Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Der Westen Kanadas

vom 20. Juli bis 06. August 2006

Tag 27 - Donnerstag 03. August 2006

Tofino - Victoria

Heute piept der Wecker bereits um 7 Uhr. Irgendwie habe ich keine Lust aufzustehen. Auch die Wehmut wird immer größer. Es steht die letzte Tagesetappe mit unserem Leihwagen an und bald ist der schöne Urlaub zu Ende. Ich quäle mich aus meinem Bett und lüfte den Vorhang. Draußen ist wieder unverschämt gutes Wetter. Blauer Himmel, keine Wolken. Das macht alles nur doppelt schwer. Nach der allmorgendlichen Reinigungsprozedur sind wir um 8.35 Uhr beim Frühstück. Für Heute haben wir wieder einen Gutschein und bekommen in einer Ecke einen Fensterplatz. Das Buffet ist wieder so reichlich bestückt wie am Tag zuvor. Wir bleiben etwas länger als nötig sitzen, jetzt muss jede Minute ausgekostet werden. Aber um 9.21 Uhr sehen wir ein, dass auch andere Gäste ihr Frühstück im Sitzen einnehmen wollen, gehen auf unser Zimmer und packen die Koffer. Damit sind wir um 9.45 Uhr fertig, schnappen noch mal die Kameras und laufen zum Strand. Hier ist wieder eine Surfschule mit Stretching und Schwimmübungen am Werke. Die Bucht hat einen wunderbaren Sandstrand und das Rauschen der Wellen öffnet die Seele. Hier weg, niemals. Aber es nützt nichts, wir müssen weiter.
Um 10.15 Uhr sind die Koffer im Auto und wir haben an der Rezeption ausgecheckt. Nach wenigen Kilometern fahren wir auf den Parkplatz des Long Beach im Pacific Rim National Park. Hier stehen überall Automaten herum, in die man für ein paar Stunden Parken Geld einwerfen muss. Für die zehn Minuten, in denen wir nur mal einen Blick auf die Bucht werfen wollen, gehen wir das Risiko ein und bezahlen nicht das viele Geld. Nach nur zwei Minuten Fußmarsch durch einen frei geschnittenen Unterholzgürtel sind wir am Strand. Wir stehen mitten in einer Barriere aus hoch aufgetürmtem Treibholz, das viele Stürme in hunderten von Jahren hier angeschwemmt haben. Erstaunlicherweise sind einige Menschen zu dieser frühen Stunde in der Bucht, sie verteilen sich aber auf den circa drei Kilometer langen Sandstrand. Einige lassen Drachen steigen, einige surfen in den Wellen und wieder andere gehen einfach nur spazieren. Wir beobachten auch ein Militärflugzeug, das immer wieder auf den Strand einen Anflug unternimmt und hinter uns über dem Nationalpark irgendwelche bunten Fahnen abwirft. Es sind bestimmt Zielübungen, aber über einem geschützten Gebiet?
Nach einer halben Stunde fahren wir weiter. Wir erreichen die Abzweigung, an der es geradeaus nach Ucluelet geht. Wir müssen aber links ab nach Port Alberni zurück. Nach wenigen Kilometern erreichen wir wieder den Kennedy Lake und entdecken einen Parkplatz. Hier stellen wir unser Auto ab und laufen die wenigen Meter bis zum Ufer. Von der Straße ist hier fast nichts zu hören, einfach paradiesisch. Aber auch hier müssen wir leider wieder weg. Ein Paar hat es sich am Ufer mit einer Decke und einem Picknickkorb bequem gemacht und wir haben das Gefühl, dass wir nur stören. Zurück auf dem Highway fahren wir wieder durch diese wunderschöne Landschaft. Leider stören ein paar Baustellen den perfekten Eindruck, den wir von diesem außergewöhnlichen Stück Erde haben. Aber die Straßen können eben nur begrenzt in den Sommermonaten erneuert werden. Die harten Winter lassen keine ausgiebigen Straßenerneuerungen zu.
Kurz vor dem Sproat Lake entdecken wir eine Zufahrt zu einem Campingplatz mit Bootsanleger. Das war auf der Hinfahrt in Gegenrichtung nicht zu sehen. Wir fahren hinunter und nach einigen Windungen der Straße haben wir einen großen Platz erreicht. Wir parken unseren Wagen zwischen Autos mit Trailern und laufen zum See. Hier gibt es eine Slipanlage und es wird auch gerade ein großes Schiff zu Wasser gelassen. Aber deshalb sind wir nicht hierher gefahren. Von dieser Stelle haben wir eine fantastische Sicht auf die beiden großen Wasserlöschflugboote, die in nicht allzu großer Entfernung im See liegen. Das sind schon gewaltige Maschinen. Die Techniker, die in dem kleinen Boot gerade zu einer Maschine gefahren sind, wirken daneben wie Zwerge in einer Walnussschale. Wir stehen neben der Slipanlage und filmen und fotografieren was die Kameras hergeben. Vom See her nähert sich ein Boot mit Uniformierten. Es ist eine Art Wasserschutzpolizei, die auch ein Office gleich in der Nähe des Ufers hat. Ein Mann und eine Frau vertäuen das Boot und kommen über den Steg an Land. Sie beobachten uns langsam laufend misstrauisch, sprechen uns aber nicht an. Wie Terroristen sehen wir ja nicht aus. Ich habe meinen schwarzen Vollbart abrasiert und den langen Mantel mit Turban auch nicht an. Sie schließen ihr Office auf und verschwinden darin. Man sieht daran, auch hier in Kanada wird man genau beobachtet und aufwändige Kameraausrüstungen erregen Aufmerksamkeit.
Wir fahren weiter und gönnen uns in Port Alberni bei der Fastfootkette mit dem großen, gelben M eine kurze Pause und essen einen Burger. Um 14 Uhr sind wir dann wieder kurz vor dem Highway 19, den wir über die Abkürzung nach Coombs erreichen. Hier fahren wir weiter nach Süden und treffen in Nanaimo auf den Highway Nr. 1, den wir in Mill Bay verlassen. Eigentlich ist es auf dem Highway nach Victoria jetzt nicht mehr weit und unser Hotel leicht in einer halben Stunde zu erreichen. Aber 2002 wollten wir ja vor Victoria noch die Butchard Gardens besuchen, und die liegen nahe Brentwood, genau auf der anderen Seite einer Bucht. Damals hatte ich auf einer Karte eine kleine Fähre entdeckt, die von Mill Bay nach Brentwood fährt und eine große Abkürzung bedeutet. Da wieder genau so schönes Wetter ist und wir noch viel Zeit haben, möchten wir diese herrliche Fahrt wiederholen. Wir fahren ein paar Kilometer die Küstenstraße entlang und biegen dann links in die Zufahrt zur Fähre ein. Es stehen nur fünf Autos vor uns, also sind wir das nächste Mal dabei. Das Auto schließen wir ab und laufen die paar Meter bis zum Steg. Es ist jetzt 15.30 Uhr und die Fähre wird laut Fahrplan erst um 16.10 Uhr erwartet und wird uns 25 Dollar kosten. Wir genießen die Stille an der einsam, fast versteckt liegenden Anlegestelle. 100 Meter weiter gibt es ein Ferienhaus und einige Kinder plantschen im Wasser herum. Hin und wieder schallt ein herzhaftes Lachen zu uns herüber. Wir bleiben hier am Anleger stehen und genießen die herrliche Aussicht auf die Bucht. Vom Wasser weht ab und zu eine leichte, frische Briese zu uns herüber. Es ist wirklich wunderschön hier.
Um 16.15 Uhr legt die Fähre mit leichter Verspätung an und entlässt ihre Ladung PKW's an Land. Inzwischen sitzen wir wieder in unserem Auto und warten auf die Einfahrt. Es passen höchstens zwanzig oder fünfundzwanzig Autos auf die Fähre. Langsam fährt Anja auf und sie wird in der zweiten Reihe von einem älteren Herrn mit Sicherheitsweste eingewiesen. Er manövriert sie bis auf wenige Zentimeter an den Vordermann mit texanischem Kennzeichen heran. Da sie die Prozedur von vielen Fährfahrten her kennt, ist sie auch nicht nervös und kommt genau zum Stehen. Es ist 16.30 Uhr und die Fähre legt ab. Ich schnappe mir meine kleine Kamera und mache mich auf den Weg nach oben zum Steuerstand. 2002 hatte ich einen netten Smalltalk mit dem Kapitän, der aus Campbell River stammte, wo wir damals übernachtet hatten. Er ließ mich in den Steuerstand und ich konnte schöne Aufnahmen machen. Heute war aber ein anderer Kapitän am Ruder und eine weitere Person war schon in der Kabine. Leicht enttäuscht mache ich trotzdem von hier oben meine Videoaufnahmen und bin dann wieder nach unten zu Anja. Der Purser kommt schon herum und kassiert die Fährgebühren für das Auto und die zwei Personen. An einer Wand entdecken wir einen blau angestrichenen hölzernen Rettungsring mit der goldfarbigen Aufschrift 1924 - 2004 - 80 Jahre Mill Bay – Brentwood Bay. Auf der Hauptwand des Aufbaus der Fähre steht außerdem in großen Buchstaben „Vancouver Island’s most beautiful shortcut“ – „Die schönste Abkürzung auf Vancouver Island“. Das können wir nur zu gerne bestätigen. Die knappe halbe Stunde Fährfahrt ist wieder einmal viel zu schnell vorbei. Wir legen in Brentwood an, fahren von der Fähre und die lange, gerade Verdier Ave den Berg hinauf.
Oben halte ich kurz auf einem Parkplatz an um mich auf dem Stadtplan von Victoria zu orientieren. Danach benutzen wir die sehr schöne West Saanich Road, die auch die Bezeichnung Highway Nr. 17 A trägt. Diese führt wie eine europäische Landstraße durch bewaldetes Gebiet mit hinter der Straße liegenden, kleinen Häusern. Am Royal Oak Drive biegen wir links ab und fahren dann direkt wieder rechts auf den Highway 17. Diesen benutzen wir nun bis in die Innenstadt von Victoria. Der Highway wird in Citynähe immer schmaler und ist zum Ende nur noch eine normale, zweispurige Stadtstraße mit dem Namen Douglas Street. An der Kreuzung Belleville Street biegen wir rechts ab und sind nach nur wenigen hundert Metern auf der Rampe vor unserem Hotel, dem Grand Pacific Victoria.
Wir machen uns wieder auf das Schlimmste gefasst, aber nichts Außergewöhnliches geschieht. Wir dürfen kurz stehen bleiben um einzuchecken, was wir auch jetzt um 17.30 Uhr sofort erledigen. Wir erhalten Zimmer 743 und gehen zum Auto zurück. Wir lassen uns den Weg zur Tiefgarage vom Boy erklären. Dazu müssen wir zweimal rechts fahren auf die Rückseite des Hotels und dann eine steile, niedrige Rampe hinunter. Unser Geländewagen passt so eben unter dem „Max Headroom“ Balken hindurch. Mit unserer Zimmerkarte kommen wir auch in die Tiefgarage und finden einen Stellplatz in der Nähe der Aufzüge. Ganz in Ruhe laden wir die Koffer aus und ziehen sie zu den Aufzügen. In diesen Raum kommen wir auch nur mit der Karte. Es gibt zwei Aufzüge, aber die lassen etwas auf sich warten. Nach einer Weile kommt dann endlich einer, wir steigen ein und drücken den Knopf zur siebten Etage. Der Aufzug setzt sich in Bewegung und verlässt das Kellergeschoss. Hinter dem Stockwerk mit der Lobby wird es plötzlich hell im Lift. In der Dunkelheit haben wir nicht bemerkt, dass eine Wand des Liftes verglast ist und nun können wir durch die Scheiben genau auf den Hafen von Victoria sehen. Zum Staunen bleibt uns kaum Zeit, denn im Nu sind wir in der siebten Etage. Wir müssen unsere Koffer um zwei Ecken ziehen, noch einen langen Gang entlanglaufen und stehen dann vor der Tür zu Zimmer 743.
Wir öffnen die Tür und sind erstaunt. Ein schönes, großes Zimmer mit zwei Betten und sogar einem Balkon. Die Sicht geht nach Süden hinaus in die Hafeneinfahrt und wir sehen zwei große Kreuzfahrtschiffe vor Anker liegen. Die Namen der Schiffe können wir leider nicht erkennen, aber es ist eine wunderbare Aussicht. Nachdem wir das Nötigste ausgepackt haben, machen wir uns jetzt um 18.20 Uhr auf den Weg zur Rezeption. Wir sind leicht nervös wegen der Fähre am Samstag. Da ist Wochenende und unser Abreisetag. Deshalb müssen wir unbedingt ein Schiff erreichen, das uns wieder aufs Festland bringt. Wir fragen die nette junge Dame (ist Euch aufgefallen, dass wir es immer nur mit jungen Damen zu tun hatten? Wo sind die Älteren geblieben?) an der Rezeption nach einer Reservierung für eine Fähre. Das ist überhaupt kein Problem und wir buchen die 12 Uhr Fähre. Das kostet dann zusätzlich mal eben 17,50 Dollar. Egal, wir sind aber auf der sicheren Seite und kommen so rechtzeitig zum Flughafen. Zurück im Zimmer machen wir uns fein zum Ausgehen, denn wir haben noch etwas Besonderes vor.
Da wir 2002 schon einmal hier in Victoria waren, hatten wir in der Nähe unseres damaligen Hotels ein tolles, feines Restaurant entdeckt, das Four Mile House. Es hatte eine tolle Küche, eine tolle Einrichtung und das Personal war sehr freundlich. Wir haben damals beide Abende dort verbracht und das wollen wir zumindest heute wiederholen. Ich habe den Stadtplan bereit und wir fahren wieder aus der Tiefgarage heraus. Den Weg finde ich auf Anhieb wieder und keine halbe Stunde später sind wir wieder an dem Restaurant. Der Blumenschmuck vor dem Haus ist enorm, hier steckt nach wie vor jemand viel Arbeit hinein. Voller Erwartung betreten wir um 19.30 Uhr das Restaurant. Wir sehen uns um und stellen sofort fest, dass es eine völlig neue Einrichtung gibt. Auch das Personal hat gewechselt. Andere Gäste können wir auch nicht sehen, eigentlich kein gutes Zeichen. Wir nehmen trotzdem Platz und bekommen auch bald eine Speisekarte von einer sehr jungen Frau gereicht. Diese studieren wir ausgiebig, sind aber bald sehr enttäuscht. Es gibt nur normale Speisen, wie in jedem anderen Restaurant hier auch, nicht so außergewöhnliche Sachen wie noch vor vier Jahren. Anja bestellt Schnecken und Caesar Salad, ich nehme ein normales Steak mit Pommes. Die Schnecken sind das exotischste auf der Karte und schmecken einigermaßen. Das Steak ging so gerade, aber die Pommes waren wenigstens gut. Bei unserem nächsten Besuch in Victoria werden wir nicht noch einmal die Fahrt quer durch die Stadt auf uns nehmen.
Um 20.45 Uhr sind wir wieder im Hotel, das Auto in der Garage und so steuern wir erst einmal die Hotelbar an. Zuerst sind wir die einzigen Gäste und lassen uns ein frisch „Gezapftes“ schmecken. Hier unten ist es sehr dunkel, aber urgemütlich. Auf den Tischen stehen Öllampen und Schalen mit Erdnüssen, in der Ecke flimmert ein Fernseher mit Sportprogramm und der Barmann ist bemüht, uns mit irgendwelchen Sprüchen, die wir so gut wie nicht verstehen, zu unterhalten. Da wir uns an einen kleinen Tisch gesetzt haben, haben wir Glück. Kurz nach uns kommt ein weiteres, deutsches Paar herein und setzt sich an die Bar. Dadurch müssen die jetzt den Redeschwall des Barmannes ertragen und wir haben unsere Ruhe. Nach einem Bier und ein paar Händen Erdnüsse verlassen wir die Bar und treten vor den Hoteleingang. Die Auffahrt ist mit palmenartigen Bäumen gesäumt, die allesamt mit Lichterketten umwunden sind. Es ist noch sehr warm und sternenklar. Das macht noch Lust auf einen kurzen Spaziergang um das Hafenbecken.
Wir holen schnell unsere Kameras aus dem Zimmer und stiefeln los. Zuerst muss natürlich das Hotel bei Nacht aufgenommen werden. Danach ist das Parlamentsgebäude an der Reihe. Es ist an den Dachlinien und an allen wichtigen Konturen mit langen Lichterketten verziert. Dadurch hebt es sich in seiner Kontur wunderbar in der dunklen Nacht ab. Ein wenig wirkt es wie Disneyland, aber irgendwie auch schön. Das Fairmont Hotel „The Empress“ ist ebenfalls angestrahlt und wirkt mit seiner völlig mit Efeu umrankten viktorianischen Fassade fast wie ein Märchenschloss. Direkt am Hafenbecken sitzen viele junge Menschen auf den Bänken und genießen ebenfalls die fast Vollmondnacht. Zwischen unserem Hotel und dem Undersea-Garden befindet sich ein Wachsfigurenkabinett. In der Vorhalle stehen zwei englische Bobbys und die Königin von England in jungen Jahren. Die beiden Bobbys kennen wir nicht und können deren Authentizität nicht beurteilen, aber die Queen ist nicht so gut geraten.
Gegen 22.15 Uhr machen wir uns auf den Weg zurück in unser Zimmer. Wir haben eine gute Idee. Aus Tofino haben wir noch Dosenbier übrig, dass wir in den Kühlschrank im Zimmer gelegt haben. Wir nehmen uns die Stühle und stellen sie auf den Balkon. Hier sitzen wir nun und beobachten die festlich geschmückten Kreuzfahrtschiffe am Pier und schlürfen genüsslich unser Bier. Es ist einfach nur schön. Nur in die Tiefe schauen kann ich nicht. Der Balkon hat Glasscheiben als Verkleidung und das verursacht immer Kribbeln in der Bauchgegend. Um 23 Uhr trennen wir uns von diesem tollen Panorama, stellen die Stühle in das Zimmer zurück und es ist Bettruhe.





 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Stretching am Strand


Treibholz am Long Beach


Küstenstraße


Bucht am Kennedy Lake

 

 


Noch einmal am Sproat Lake

 

 


Fähre Mill Bay

 

 


Einweisung ist hier Milli-meterarbeit

 

 

Schöne Abkürzung

 

 

Das Ruderhaus

 

 

80 Jahre Fähre

 

 

Das Grand Pacific

 

 

Blick zum Hafen

 

 

Das Four Mile House

 

 

Viel Arbeit für den Gärtner

 

 

Das Parlament von B.C.

 

 

Der Undersea-Garden

 

 

Die Königin von England?

 

 

Wieder Gemütlichkeit in der Hotelbar