Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Im Westen Kanadas und der USA

vom 14. Juli bis 12. August 2008

Mittwoch 16.07.2008

Vancouver - Kamloops

Heute ist der Tag, an dem unsere große Rundreise beginnen soll. Ich stehe um 6 Uhr bereits auf und besetze das Bad. Anja folgt um 6.30 Uhr und ich kümmere mich schon mal um meine Ausrüstung. Ich brauche ja schließlich volle Akkus und Reservekassetten in den Kamerataschen. Gegen 7.20 Uhr strömen wir zur Club Lounge zum Frühstück. Es gibt sehr starken, schwarzen Kaffee aus einer Maschine, die frischen Kaffe mit Mahlgeräuschen zubereitet und ewig für eine Tasse benötigt. Deshalb ist er auch fast ungenießbar stark, als er endlich auf dem Tisch steht. Mit viel Milch aus vielen kleinen Kunststofftöpfchen ist er halbwegs trinkbar. Was für eine Umweltverschmutzung mit der Milch aus diesen Töpfchen. Auch der Zucker wird hier fast überall nur in Papiertütchen angeboten. Sicher ist das sehr hygienisch, aber an die Umwelt denkt dabei niemand. Zum Kaffee gibt es Toastscheiben, die wir uns selbst frisch machen können und dazu Eier, Käse, Wurst und Obst.
Gegen 8.10 Uhr sind wir wieder in unserem Zimmer und ich packe den Computer nochmals aus. Es sind tatsächlich neue Nachrichten eingegangen, über die wir uns sehr freuen. Die Koffer sind fertig gepackt und Zeit haben wir noch genug. Unseren Leihwagen bekommen wir erst um 10 Uhr. Also trödeln wir noch ein wenig herum. Mir passt der zeitliche Tagesablauf nicht so richtig, aber leider geht es nicht anders. Wir fahren 428 Kilometer überwiegend Landstraße mit einigen touristischen Stopps und kommen deshalb erst spät in Kamloops an. Und wer will schon am ersten Fahrtag mit einem unbekannten Auto rasen?
Um 9.40 Uhr verlassen wir schweren Herzens unsere Suite und checken aus. Das Delta Hotel hier mitten in der Downtown und ganz nahe an der Water Street gefällt uns sehr. Auch das Personal ist sehr freundlich und wir versprechen, gerne, aber bitte erst nach den olympischen Spielen, wiederzukommen. Die Koffer dürfen wir im Hotel in einem Nebenraum der Rezeption lagern und wir bestellen beim Bellboy ein Taxi. Das ist sofort da und zu Hertz auf der Seymour Street ist es mit einem Fahrzeug auch nicht sehr weit. Den Berg hoch laufen mit den Taschen bei der Hitze ist uns aber doch zu viel. So sind wir genau um 10 Uhr bei Hertz und stellen uns in eine kurze Schlange. Nach 15 Minuten sind wir dran und die junge Dame gibt uns nach der Erledigung der Formalitäten (Ausweis, Führerschein, Kreditkarte) die Papiere. Ich weise sie noch ausdrücklich auf den additional Driver hin, der von Hertz mit ADAC-Ausweis kostenlos angeboten wird. Sie studiert unsere ADAC-Karte und ändert noch einmal die Papiere. Es ist immer besser, offiziell das Fahrzeug mit eingetragenen, zusätzlichen Fahrern zu führen, denn die Versicherungen sind im Falle eines Unfalles und unberechtigten Fahrens gnadenlos. So haben wir es jedenfalls aus Berichten anderer Reisender vernommen. Wir sind so aber auf der sicheren Seite und Mühe macht es ja nicht.
Die Lady übergibt mir den Fahrzeugschlüssel und nennt mir Stellplatz 2 nahe dem Zaun zur Straße. Wir schnappen uns unsere Kamerataschen und verlassen das Office. Wir stehen vor einem riesigen Schlachtschiff von einem GMC Yukon. Ich öffne das Auto mit der Fernbedienung und öffne die hintere Tür, um meine Kameratasche auf den Rücksitz zu stellen. Ich muss die Tasche mindestens einen halben Meter anheben, um diese Aktion durchführen zu können. Anja steht an der Beifahrerseite und schaut mich entgeistert an. Sie kommt zur Fahrerseite und erkennt auch hier den hohen Einstieg in das Fahrzeug. Wir schauen uns an und haben den gleichen Gedanken. Der plündert uns an den Tankstellen die Reisekasse und eine Leiter brauchen wir auch noch. Das ist jetzt zwar übertrieben, aber dieses Schlachtschiff ist uns definitiv zu groß. Wir hatten zwar absichtlich ein Fahrzeug bei Hertz bestellt, weil wir 2006 in Banff einen tollen Ford Explorer bekamen, und insgeheim wieder mit so einem Auto gerechnet haben. Aber es nützt nichts, diesen Yukon nehmen wir definitiv nicht.
Wir schließen das Fahrzeug ab und machen kehrt zurück ins Büro. Die junge Lady ist etwas verwundert, weil wir ja ein Upgrade bestellt hatten, aber nicht mit so einem Monster gerechnet hatten. Ich zeige auf Anja und dann auf das Auto und frage sie, ob sie sich meine kleine Frau hinter dem Steuer des Yukon vorstellen kann. Sie lächelt, nimmt mir die Papiere ab und geht vor uns her auf den Hof. Hier stehen mehrere SUV’s herum, darunter ein alter Explorer und mehrere neue Ford Edge. Wir entscheiden uns ziemlich schnell für einen metallicroten Edge, da dieser gut zu besteigen ist und auch die Heckklappe eine tiefe Beladung des Fahrzeuges zulässt. Es dauert nur noch ca. eine halbe Stunde, da das Auto noch gereinigt werden muss. Eigentlich wollten wir ja schon längst auf dem Highway und unterwegs nach Kamloops sein, aber nun müssen wir die Stunde auch noch opfern. Wir setzen uns in das Office mit der Klimaanlage, da es draußen schon wieder schön warm ist.
Endlich um 11 Uhr ist der Edge fertig und steht frisch gewaschen und gereinigt bereit. Ich lasse mir einige Sachen am Armaturenbrett erläutern, notiere den Kilometerstand von 5541,1 Km, schnalle mich an und es kann losgehen. Das fast Wichtigste, was uns noch ein wenig Ärger bereiten sollte, habe ich übersehen, aber dazu später mehr. Ich biege hinter dem Tor rechts ab und von hier geht es nur geradeaus direkt bis vor das Hotel. Wir holen unsere Koffer, geben dem Bellboy seinen Tip und schon sind wir wieder auf der Seymour Street. Nach nur wenigen Metern biegen wir wieder rechts ab auf die West Hastings Street und nur eine Ampel später geht es stadtauswärts zum Highway. Nach nur wenigen Kilometern und einigen Ampeln sind wir endlich auf dem Trans Kanada Highway Nummer 1 und fädeln uns in den dichten Verkehr ein. Hier im Stadtgebiet ist der Highway noch 3spurig und auf der mittleren Spur kann man sehr gut mit dem Verkehr mitschwimmen. Es dauert ewig, bis wir diese riesige Stadt verlassen haben, aber hinter Fort Langley wird es besser. Der Verkehr nimmt ab und die Landschaft wird besser. Wir fahren durch Abbotsford nur wenige Kilometer an der Grenze zu den USA und haben einen fantastischen Blick auf den nahen Mount Baker. Diesen schneebedeckten Vulkan kann man bei schönem Wetter auch vom Harbour Center Aussichtsturm gut sehen. Es ist schönes, wolkenloses Wetter und wir haben eine tolle Sicht auf den 3285 Meter hohen, schlafenden Riesen, der noch hin und wieder mal eine Rauchwolke sehen lässt. Wir halten uns an die Geschwindigkeitsbeschränkung, die mal zwischen 100 und 120 Km/h wechselt, werden aber trotzdem von schnelleren LKW’s überholt. Na ja, was soll’s. Wir sind im Urlaub und wollen die Landschaft sehen und sind nicht auf der Flucht.
Gegen 13.45 Uhr machen wir vor Hope eine kurze Pause. Ich krame die Straßenkarten hervor, denn in Hope wird der breite Highway Nr. 1 ein schmaler, landstraßenähnlicher Highway, Die breite Straße wird ab hier kurz zum Highway Nr. 3 und nach wenigen Kilometern zur Nr. 5. In Hope biegen wir also ab und fahren nun in das Tal des Fraser River zuerst nach Yale. Hier schmiegen sich bald Straße, zwei Eisenbahnlinien und der wilde Fluss ganz eng aneinander. Immer wieder hat man schöne Ausblicke auf den tosenden Fluss. Nur mit Haltebuchten ist es schlecht bestellt. Dafür gibt es zu wenig Platz. Kurz vor Yale gibt es vor einem Straßentunnel, dem Yale-Tunnel, eine etwas größere Haltebucht die wir von 2002 kennen und auch nutzen. Hier macht der Fluss eine Biegung und um die Felsen im Wasser gischtet die tobende Flut. 2002 hatte der Fraser River einen viel höheren Wasserstand und das Schauspiel war noch beeindruckender. Aber auch diesen Anblick sollte man sich nicht entgehen lassen. Wir nutzen die Gelegenheit und fotografieren unseren Leihwagen von allen Seiten. Lange können wir aber nicht bleiben, dass Hell’s Gate wartet auf uns und es ist schon spät.
Endlich um 14.20 Uhr sind wir am Hell’s Gate. Da die Straße hier sehr eng und kurvig ist, gibt es nur jeweils einen Parkplatz an jeder Richtungsfahrbahn. Wir stellen das Auto unter einen Baum im Schatten und steigen die Treppen zur Fußgängerbrücke hinauf, denn das Höllentor liegt auf der anderen Seite vom Highway. Die Fahrt hinunter kostet pro Person 16 Can$ und die Gondel ist bei unserer Ankunft schon voll. Wir lassen sie fahren, denn ich möchte gern mit meiner Kamera ganz vorn an der Scheibe stehen. Da hat man den besten Blick auf den Fluss und seine Engstelle, die man „das Höllentor“ nennt. Da hinter uns noch andere Touristen ankommen, fährt die Gondel gleich nach der Ankunft wieder los. Einen festen Fahrplan gibt es wohl nicht. Es wird je nach Bedarf gefahren. Die Gondel ruckelt los und wir nähern uns der Schlucht. Da die Fenster bei diesem schönen Wetter auf sind, wird das Tosen des Flusses immer lauter. Der hier schon gewaltige Fraser River quetscht sich durch eine nur 35 Meter schmale Felsenbarriere, deren Tiefe aber immerhin zwischen 60 und 70 Metern schwankt. Die Fahrt mit der Hell’s Gate Airtram, wie sich die Seilbahn nennt, ist gemütlich und die junge Lady erzählt einige Storys über die Geschichte und die Entstehung.
Unten angekommen öffnet sie die Türen und Gitter, wir steigen aus und sehen uns zuerst etwas um. Neben der Talstation direkt neben der roten Hängebrücke gibt es mehrere Souvenirgeschäfte und die obligatorischen Restrooms. Weiter hinten gab es 2002 ein schönes Restaurant, dass frischen Lachs auf der Speisekarte hatte und der sehr gut war. Wir haben Hunger, es ist bereits 14.40 Uhr und das Frühstück im Hotel liegt lange zurück. Wir betreten mit voller Erwartung das Lokal und sind schwer enttäuscht. Im Speiseraum von damals stehen nur noch Bierzeltbänke und klapprige Stühle herum und im Vorraum gibt es eine Selbstbedienungstheke, an der man Kekse und höchstens einen Burger ordern kann. Es hat sich in den letzten sechs Jahren eben einiges verändert. Da alles Wehklagen nichts nützt und der Weg nach Kamloops noch weit und lang ist, bestellen wir 2 normale Hamburger und 2 Cranberry Säfte und werden stolze 26 Can$ dafür los. Geschmeckt hat es auch nur mittelmäßig. Getrieben von der Zeitnot halten wir uns nicht lange auf, wir sind bis kurz vor dem Ende unseres Aufenthaltes hier drin die Einzigen und begeben uns wieder hinaus in die Hitze und direkt zur Hängebrücke. Hier machen wir noch unsere Aufnahmen und begeben uns wieder zurück zur Airtram. Diesmal bedient ein junger Mann die Gondel und er erzählt irgendeine Gruselgeschichte über das Hell’s Gate auf der Fahrt nach oben. Genau haben wir ihn aber nicht verstanden.
Um 15.40 Uhr sind wir wieder im Auto und lassen erst einmal die Klimaanlage schnurren. Keine 20 Minuten später sind wir schon hinter der Ansiedlung Conrad an der Cisco Crossing. Hier kreuzen sich die Schienenstränge der Central Pacific Railway und der Canadian National Railway. Und das nicht nur über zwei Brücken, sondern auch noch über den Fraser River. Eine grandiose Kulisse für jeden Eisenbahnfan. 2006 sind wir mit dem Rocky Mountaineer diese Stelle bergwärts im Aussichtswagen gefahren. Leider finden wir auf Anhieb keine geeignete Fotostelle. Ich wechsele die Straßenseite und fahre eine Schotterstraße und einen Abhang hinunter. Hier stehen wir zwar hinter einer Kurve des Schienenstranges, aber es gibt keine Sicht auf die Brücken und den Fluss. Also wenden und wieder zurück. Wir hatten einen Parkplatz an der Straße entdeckt und zu dem fahren wir zurück. Wir parken den Leihwagen und marschieren mehrere hundert Meter an der Straße entlang zurück. Hier entdecken wir auf der dem Fluss zugewandten Straßenseite auf einem Hügel einen tollen Fotopunkt. Und unser Glück wird perfekt, als ich in der Ferne auch schon den ersten Zug entdecke. Es dauert wenige Minuten und der riesig lange Lindwurm aus Lokomotiven und unzähligen Waggons ist kurz vor der ersten Brücke. Jetzt surren die Verschlüsse und das HD-Band meiner Videokamera rotiert in der Kassette. Man glaubt kaum, dass so etwas möglich ist. Der Zug fährt in eine steile Kurve, über eine hohe Stahlgitterbrücke und danach wieder in eine enge Kurve. Unter unserem Standpunkt fahren bald darauf die beiden Loks vorbei und auf der Brücke befinden sich immer noch Waggons. Leider kommt auf der anderen Strecke kein Zug, aber das währe des Guten wohl auch zuviel. Da müsste man wohl mehrere Tage hier verbringen, um das einmal sehen zu können. Gegen 16.10 Uhr sind unsere Aufnahmen gemacht, der Zug ist mit dem letzten Wagen unter uns vorbei gefahren.
Es sind noch über 200 Kilometer bis Kamloops und wir beschließen im Auto, von hier aus durchzufahren. Anja übernimmt das Steuer und ich mache es mir auf dem Beifahrersitz bequem. Es kommen nun mehrere Ortsdurchfahrten und so kann ich mit meinen Karten den Lotsen machen. Hinter dem nächsten Ort Lytton verlassen wir den Fraser River und folgen dem Highway Nr. 1, der nun weiter dem Thompson River folgt. Die Gegend wird immer karger und vor der Ortschaft Spences Bridge wechseln wir über eine Brücke die Flussseite und bald ist er bis Cache Creek gar nicht mehr zu sehen. Hier biegen wir rechts ab und folgen weiter dem Highway Nr.1. der sich für ein kleines Stück mit dem berühmten Cariboo Highway Nr. 97 zusammen tut.
Um 19 Uhr sind wir an der Stadtgrenze von Kamloops und ich lotse Anja über die 4th Ave bis zur Victoria Street zu unserem Hotel. Wir parken vor der Lobby und checken ein. Man gibt uns Zimmer 317 und ich hole schon einen Koffer aus dem Auto. Wir müssen den alten, klapprigen Aufzug benutzen, der bereits 2006 bedenklich ächzte, als er sich in Bewegung setzt. Aber die Treppe mit den Koffern kommt nicht in Frage. Als alle Koffer oben sind, das Auto geparkt ist und der Aufzug die Tortour überlebt hat, sind wir erst einmal geschafft. Nach einer kleinen Pause hole ich noch Eis aus der Maschine im vierten Stock und zwei kalte Apfelsaft. Danach wird geduscht und sich in frische Klamotten geworfen. 20.40 Uhr gehen wir los. Viel Hunger haben wir nicht, aber etwas Durst und im Hotel wird das Restaurant umgebaut und somit gibt es hier nichts für uns. Wir bummeln die Victoria Street hinunter und kommen an einigen Bars vorbei. Entweder schallt es viel zu laut heraus oder die Typen davor sagen uns nicht zu. Nach ein paar hundert Metern wechseln wir die Straßenseite und stehen vor einer irischen Bar. Kelly O’Briens Neighbourhood Restaurant strahlt es uns grell beleuchtet entgegen. Wir studieren die außen angebrachte Karte und sind erst unentschlossen. Der Kellner, der einen Tisch im Außenbereich bedient, bemerkt uns und spricht uns an. Da er sehr freundlich ist und wir nichts anderes gefunden haben, nehmen wir seine Einladung an und setzten uns im Innenbereich an einen Fensterplatz. Der Kellner reicht uns die Speisekarte und gibt seine Bierempfehlungen zum Besten. Was für eine Auswahl. Wir haben nicht alles verstanden und ich kann es auch nicht bruchstückhaft wiedergeben, letztendlich nimmt Anja Okanagan Spring Lokal Beer und die mit Käse überbackenen Schnecken. Ich riskiere ein Kilkenny Bier aus Irland und Hähnchenstreifen in Honig gebacken. Was soll ich hier groß schwärmen. Es ist sehr lecker. Nur das irische Bier wird mir zum Ende hin etwas bitter und so bestellen wir noch zwei Okanagan Spring. Ich mache mit meiner kleinen Kamera noch eine Runde durch das Lokal und fotografiere einige schöne, schräge Einrichtungsgegenstände. Das Lokal können wir uneingeschränkt empfehlen. Gegen 22 Uhr siegt die Müdigkeit. Wir zahlen und bummeln langsam die Straße hinauf zum Hotel. Im Eingangsbereich wird immer noch am Restaurant gebastelt. Hoffentlich klopfen die nicht die ganze Nacht, aber in unserem Zimmer ist nichts zu hören. Wir versorgen noch die Akkus und die Kameras und um 22.45 Uhr ist dann Bettruhe.

nächster Tag

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Leihwagen


Ford Edge


Hell's Gate 1


Hell's Gate 2

 

 


Hell's Gate 3

 

 


Eingangsbereich

 

 


Blick aus der Gondel

 

 

Über dem Abgrund

 

 

Fischtreppen

 

 

Hängebrücke

 

 

Hell's Gate Air Tram

 

 

Cisco Crossing 1

 

 

Cisco Crossing 2

 

 

Thompson River

 

Plaza Hotel Kamloops

 

Kelly O'Bryans 1

 

 

Kelly O'Bryan's 2

 

 

Schöne Aussicht

 

 

Leckeres Bier