Geysiren vorbei. Sie haben zwar alle einen Namen, aber es gibt so viele davon, dass sie gar nicht in die Karte aufgenommen werden können. Mal blubbert auf der rechten Seite behäbig ein Schlammtopf, mal faucht und spuckt giftig links eine kleine Fumarole. Wir sind immer noch alleine und nehmen uns viel Zeit für schöne Aufnahmen. Zwischendurch sieht man zwischen den Bäumen immer wieder eine mächtige Dampfsäule aufsteigen und ärgert sich ein wenig. Da ist dann ein Geyser ausgebrochen und man war nicht vor Ort. Da diese meist unregelmäßig und in längeren Abständen ausbrechen, ist ein vor Ort sein für einen Touristen fast nicht möglich. Das ändert sich erst in der Old Faithful Area. Dort gibt es Geysire, deren Ausbrüche in einem Zeitraum von ein- bis zwei Stunden vorhersagbar sind. Wir streben weiter und bringen die Chips in den Kameras zum Glühen. Es ist einfach zu verlockend, alles was es hier gibt abzulichten. Der Rundweg im Back Basin ist 2,4 Kilometer lang und es dauert seine Zeit mit den vielen Fotohalten.
Gegen 10.20 Uhr sind wir zurück am Auto und ich hole die Karte hervor. Auf dem Weg zum Old Faithful gibt es noch jede Menge sehenswertes an der Straße und wir müssen entscheiden, was lohnenswert ist. Wir entscheiden uns das nach Parkplatzlage zu entscheiden. Sollte ein Platz frei sein, werden wir anhalten und uns die Sehenswürdigkeit anschauen. Um 10.35 Uhr sind wir an der Beryl Spring, die direkt an der Straße liegt. Parkplätze im eigentlichen Sinne gibt es nicht, jeder hält wo es ihm passt. Die heiße Quelle hat eine hellblaue Färbung, die ihr auch den Namen gibt. Aus dem Pool steigen blubbernd Blasen empor und ein wenig oberhalb faucht es gewaltig aus einem Loch im Felsen. Weitere 15 Minuten später sind wir an der Terrace Spring. Hier bietet sich uns ein völlig anderes Bild. Die Quellbecken liegen terrassenartig und ruhig in einer saftigen Wiesenumgebung. Aus den drei kleinen Teichen steigen sanft Blasen empor und der Kleinste hat sich einen rostroten Rand aus Bakterien zugelegt. Bereits um 11.20 Uhr sind wir an der Abzweigung Madison und hier biegen wir nach links in den unteren Loop der Parkstraße ab. Kurz hinter der Abzweigung biegt rechts der Firehole Canyon Drive ab, der eine Einbahnstraße ist. Hier hat uns der geballte Tourismus wieder eingeholt. Es geht in einer Autoschlange schleichend dahin, dadurch können wir aber wie die Anderen auch viele schöne Ausblicke in den Cayon und auf den Firehole River genießen. Parkmöglichkeiten gibt es an der 3 Kilometer langen Straße nur am Wasserfall und hier parkt jeder wie er gerade Lust hat. Ich erspähe ein Auto, welches gerade zurücksetzt und habe einen Platz ergattert. Also, nur nicht verrückt machen lassen, es klappt schon immer irgendwie. Wir werfen einen Blick auf den Firehole Wasserfall. Weiter flussaufwärts gibt es noch die Firehole Cascade, an der man sogar baden kann. Es stehen zwar Gefahrenwarntafeln herum, aber da stört sich niemand daran.
Um 11.50 Uhr befahren wir den Firehole Flat Drive, eine Sackstraße zu einem Badeplatz mit einer heißen Quelle im Fluss. Es ist eine flache Landschaft, durch die sich der Firehole River ruhig schlängelt. Landschaftlich sehr reizvoll, aber unspektakulär. Eine gute Erholung nach den vielen Geysiren. Um 12.15 Uhr sind wir dann am Fountain Paint Pot Loop. Hier sind wir jetzt im Lower Geyser Basin, dass zusammen mit dem Upper Geyser Basin die Old Faithful Area bildet und die meisten Attraktionen vorzuweisen hat. Wir beginnen den Rundweg und sehen zuerst wieder heiße Pools mit fantastischen Farben. Zentral in der Mitte liegt der Fountain Paint Pot, eine hellgraue Schlammquelle, die ununterbrochen blubbert und Blasen schmatzend in die Luft schleudert. Ich hätte das ganze gern gefilmt, mit Ton natürlich. Aber hier stört die Nähe zur Straße und zum Parkplatz gewaltig. Es sind hunderte Motorradfahrer unterwegs und ich habe fast immer die Geräusche der Bikes auf dem Video. Die blubbernden Geräusche kann man aber nachträglich nicht ersetzten. Schade, aber die Anderen haben hoffentlich ihren Spaß dabei. Wir laufen den Bohlenweg weiter und entfernen uns von der lauten Straße. Wir sehen den Fountain Geyser und den Clepsydra Geyser, die gewaltige Ausbrüche erzeugen können. Leider zu einer anderen Zeit. Vorbei am Celstine Pool gehen wir zurück zum Auto und fahren die wenigen Kilometer zum Firehole Lake Drive. Da er auch Einbahnstraße ist, müssen wir etwas weiter in südlicher Richtung einfahren. Zuerst sehen wir die Firehole Spring und den wunderschönen Surprise Pool. Hier halten wir uns ein wenig auf und genießen die Stille, denn hier her verirrt sich kaum jemand. Nur wenige Fußminuten weiter befindet sich der Great Fountain Geyser. Vor dem Geysir gibt es eine Sitzarena, auf der Besucher sich das Spektakel des Ausbruches sitzend ansehen können. Da der Ausbruch in einem Zeitrahmen innerhalb von drei Stunden angegeben wird, sollte man besser einen schönen Sitzplatz haben. Für heute ist eine Eruption angeschlagen, aber erst zwischen 15 Uhr und 18 Uhr. Da wollen wir aber am Hotel sein und unser Zimmer beziehen. Mal sehen, ob sich da noch was ergibt. Wir fahren weiter und kommen zum White Dome Geyser. Ein niedlicher kleiner Geyser, der uns auf Anhieb gefällt. Der Kegel ist an die drei Meter hoch und davor gibt es sogar Sitzbänke. Er soll laut meinen Unterlagen alle 30 Minuten seine Fontaine speien, was bis zu 10 Minuten anhalten kann. Wir wandern den Bohlenweg entlang und setzen uns auf eine Bank. Nach 10 Minuten kommt auch eine Eruption aus der Öffnung. Es ist nichts spektakuläres, die Wasserfontäne steigt nur an die 4 bis 5 Meter hoch, aber es hat uns sehr gut gefallen. Nach dieser kleinen Ruhepause fahren wir wieder nur wenige hundert Meter weiter. Hier befindet sich der Firehole Lake, der Hot Lake und darin der Steady Geyser. Ein sehr interessantes Areal, da der Firehole Lake keinen sichtbaren Zulauf hat. Er wird wie die meisten der Pools hier im Park unterirdisch gespeist. Das Wasser läuft dann in den Hot Lake, der ebenfalls viele, hier sichtbare unterirdische Quellen hat. Und mittendrin sprudelt ab und zu fauchend der Steady Geyser.
Um 14.40 Uhr sind wir von unserem Tagesprogramm schon ziemlich geschafft. Aber in das Hotel zu fahren ist es noch zu früh und so werden wir das Midway Geyser Basin noch mitnehmen. Hier gibt es drei Hauptattraktionen zu sehen und alle sind spektakulär. Aber zuerst müssen wir hinter dem Parkplatz über eine Holzbrücke den Firehole River überqueren und dann einen Serpentinenweg empor klettern. Der Excelsior Geyser ist heute nicht mehr aktiv, aber er hinterlässt einen großen See in sattblauer Farbe. Kaum vorstellbar, wenn diese Wassermassen in die Luft geschleudert würden. Danach wenden wir uns zur Grand Prismatic Spring. Auf dem Weg dahin stupsen wir uns an und müssen lachen. Neben dem obligatorischen Holzbohlenweg liegt eine weiße Kappe im flachen Wasser. Der armen Person erging es ebenso wie Anja. Die Grand Prismatic Spring ist 80 mal 130 Meter groß und die größte und auch heißeste Quelle im gesamten Park. Leider liegt sie etwas abseits des Bohlenweges und ist nicht gut in ihrer Farbenpracht zu sehen. Aber es gibt einen Weg vom Nachbarbecken aus  am Hang entlang, von wo man die Quelle sehr gut von oberhalb sehen kann. Der Rundweg führt noch am Turquoise Pool vorbei und danach streben wir wieder in Richtung Auto. Wir sind ganz schön fertig, die Hitze hat ihr Werk vollbracht. Aber es ist eine sehr trockene Hitze und wir schwitzen kaum, müssen aber zwischendurch viel trinken.
Gegen 15.25 Uhr brechen wir zur Old Faithful Snow Lodge auf. Es sind nur wenige Kilometer bist zur Abfahrt zum Old Faithful Geyser und zu den drei Hotels, die es in diesem Areal gibt. Natürlich ist das Gebiet in dieser Zeit vollkommen überlaufen und Zimmer muss man lange vorher buchen. Wir fahren die Einbahnstraße entlang und müssen weit durch bis zum Ende der Anlage fahren. Hier gibt es plötzlich keine Hinweisschilder zur Lodge mehr und ich rolle auf gut Glück mit dem Auto herum. Nach langen Minuten landen wir am Hinterausgang der Snow Lodge. Hier dürfen eigentlich nur Busse parken, aber zum Einchecken bleiben wir einfach hier stehen. Mit unserem Voucher gehen wir an die Rezeption und bekommen die Schlüssel und einen Lageplan mit dem Weg zu unserer Western Cabin, die etwas abseits vom Haupthaus liegt. Wir wollten kein Zimmer hier in der Lodge, die Cabin sah auf den Fotos irgendwie romantischer und auch großzügiger aus. Trotz des Plans habe ich einen Weg zu früh erwischt und wir fahren von hinten an die kleine Hütte heran. Es ist ein Blockhaus aus Holz, in der auf jeder Seite zwei große Zimmer mit einer Veranda integriert sind. Ich parke das Auto direkt vor der Veranda, so dass ich die Koffer geradeaus in das Zimmer schleppen kann. Es ist ein sehr schöner großer Raum mit zwei Fenstern über Eck, zwei großen Queen Betten, einem großzügigen Badezimmer, separatem Waschbecken und es gibt einen Abstellraum. Wir entledigen uns erst einmal der durch geschwitzten Sachen und ich setze einen Kaffee auf. 15 Minuten später ist er durchgelaufen und er weckt unsere Lebensgeister auf. Danach hauen wir uns auf die Betten und lassen für eine Stunde die Seele baumeln. Ich glaube, wir haben trotz des Kaffees fast eine Stunde geschlafen. Gegen 17.45 Uhr gehen wir nacheinander duschen und räumen unsere Koffer um. Schnell sind auch ein paar T-Shirts durchgewaschen.
Um 19.15 Uhr laufen wir los zum Haupthaus der Wohnanlage. Wir steuern direkt das Restaurant an und bekommen tatsächlich einen Tisch für zwei Personen. Anja bestellt einen Ceasars Salat und überbackene Nudeln. Ich gönne mir ein Prime Rib Steak. Das Essen dauert und wir kommen wie hier in USA üblich mit unseren Tischnachbarn ins Gespräch. Es ist ein älteres Ehepaar und sie waren vor langer Zeit schon mal in Deutschland. Sie kannten aber nur einige Orte in Süddeutschland, sonst nichts. Auf der anderen Tischseite fällt mir eine chinesische Familie auf. Vater, Mutter und zwei Söhne. Der Vater ist wohl Geschäftsmann und kann mit Messer und Gabel gut umgehen. Die Mutter stochert etwas hilflos mit einer Gabel im Essen herum. Die beiden Jungs aber sind spitze. Ich muss einfach immer wieder hinschauen. Sie haben die Gabel senkrecht mit den Zinken nach unten stehend in der linken Faust und säbeln mit dem Messer an ihrem Stück Fleisch herum. Danach verdrehen sie die Faust zur Seite weg, ducken sich mit dem Kopf nach unten und hangeln mit dem Mund seitlich nach dem Fleischstück. Das sieht zu komisch aus. Den Vater interessiert das gar nicht, er isst ungerührt weiter. Sollten wir jemals nach China kommen und in einem Restaurant nur Stäbchen bekommen, kann sich dann der chinesische Gast über unsere komischen Verrenkungen am Tisch amüsieren. Tja, andere Länder, andere Sitten, auch am Tisch. Unser Essen ist jedenfalls nicht gut. Die Nudeln sind fast verbrannt, jedenfalls grenzwertig und ungewürzt. Von meinem Stück Fleisch kann ich nur ein Drittel essen, der große Rest ist blankes Fett. Auf die Frage der Kellnerin, ob es geschmeckt habe, antworten wir nicht, sie muss eigentlich nur auf unsere Teller sehen, um eine Antwort zu bekommen. Wir lassen das Essen mit dem Tip, den wir ja bezahlen müssen, auf das Zimmer schreiben und nehmen die Quittung mit.
Um 20.20 Uhr verlassen wir das Restaurant. An der Rezeption hängt ein Schild mit der Uhrzeit des nächsten Ausbruchs des Old Faithful und der soll um 20.48 Uhr sein. Wir haben noch etwas Zeit, schlendern durch den Gift-Shop und kaufen Postkarten. Danach gehen wir zu unserer Hütte und holen die Kameras. Wir müssen eine ganze Ecke laufen um von dort über den riesigen Parkplatz am Visitor Center vorbei zum Old Faithful zu kommen. Die Bänke stehen hier in einem riesigen Halbkreis um den Geyser herum und sind schon spärlich besetzt. Aber es kommen immer mehr Menschen hierher, zuletzt sind fast alle Bänke voll, und das um diese späte Uhrzeit. Wir haben einen Platz in der ersten Reihe und warten auf den Ausbruch. Der Geyser lässt uns warten und er zuckt schon mal hin und wieder. Das heißt, er spuckt alle paar Minuten mal ein wenig Wasser aus seinem Spundloch hervor. Um 21 Uhr ist es aber so weit. Erst etwas zögerlich, dann aber urplötzlich schießt die Fontaine heißen Wassers aus dem Geyser hervor. Die Fontaine ist zwischen 30 und 50 Meter hoch und soll eine Wassermenge von bis zu 32000 Liter beinhalten. Es ist jedenfalls für die meisten Besucher hier im Park das absolute Highlight. Auch wir können diesem gewaltigen Schauspiel nur unsere volle Hochachtung zollen. Ein einmaliges Schauspiel der inneren Erdgewalten mit Gänsehautfeeling.
Nach dem Ausbruch wandern die Menschenmassen wieder ab und wir verlassen auch diese Arena. Da wir am Nachmittag ein wenig geruht haben, sind wir überhaupt nicht müde. So schlendern wir noch zum Old Faithful Inn, dem berühmtesten und interessantesten Hotel hier im Park. Allein die große Halle ist sehenswert. Das Holzbalkengerüst bis ins Dach hoch über alle Etagen ist genau wie der riesige Kamin einzigartig und das muss man gesehen haben.
Wir haben noch Durst und so sind wir um 21.30 Uhr in unserem Hotel in der Firehole Bar. Die liegt direkt neben dem Restaurant und wir bestellen noch ein Bier vom Fass. Auf dem Tisch liegt sogar eine Karte und wir entdecken hier auch Burger mit Pommes und weitere nette Kleinigkeiten. Da das Restaurant nebenan schlecht und teuer ist, werden wir morgen hier einen kleinen Imbiss zu uns nehmen. Um 22.10 Uhr sind wir wieder in der Hütte. Es gibt noch einiges am Computer zu tun, wir haben schließlich heute hunderte von Fotos gemacht und einige Kassetten durch die Kameras gejagt. Die Fotos müssen auf den Computer überspielt werden und die Kassetten müssen auch noch beschriftet und archiviert werden. Sonst ist in der Heimat das Chaos vorprogrammiert und das wollen wir nicht. Um 23 Uhr ist dann für heute Bettruhe angesagt.

nächster Tag

 

 

 

 



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Emerald Spring


Norris Geyser Basin


Black Pit Spring


Aktiver Untergrund

 

 


Beryl Spring

 

 


Terrace Spring

 

 


Firehole Fall

 

 

Fountain Flat Drive

 

 

Silex Spring

 

 

Fountain Paint Pot

 

 

Clepsydra Geyser

 

 

Surprise Pool

 

 

Great Fountain Geyser

 

 

White Dome Geyser

 

 

Steady Geyser

 

 

Excelsior Geyser

 

 

Grand Prismatic Spring

 

 

Western Cabin

 

 

Old Faithful am Abend