Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Samstag 26.07.2008

Yellowstone NP - Canyon Area

Die nächsten Seiten zu schreiben ist uns sehr schwer gefallen. Nicht, weil uns zum Yellowstone Nationalpark nichts eingefallen wäre, sondern weil dieser einmalige Park so riesig und vielfältig ist. Deshalb haben wir auch bei der Planung der Reise ganze 6 Tage für den Park veranschlagt. Natürlich verstehen wir die Reisenden, die mal kurz in den Park hineinfahren, sich den Old Faithful ansehen, vielleicht noch über Norris nach Canyon kommen und einen Blick auf einen oder gar beide Wasserfälle erhaschen und am Abend auch noch schnell die Kalkterrassen in Mammoth Hot Springs mitnehmen. Mehr Zeit bleibt meist auf einer USA-West Rundreise nicht für den Park. Aber das ist sehr, sehr schade. Wir haben deshalb beschlossen, ganze sechs Tage in den Park zu investieren. Die Straße im Park ist wie eine Acht angelegt und deshalb sind wir drei Tage auf dem oberen Loop (110 km) und drei Tage auf dem unteren Loop (152 km)  unterwegs.
Der Park wurde bereits 1872 als erster Nationalpark der Welt gegründet, weil die Gründerväter die Einmaligkeit dieser Naturschönheit erkannten und für die Nachwelt schützenswert hielten. Der Park im Nordwesten Wyomings ist ungefähr 90 mal 100 Kilometer groß und er liegt im Durchschnitt auf 2000 bis 2500 Metern Höhe. Der Großteil des Geländes im Park gilt bei Geologen als Hot Spot und das bedeutet, als einer der größten Vulkane der Erde. Irgendwann in einer nahen oder fernen Zukunft wird die riesige Magmakammer dicht unter der Erdoberfläche des Parks alle Naturschönheiten in die Atmosphäre schleudern und die Erde in eine Klimakatastrophe stürzen. So sagt es jedenfalls ein Bericht in einem Privatsender des deutschen Fernsehens.
Aber soweit ist es noch lange nicht und wir wollen den Park erkunden. Damit wir vor den Horden der Touristen aus den außerhalb des Parks liegenden Hotels an den Highlights sind, stehen wir in den nächsten Tagen früh auf. Das klingt jetzt etwas despektierlich, ist aber leider so. Der Park wird mehr und mehr von Touristenströmen überschwemmt, was wir leider auch noch spüren werden. Nach 11 Uhr sind alle Parkplätze hoffnungslos überfüllt und man muss anstehen, bis mal jemand wegfährt. Und der Lärmpegel der annähernd tausende zählende Biker ohne Schalldämpfer, die ununterbrochen ihre Maschinen laufen lassen, ist fast nicht zu ertragen. Da die Parkplätze meist sehr nahe an den Attraktionen gebaut werden, sind ruhige, stimmungsvolle Videoaufnahmen nur am frühen Morgen möglich. Nun, wir sind eben nicht allein auf dieser Welt und werden es ertragen müssen. Es gibt aber einige Geheimtipps einiger etwas abseits gelegenen Schönheiten, wo nur wenige Touristen hinkommen, und da holen wir dann einiges nach.
Nun aber zu unserem ersten Tag im Yellowstone Nationalpark. Wir wollen direkt zum Namensgeber des Parks fahren, zum Grand Canyon of Yellowstone. Dazu stehen wir bereits um 5.40 Uhr auf, frühstücken im Restaurant des Hotels und sind bereits um 7.30 Uhr am Auto. Direkt am Hotel zweigt die Straße rechts nach Tower ab und nach wenigen Kilometern führt sie serpentinenartig in eine wilde Berglandschaft. Kaum ein Auto begegnet uns, dafür aber ein erster Bär neben der Straße. Leider trollt sich der Kamerad ins Unterholz, bevor das Auto steht und die Kameras schussbereit sind. Bei mehr Verkehr wäre die Vollbremsung wegen Meister Petz lebensgefährlich gewesen. Aber noch sind wir allein auf der Straße. Zerknirscht fahren wir weiter durch die dicht bewaldete Landschaft. Plötzlich noch eine Vollbremsung. Die ist jetzt aber dringend nötig, denn mitten auf der Straße vor uns steht ein X-ender Prachtkerl von einem Wapiti Hirschbullen. Es sind nur noch fünf Meter bis zu dem Tier, das uns erstaunt anschaut und ehe ich mich von dem Schreck erholen und die Enden seines großen Geweihes zählen kann, ist er ebenfalls neben der Straße im Gebüsch verschwunden. Das geht ja gut los, denken wir, und gehen fortan etwas behutsamer mit dem Gaspedal des Ford Edge zuwerke.
Um 8.15 Uhr sind wir in Tower, aber das möchten wir uns für die Rückfahrt aufheben. Nach wenigen kurzen Fotohalten an der Straße sind wir um 9 Uhr bereits am Upper Fall auf dem Parkplatz des South Rim. Es ist wolkenloses Wetter, aber noch frisch. Trotzdem reiben wir uns mit Sonnenschutz ein, da wir über 2000 Meter hoch sind. Auf dem kurzen Weg zum Aussichtspunkt gegenüber dem Fall sehen wir bereits den ersten Parkranger, der einer kleinen Gruppe Touristen einen Vortrag hält.
Hier möchten wir einen wichtigen Tipp anbringen. An allen Sehenswürdigkeiten des Parks stehen zwischen den Parkarealen und den Fußwegen Metallboxen mit A 5 Broschüren. Sie kosten 50 Cent Donation und die sollte man auch investieren. Es ist nicht viel Geld, aber gerade die Karte mit den Wegen zu den Attraktionen ist fast unverzichtbar. Also, Karte einstecken und bezahlen.
Wir filmen und fotografieren den oberen Fall, aber die Sonne ist noch nicht in einer günstigen Position, es gibt noch viele schattige Bereiche auf unseren Bildern. Deshalb beschließen wir, den mühevollen Ab- und Aufstieg von Onkel Toms Trail zu wagen. Die Temperatur ist noch erträglich und es sind kaum Touristen unterwegs. Also machen wir uns auf den Weg. Dieser ist vom Aussichtspunkt auf den oberen Fall sehr gut ausgeschildert und überwindet insgesamt 160 Höhenmeter. Zuerst geht es durch dichten Wald ebenerdig dahin. Nach wenigen hundert Metern schlängelt sich der Weg dann erst in weiten und dann in immer enger werdenden Serpentinen bergab. Die ersten Wanderer kommen uns bereits entgegen, sie sehen aber nicht abgekämpft aus und wir vermuten, dass sie den Weg nicht bis zum Ende gegangen sind. Oder sie waren an dem Aussichtspunkt über dem Fall, der auch einen beeindruckenden Blick auf die tosenden Wassermassen bietet. Wir biegen kurz nach links ab und investieren die acht Minuten Umweg zu diesem Punkt, machen kurz unsere Aufnahmen und streben wieder zum Trail zurück.
Hier werden die Serpentinen immer enger und bald stehen wir vor der ersten Eisentreppe. Sie ist schier endlos lang und richtig steil. Da sie auch noch in den Stufen gelocht ist und den Blick nach unten zusätzlich frei gibt und ich nicht so wirklich schwindelfrei bin, habe ich arge Bedenken hier weiterzugehen. Aber die Beschreibungen in den verschiedensten Reiseführern versprechen am Ende des Trails den besten Blick, den man auf einen Wasserfall haben kann. Anja hat mit dem Schwindelgefühl kaum Probleme und so reiße ich mich zusammen und tapse los. Ich vermeide jeden unnötigen Blick nach unten und halte mich zusätzlich am rechten Geländer fest. Den Riemen der großen Kamera habe ich über den Kopf auf die Schulter gelegt, damit mir das wertvolle Gerät nicht herunter fällt. So kämpfe ich mit jeder einzelnen Stufe und wir gelangen zur ersten Plattform. Kurze Verschnaufpause und weiter. An der zweiten Plattform kommen uns Menschen von unten entgegen und wir warten gerne, um sie vorbeizulassen. Weiter geht es jede Menge Stufen hinunter. Die Eisentreppe geht nicht geradlinig hinab sondern macht an verschiedenen Plattformen Abbiegungen nach rechts oder links. Dadurch ist die tatsächliche Länge oder gar Höhe nicht einzuschätzen. Nach geschätzten zwei Dritteln der Treppe wird mir schon bei dem Gedanken an den Rückweg ganz schlecht, aber das verdränge ich dann auf später. Nach ca. 25 Minuten ab Parkplatz haben wir es geschafft und stehen auf der untersten Plattform direkt am Fall. Sie ist ungefähr 3 Meter mal 4 Meter groß und liegt schattig unter großen Bäumen. Der Blick auf die Szenerie entschädigt für alle Mühen bis hierher und auch für den noch bevorstehenden Rückweg. Durch den V-förmigen Einschnitt im gelben Gestein schießen mit riesigem Getöse gewaltige Wassermassen vor uns 94 Meter tief in die Schlucht unter uns. Einmalig. Wir genießen den Aufenthalt und filmen und fotografieren was die Verschlüsse der Kameras hergeben.
Da aber hinter uns jetzt mehr und mehr Leute ankommen, wird es auf der Plattform bald eng und wir sind froh, früh gestartet zu sein. So machen wir uns auf den Rückweg. Wir nehmen uns vor, uns von Plattform zu Plattform voranzukämpfen. Das geht am Anfang auch sehr gut, die Pausen auf den Plattformen werden aber immer länger und manche der Sitzbänke sind schon von anderen Leuten besetzt. Aber auch das geht vorbei und hinter der letzten Treppe zittern unsere Beine gewaltig. Die Serpentinen liegen nun noch vor uns und ich bin bis auf die Unterwäsche durchgeschwitzt. Aber nach eineinhalb schweißtreibenden Stunden sind wir wieder am Auto. Ich setze mich hinein, starte den Motor und schalte die Klimaanlage ein. Die verschafft mir jetzt erst einmal etwas Erfrischung. Aber dosiert, ich will mir keine Erkältung einhandeln. Der Parkplatz ist jetzt um 10.30 Uhr bereits voll und nach einer kurzen Erholung gehen wir noch einmal die wenigen Meter zum Aussichtspunkt auf den oberen Fall. Die Sonne steht besser und die Aufnahmen werden schöner.
Wir gehen zurück zum Auto und fahren die kurze Strecke zum Artist Point. Der Parkplatz ist hier viel kleiner und natürlich voll. Ich drehe eine Runde und stelle mich seitlich an den Rand hinter andere Autos. Bald kommt eine Familie und steigt in ein Auto vor uns. Da stelle ich mich dahinter und habe einen schöner Platz ergattert. In der Hauptreisezeit ist das eben so, darauf sollte man sich einstellen. Der Artist Point ist ein weiteres großartiges Highlight hier im Park. Der Blick in beide Richtungen des Yellowstone Canyons mit dem Lower Fall am Anfang, der bis zu 300 Meter tiefen Schlucht unter uns und dem Yellowstone River im weiteren Verlauf des Taleinschnittes ist einfach grandios. Die Einfärbung des Gesteins reicht von Zartbeige über Gelb bis Rot, ja fast Lila. Und das Wetter ist auch unser Freund, es ist kaum eine Wolke am stahlblauen Himmel über uns zu sehen.
Um 11.30 Uhr sind wir dann am Parkplatz des Brink of Upper Fall. Auch hier zuerst kein Parkplatz in Sicht, aber nach fünf Minuten haben wir einen. Es fahren immer wieder Leute weg, da es hier in der Canyon Region viel zu sehen gibt. Der Weg ist kurz und nicht anstrengend. Dafür ist der Blick hier ebenfalls beeindruckend. Der Upper Fall ist zwar nur 33 Meter hoch, aber man steht an einem Geländer direkt an der Kante, über die die Wassermassen in die Schlucht hinunterstürzen.
Um 11.45 Uhr sind wir zurück am Auto und fahren die fünf Kilometer zurück nach Canyon Village. Wir wollen nach einer kurzen Pause und einem kalten Getränk die nördliche Straße in Angriff nehmen, obwohl es jetzt brüllend warm draußen ist. Aber die Enttäuschung ist groß. Der North Rim Drive ist gesperrt und wird noch längere Zeit repariert. Hier hätten wir noch den Inspiration Point und den Brink of Lower Fall besuchen wollen. Wir ärgern uns gewaltig und sind auch echt ratlos. Wir halten kurz in einer Parkbucht. Die gibt es hier in Canyon Village massenhaft und es gibt keinen Mangel an Parkplätzen. Nach kurzer Diskussion entschließen wir uns, die Rückfahrt anzutreten und uns den Tower Fall und den Petrified Tree anzusehen. Unterwegs versperrt uns (und natürlich allen anderen Verkehrsteilnehmern) eine Herde Dickhornschafe mitten auf der Straße die Weiterfahrt. Das ist hier im Park immer ein Erlebnis. Ich meine mit dieser Bemerkung nicht etwa die Tiere, nein, ich meine die Menschen. Viele verlassen einfach ihre Fahrzeuge, lassen Hab und Gut im Stich, die Türen weit offen und rennen an den hoffnungslos blockierten anderen Autos vorbei in Richtung der Tiere, um mit ihren Digicams Aufnahmen zu machen. So eine kleine Herde von 10 bis 20 Tieren verursacht schnell einen Verkehrsstau, der gut eine halbe Stunde Zeit verschlingt. Aber man macht ja selbst auch ein paar Fotos und hat ja Urlaub. Also, was soll’s.
Um 12.45 Uhr sind wir beim Tower Fall und vor uns fährt direkt ein Auto aus einer Parklücke. Glück gehabt. Wir wandern die rund 200 Meter bis zum Aussichtspunkt auf den Fall. Wir sind nicht etwa enttäuscht von dem was wir sehen, aber nach den beiden Fällen in Canyon ist das hier etwas weniger. Kurz vor der Mündung in den Yellowstone River stürzt der Tower Creek 40 Meter zwischen turmartig geformten Basaltsäulen in die Tiefe. Jetzt ist uns aber nach einer Erfrischung und wir betreten die Halle des Souvenirladens. Aber alles was wir sehen macht nicht den besten Eindruck auf uns. Deshalb entscheiden wir uns nur für ein Eis. Da die Auslage nicht eindeutig gekennzeichnet ist, handelt sich Anja einen Rüffel der schon etwas älteren Bedienung ein. Sie erklärt harsch und mit erhobener Stimme Anjas Fehler bei der Bestellung, so dass einige Leute im Umkreis komisch schauen. So etwas haben wir in den USA und in Kanada noch nie erlebt. Ob das mit der Monopolstellung hier im Park zu tun hat? Wir beachten die Dame??? nicht weiter,  bezahlen unser Eis und schlendern auf die Terrasse. Hier hält ein Parkranger einen Vortrag über die Wolfspopulation im Park und er hat viele Bilder und Schaustücke dabei.
Es ist jetzt 13.30 Uhr und wir fahren weiter. Nicht weit hinter Tower Junction biegt die Straße nach links zum Petrified Tree ab. Anja muss einige entgegenkommende Autos vor uns abbiegen lassen, ehe wir mal dazwischensprinten können. Jetzt ist auf der Straße die Hölle los. Vor uns fahren alles potentielle Parkplatzkonkurrenten. Und so kommt es auch. Schon auf der Zufahrt zum Parkplatz (es gibt nur höchstens 20 oder 30 Plätze) stehen Autos am Straßenrand und in der Mitte ist nur Platz für ein Auto. Wenden oder gar warten geht auch nicht, also müssen wir die Schleife durchfahren. Anja hält unterhalb des Baumes an und ich mache mit der Videokamera nur kurz ein paar Aufnahmen und Fotos. Hinter uns hupt schon einer verständnislos. Der Petrified Tree ist ein ehemals schon uralter Baum, der vor etwa 50 Millionen Jahren von Lava verschüttet und somit konserviert wurde. Durch die Erosion ist er jetzt wieder sichtbar und zu bestaunen. Wir haben unser Staunen bezeugt und sind nach nur wenigen Minuten wieder weg.
Es ist 14.30 Uhr und wir nähern uns Mammoth Hot Springs und damit unserem Hotel. Es ist außerhalb des Autos unerträglich warm und wir beschließen, zu sehen, ob unser Zimmer schon fertig ist. Es ist und somit sind wir augenblicklich sehr zufrieden. Ich hole Eis aus dem Crusher im Flur und stopfe mehrere kleine Flaschen Mineralwasser in den Kübel. Danach entledige ich mich der völlig durchgeschwitzten Unterwäsche und springe unter die Dusche. Danach fühle ich mich wie neu geboren und enthaupte eine Flasche Wasser, die nicht nur ihr Leben, sondern auch noch ihren 0,5 Liter großen Inhalt für mich hergeben muss. Danach relaxen wir etwas und schonen unsere Muskeln, die auf Onkel Toms Trail ihre Höchstleistung hergeben mussten. Gegen 17 Uhr machen wir uns auf den Fußweg zu den Kalkterrassen. Aber wir kommen nur bis zum General Store. Wir merken plötzlich, dass wir ja nur ein Eis zu Mittag hatten und verspüren einen gewaltigen Hunger. Da wir aber lieber abends im Restaurant essen wollen, begnügen wir uns mit einem Sandwich, das wir uns teilen, Saft und ein paar Nüssen. Danach gehen wir zurück aufs Zimmer, denn zum rumlaufen ist es noch viel zu warm. Hier versorgen wir unsere Kameraausrüstungen und ich daddele noch am Computer.
Um 19.15 Uhr starten wir das Auto. Wir wollen uns wenigstens mal die Terrassen kurz ansehen. Von unten sehen sie ja gewaltig aus und wir sind neugierig.  Nach höchstens 5 Minuten sind wir oben und auf dem Rundweg. Am Parkplatz der Main Terrace halten wir an. Die meisten Besucher haben den Park schon in Richtung ihrer Hotels verlassen und wir können wählen. So laufen wir die wenigen Meter zur Minerva Terrasse. Die bietet ein Bild des Jammers. Das einstige Prunkstück der Kalkterrassen ist vor einigen Jahren teilweise ausgetrocknet und die sonst prachtvoll schimmernden Farben sind jetzt blass und leblos. Wir wollen nicht zu spät essen und da wir mit Sicherheit wieder eine Wartezeit in Kauf nehmen müssen, fahren wir zum Restaurant. Wir bekommen von der Deskmanagerin einen Pieper in die Hand gedrückt mit dem Hinweis auf eine fünfundvierzig Minuten dauernde Wartezeit. Wir setzen uns vor das Hotel und beobachten die jetzt noch ankommenden Reisenden. Die Wartezeit ist bereits nach dreißig Minuten vorbei und wir strömen zu unserem Tisch. Das Essen ist gut wie gestern auch schon. Ich nehme ein Steak und Anja Fisch. Dazu für die nötige Bettschwere noch jeder zwei Bier. Zurück im Zimmer versorgen wir noch unser Kameraequipment für den nächsten Tag und um 22.30 Uhr ist dann Bettruhe.

nächster Tag

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Upper Fall


Wegweiser


Yellowstone Canyon


Erster Aussichtspunkt

 

 


Steile Eisentreppe

 

 


Lower Fall

 

 


River hinter dem Fall

 

 


Vor dem Wiederaufstieg

 

 


Farbenspiel im Canyon 1

 

 


Farbenspiel im Canyon 2

 

 


Blick vom Artist Point 1

 

 


Blick vom Artist Point 2

 

 


Brink of Upper Fall
1

 

 


Brink of Upper Fall
2

 

 


Verkehrsstau durch Schafe

 

 


Tower Fall

 

 


Parkranger

 

 


Petrified Tree

 

 


Minerva Terrasse