Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Samstag 19.07.2008

Lake Louise

Das Essen war gut und das Bier noch besser. Deshalb haben wir auch gut geschlafen. Aber 3 Pint Bier sind doch ein wenig viel und ich muss tatsächlich schon um 6 Uhr, bevor der Wecker klingelt, aufstehen. Nach dem Badezimmer wage ich einen schüchternen Blick hinter den lichtdichten Vorhang. Gestern hatten wir Regen und es war bis auf wenige Minuten immer dicht bewölkt. Ich habe deshalb keine großen Hoffnungen auf Wetterbesserung und wir werden den Tag eben spät und irgendwie hier in der Gegend verbringen. Weiter wegfahren bringt ja nichts. So denke ich jedenfalls noch schlaftrunken als der Vorhang meinen Blick auf die Kulisse hinter der Scheibe freigibt.
Zuerst will ich es nicht glauben und ich reibe meine Augen. Klarer blauer Himmel, keine Wolke zu sehen und ein spiegelglatter See. Genau die Traumkulisse, von der wir schon mehrere Jahre geträumt haben. Die Sonne ist noch hinter den Bergen und so bleibt uns ein wenig Zeit, unsere Sachen anzuziehen, die Ausrüstung zu schnappen und loszusprinten. Anja ist durch meine Geräusche wach geworden und fragt verschlafen was los ist. Ich hechte in meine Unterwäsche uns teile ihr das gesehene mit. Leider teilt sie nicht so spontan meinen Enthusiasmus, trollt sich aber dennoch nach einem prüfenden Blick hinter den Vorhang ins Bad. Sie kommt nach, murmelt sie noch. Etwas anderes hätte mich auch nicht aufgehalten. Ich bin mittlerweile angezogen und werfe noch einen Blick auf meine ärmellose Jacke. Die brauche ich nicht und die stört mich bloß. Es ist ja Hochsommer. Jetzt fast Ende Juli.
Um 6.15 Uhr bin ich durch die menschenleeren Flure und Hallen zum See gelangt. Sofort nach dem Verlassen der Hoteltür bereue ich, dass ich keine Jacke mitgenommen habe. Es ist hier oben in den Rocky Mountains auch im Sommer nach der Nacht und ohne die Sonne sehr kalt. Gefühlt ist es gerade so um den Gefrierpunkt. Da die Sonne aber gerade anfängt, am oberen Rand des Victoriagletschers zu lecken, kommt eine Rückkehr ins Zimmer nicht in Frage. Die Kamera läuft und die ersten Aufnahmen sind wunderbar. Ich muss nur noch warten, bis die Sonne den gesamten Gletscher in ihr weiches Morgenlicht getaucht hat. Sehr zu meinem Bedauern haben diese Situation auch andere Hotelgäste bemerkt, die jetzt ebenfalls an die Uferpromenade strömen. Leider auch Japaner oder Chinesen, die wild mit ihren Spielzeugknipsen vor ihren kurzsichtigen Augen herumfummeln und dabei lautstark ihren Angehörigen erzählen müssen, was sie gerade auf ihren Chip gebannt haben.
Anja ist mittlerweile auch angekommen, sehr zu meinem Ärger hat sie sich schön warm eingepackt und fragt mitleidig, ob es mir nicht zu kalt sei. Die Antwort schlucke ich herunter und schimpfe stattdessen auf die laut plappernden Japaner oder Chinesen. Ich stehe hier mit einer HDV-Kamera mit Stativ vor einer der beeindruckendsten Kulissen die es gibt, versuche einen schönen Schwenk über die Natur und es ist plapperndes Kauderwelsch im Ton zu vernehmen. Ich versuche mich abzuregen in dem ich mir erkläre, du kannst den Ton ja herausschneiden und durch anderswo aufgenommene Geräusche ersetzen. Zurück im Zimmer setze ich den Kaffee an. Ja, in so einem Hotel gibt es auch Kaffeemaschinen und runde Filterpads zum selber kochen und wasche mich erst einmal. Das hatte ich vorhin vor Begeisterung geschlabbert. Danach trinken wir Kaffee und knabbern die Kekse, die wir uns gestern im Supermarkt besorgt hatten. Wir haben es nun eilig. Wir wollen auf den Icefields Parkway und zwar bevor die Touristenströme mit ihren lärmenden Bussen auftauchen. Ich rufe beim Bellboy an und bestelle unser Auto. „Ten Minutes“ schallt es aus der Muschel und die benötigen wir sowieso vom Zimmer zum Hoteleingang. Und hier steht tatsächlich unser schöner Ford Edge und wartet bereits auf uns. Es ist eben noch sehr früh. Wir werden unser Trinkgeld los und verstauen die Kameraausrüstungen auf der hinteren Sitzbank. Ich starte den Motor und los geht es in Richtung Lake Louise Ort.
Es ist bereits 8.30 Uhr als wir auf den Highway einbiegen. Bis zur Kontrollstelle sind es nur ein paar Kilometer gleich hinter der Gabelung zum Yoho Nationalpark. Hier müssen wir die Geschwindigkeit stark reduzieren denn es gibt zwei Kontrollhäuschen. So früh am Morgen ist aber nur eines geöffnet. Vor uns stehen schon zwei Autos und das Erste hat natürlich keinen Parkpass und muss erst noch bezahlen, was natürlich dauert. Dann ist unser Vordermann dran und der hat einen Pass und ist schnell durch. Auch wir haben einen Pass und ich bekomme von der netten jungen Lady sogar noch einen Flyer über den Icefields Parkway angeboten. Ich nehme ihn an und bedanke mich artig und mir schallt ein ebenso freundliches „you are welcome“ entgegen.
Nach nur wenigen Kurven sind wir bereits am Herbert Lake. Dieser See ist nur auf wenigen Karten verzeichnet, hat aber bei schönem Wetter ein einmaliges Bergpanorama mit einer grandiosen Spiegelung im ruhigen Wasser zu bieten. Die Uferseite des Sees war bei unserem letzten Besuch vor zwei Jahren noch befahrbar und man konnte hier anhalten. Das hat man aber durch die Anbringung von Leitplanken jetzt unmöglich gemacht. Hier ist bestimmt einiges passiert. Sogar mehrere Busse hielten damals hier gleichzeitig und die Touristen rannten zwischen den Autos über die Straße. Wir fahren am Ufer entlang und direkt am Ende des Sees biegen wir links in den Parkplatz ein. Es steht nur ein Auto hier und so haben wir freie Platzwahl. Wir nehmen unsere Ausrüstung und gehen zurück zum Highway. Hier laufen wir die 200 Meter zurück zum See. Direkt am Beginn des Ufers hockt ein Mann mit Kameraausrüstung hinter der Leitplanke und müht sich mit seinem Stativ auf der steilen Uferböschung ab. Wir gehen an ihm vorbei bis zur Mitte des nicht all zu großen Sees. Ich baue mein Stativ auf und positioniere es noch vor der Leitplanke, da es dahinter sehr steil circa 3 bis 4 Meter zum Seeufer hinunter geht. Wenn ich nun einen Kameraschwenk mache, ragt mein Hinterteil in das Straßenprofil hinein. Es ist so gut wie kein Verkehr und auch die Störgeräusche halten sich in Grenzen, es ist aber eine unangenehme Situation. Vor zwei Jahren war das noch viel besser, da war das Wetter aber schlechter. Anja fotografiert was das Zeug hält und wir hoffen beide auf schöne Aufnahmen.
Gegen 9.05 Uhr sind wir wieder im Auto unterwegs auf dem Icefields Parkway. Die Berge zu beiden Seiten dieser schönen Straße rücken immer näher heran und werden immer höher. Die ersten weißen Gipfel tauchen auf und die ersten Gletscher lecken mit ihren Zungen an den steilen Bergflanken. Nach 25 Minuten Fahrt mit gelegentlichen Stopps für Aufnahmen sind wir am Crowfoot Gletscher. Dieser Gletscher kurz vor dem Bow Lake hatte zu Zeiten der ersten Entdecker die Form eines Krähenfußes und bekam daher seinen Namen. Mittlerweile ist die untere Zehe abgebrochen bzw. abgeschmolzen und so wird er seinem Namen nicht mehr gerecht. Jetzt sind bereits die ersten Chinesen unterwegs und sie schnattern, was das Zeug hält. Besonderen Spaß bereitet ihnen ein Apparat, den man mit einer Kurbel aufziehen kann und der dann in ihrer Landessprache Kommentare abgibt. Also wieder mit den Zähnen knirschen und an den Schnitt zu Hause denken. Auch die Busse, mit denen diese Touristenhorden einfallen, sind ein Problem. Die Fahrer lassen die Dieselmotoren mit mindestens halbhoher Drehzahl laufen, damit die Klimaanlage den Bus auf kühler Temperatur hält. Diese Geräuschkulisse in so einer schönen Natur gibt es wirklich nur hier auf dem nordamerikanischen Kontinent. Wir können dieses Verhalten überhaupt nicht nachvollziehen. In einem Vergnügungspark wie Disneyland ist eine laute Kulisse sicher kein Thema, aber hier sind wir in einem Naturpark. Vermutlich sehe ich das wieder einmal viel zu Deutsch, aber ich kann eben nicht anders.
Um 10.25 Uhr sind wir an der Saskatchewan Crossing und wir biegen ohne zu überlegen auf den Highway 11 in Richtung Red Deer ab. Bis zum Kline River Heliport sind es nur 43 Kilometer und ich gebe Gas. Das Wetter ist einfach zu verlockend. Strahlend blauer Himmel, nur ganz vereinzelt ist eine kleine, hohe Wolke zu sehen. Wir haben uns vorgenommen, den Hubschrauberflug von 2006 zu wiederholen, wenn das Wetter super ist, und es ist super.
Bereits um 11 Uhr sind wir am Heliport bei der Firma Icefield Helicopter Tours. Vor zwei Jahren war der Parkplatz leer und jetzt erwischen wir die letzte Lücke. Wir parken, nehmen unsere Kameras und betreten das Büro. Es ist einiges los und mindestens 8 Personen warten noch auf ihren Flug. Ein hektisch wirkender Mann, der ist scheinbar der Boss hier, spricht uns an und wir verhandeln mit ihm. Da wir allein im Hubschrauber fliegen wollen, natürlich mit Pilot, müssen wir einen satten Aufpreis bezahlen. Wir nehmen dennoch die einstündige Columbia Icefield Ultimate Tour und sind damit (fast) pleite. Ich frage nach Fabrice, der uns vor zwei Jahren so wunderbar ruhig geflogen hat, aber die Antwort ist kurz und knapp. Er arbeitet wohl seit letztem Jahr nicht mehr hier. Wir haben noch viel Zeit bis wir dran sind und Anja entdeckt noch eine schöne, langärmelige Jacke mit dem Helicopter-Logo. Die muss natürlich gekauft werden und sie wird in den höheren Lagen des Glacier Nationalparks und auch im Yellowstone Nationalpark unentbehrlich für sie sein. Den angebotenen, freien Kaffee verkneifen wir uns vor dem Flug, denn so eine Maschine hat keine Bordtoilette. Die Toiletten hier am Büro benutzen wir aber noch vor dem Flug. Nach einer halben Stunde um 11.30 Uhr ist es dann soweit. Wir werden zum Hubschrauber gerufen und bekommen die Belehrung. Es gibt einige wichtige Verhaltensregeln bei einem Hubschrauberflug. Wie man sich der Maschine nähert, wie man Ein- und Aussteigen muss und über die Kommunikation mit dem Piloten. Der Hubschrauber landet gerade und die Passagiere steigen aus. Wir müssen uns an den Weg stellen, von wo aus wir mit der Maschine im Hintergrund fotografiert werden.
Danach wird es ernst. Wir gehen gebeugt auf den Hubschrauber zu. Das ist Vorschrift, weil eine plötzliche Windböe die Rotorblätter nach unten drücken könnte und das wäre schlecht für die Frisur. Anja klettert wieder vorn in die Maschine, ich werde hinten angeschnallt und bekomme den Kopfhörer für die Kommunikation aufgesetzt. Das Bodenpersonal ist sehr geschult und routiniert in dieser Prozedur. Die Türen werden geschlossen und der Pilot wartet auch nicht lange und hebt den Hubschrauber sanft ab. Da ich die ganze hintere Sitzbank für mich habe, kann ich meine Kamera rechts und links zum Fenster heraushalten. Ich habe eine neue Kassette und einen vollen Akku eingelegt und die Ersatzkassette und der Ersatzakku sind griffbereit in der Westentasche verstaut.
Über den Flug will ich hier nicht noch einmal das Gleiche schreiben wie 2006. Da es dieselbe Strecke nur bei viel besseren Wetterbedingungen ist, lest bitte in der Rubrik Highlights über den Hubschrauberflug 2006. Nur auf dem Rückflug hatte der Pilot kurz vor dem Heliport noch eine Überraschung für uns. Er hatte noch eine Zugabe in Form eines tiefen Überfluges über eine Schlucht des Coral Creek für uns.
Mittlerweile ist es bereits 12.45 und wir sind wieder im Büro. Jetzt gönnen wir uns den angebotenen Kaffee und wir bekommen sogar das Foto geschenkt. Wir haben mit Flug und Jacke auch genug Geld hier gelassen, trotzdem ein netter Zug des Chefs. Da wir ganz früh am morgen nur Kaffee und Plätzchen hatten, kommt nun doch ein gewisses Hungergefühl auf.
Um 13 Uhr fahren wir deshalb los und sind 10 Minuten später am David Thomson Resort, ein Campingplatz mit Restaurant und Tankstelle. Wir parken vor einem Fenster des Restaurants und gehen hinein. Es ist nur eine Familie mit zwei Kindern hier und wir setzen uns an das Fenster mit Sicht auf das Auto. Das junge Mädchen ist noch nicht lange in diesem Beruf oder hat Berührungsängste mit Ausländern, jedenfalls wirkt sie sehr schüchtern auf uns. Anja bestellt ein Chili in einer Brottasse, ich nehme einen Cheeseburger mit Bacon und Fries. Dazu gibt es leider Pepsi Cola, alles zusammen für 33,60 Can$. Das Essen ist aber sehr gut und sehr reichlich. Anja schafft ihre Brottasse nicht und auch ich habe Mühe mit den letzten Fritten.
Nach dem Begleichen der Rechnung machen wir uns um 13.50 Uhr auf die Rückfahrt. Leider tanken wir nicht hier, sondern erst an der Saskatchewan Crossing. Statt der üblichen 1,30 – 1,40 Can$ müssen wir hier stolze 1,60 Can$ für den Liter Regular bezahlen. Touristennepp eben, aber dafür mit Bedienung. Gegen 14.40 Uhr fahren wir wieder in südliche Richtung auf den Icefields Parkway. Die Sonne steht jetzt leider über der Bergkette im Westen und die Lichtverhältnisse sind zum Fotografieren nicht mehr besonders gut. Jeder Reiseführer empfiehlt auch, den Parkway früh morgens und am Besten von Süden nach Norden zu fahren. Trotzdem lassen wir uns viel Zeit und fahren gemütlich zurück nach Lake Louise.
Es ist bereits 15.45 Uhr, aber um in das Hotel zu fahren noch viel zu früh. Kurz vor dem Hotel zweigt links die Straße zum Moraine Lake ab. Die 14 Kilometer schaffen wir noch und es soll da hinten auch sehr schön sein. Schon beim Abbiegen müssen wir warten und die Autokarawane in Richtung Moraine Lake ist gewaltig. Die 14 Kilometer dauern so lange wie 100 Kilometer und schon zwei Kilometer vor dem See stehen links und rechts an der schmalen Straße auch noch geparkte Autos ohne jede Lücke. An manchen Stellen kommen keine zwei Fahrzeuge aneinander vorbei. Wenden geht natürlich auch nicht und so quälen wir uns in der Fahrzeugschlange bis zum großen Parkplatz weiter. Die Parkwächter hier haben auch schon aufgegeben und winken alle Autos zur Wendeschleife durch. Hier drehen wir um 180° Grad und fahren sofort zurück. Selbst wenn wir einen Platz ergattert hätten, der Betrieb hier ist bei immer noch schönem Wetter einfach Wahnsinn. Die Rückfahrt verläuft auch wieder langsam, aber um 16.45 Uhr sind wir im Hotel und haben das Auto dem Parkboy übergeben. Wir schaffen nur kurz die Ausrüstungen ins Zimmer und unternehmen noch einen Spaziergang am rechten Seeufer entlang. Der Weg am See entlang ist wunderschön und das finden auch die anderen Touristen, die hier zu hunderten unterwegs sind. Bei so einem fantastischen Wetter ist es an diesem Highlight der kanadischen Rocky Mountains eben knallvoll. Deshalb beschließen wir auf halber Strecke, zum Hotel zurückzukehren und die Koffer für den nächsten Tag vorzubereiten. Wenn dann noch Zeit ist, können wir ja ein wenig relaxen. Gesagt getan.
Um 20.30 Uhr sind wir wieder in der Glacier Bar unten im Hotel. Es ist Samstag, Wochenende, und viel los. Wir bekommen gerade so noch einen Platz in der Mitte der Bar und bestellen erst einmal ein Bier. Wenigstens eine Kleinigkeit müssen wir zu dem Bier aber essen. Hier gibt es kein klassisches Abendbrot wie in Deutschland, etwa eine Wurst- oder Käsebrot. So gibt es warmes Knoblauchbrot mit Salat für Anja und ich nehme einen kleinen Chickenburger. Wir trinken jeder noch ein Bier und um 22.10 Uhr verlassen wir die Bar. Es ist unser letzter Abend im Fairmont Hotel Chateau Lake Louise und Anja hatte während unserer Aufenthalte hier noch nicht das ganze Hotel gesehen. In Richtung Parkhaus und Nobelrestaurant gibt es auch noch eine Ladenstraße mit exquisiten Geschäften. Da wandeln wir noch hin und hier scheint es auch keinen Ladenschluss zu geben. An diversen Geschäften drücken wir uns noch die Nasen platt, aber das Preisniveau übersteigt auch unser Budget. Kurz vor 23 Uhr sind wir wieder im Zimmer. Ich starte noch einmal den Computer, aber das Hotel will erneut 14,65 Can$ für das Internet haben. Da wir früh abreisen, wird dieser Betrag gespart. Die Mails können wir im nächsten Hotel abrufen. Dann ist für heute Bettruhe.

nächster Tag

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Lake Louise 1


Lake Louise 2


Herbert Lake


Icefields Parkway

 

 


Crowfoot Gletscher

 

 


Berg am Bow Lake

 

 


Office Helitours

 

 


Foto vor dem Start

 

 


Cockpit des Helicopter

 

 


Pinto Lake

 

 


Berg

 

 


Saskatchewan Gletscher

 

 


Mount Columbia

 

 


Lyell Icefield

 

 


Michelle Lakes

 

 


Pilot

 

 


Chateau Lake Louise

 

 


Laden im Hotel

 

 


Kristallarbeiten