Anjas und Winfrieds Reiseseite
www.wurzelsreisen.de
 

 

Alaska und das Yukon Territory

vom 10. Juli bis 01. August 2004

Samstag 17. Juli 2004

Tok - Dawson City

Der Wecker meldet sich um 7 Uhr und wir schauen uns ziemlich gerädert an. Die Nacht war sehr kurz, denn unsere Zimmernachbarn, drei amerikanische oder kanadische Paare, haben bis nach 2 Uhr am Morgen vor den Türen der Apartments mächtig gesoffen. Es ging hoch her und eine Verständigung war nicht möglich. Irgendwann sind wir vor Erschöpfung dann doch eingeschlafen, aber die Müdigkeit ist noch vorhanden. Deshalb bleiben wir auch noch bis 7.40 Uhr liegen. Es nützt aber dennoch nichts, wir müssen ja noch weiter zum Yukon und die Straße dorthin ist keine Autobahn und auch nur teilweise mit Asphalt gedeckt. Ich quäle mich aus dem Bett und dabei passieren mir einige Missgeschicke. Leider fällt die Tür zum Bad sehr laut ins Schloss und auch die Schranktüren klemmen auf eine sehr seltsame Weise. Es geht jedenfalls nicht still in unserem Zimmer zu, zumal auch Anja diese Schwierigkeiten hat. Um 8.30 Uhr sind wir wieder gegenüber bei Fast Eddie’s und Frühstücken ganz in Ruhe. Ich gönne mir Eier mit Speck und Anja nimmt Eier mit Toast. Als wir zu unserem Zimmer zurückkehren, sitzt einer der nächtlichen Störenfriede vor seiner Tür und schaut sehr böse, sagt aber kein Wort. Wir grüßen aufreizend freundlich, erhalten aber keinerlei Echo. So fällt uns erneut die Tür sehr laut ins Schloss. Kurz darauf sind die Koffer verstaut und wir verlassen dieses Nest, genannt Tok.
Wir biegen auf den Alaska Highway Nr. 2 ein und fahren zuerst einmal 20 Kilometer gerade aus. Ca. 1 Kilometer hinter einer Stahlgitterbrücke über einen Fluss zweigt links der Taylor Highway Nr. 5 nach Dawson City ab. Nur wenige 100 Meter hinter der Abzweigung steht auf unserer Fahrbahnseite ein Tisch quer über der Straße an dem ein junger Mann sitzt. Ein Stoppschild fordert uns auf, das Fahrzeug anzuhalten. Der junge Mann kommt auf uns zu und fragt uns etwas. Als er merkt, das wir Deutsche sind, fummelt er in dem Stapel Papier herum den er bei sich trägt und kramt eine A 4 Seite hervor, die er uns gibt. Darin steht in gut lesbarem deutsch, dass das gesamte Yukon-Gebiet nach einer monatelangen Dürre von riesigen Waldbränden betroffen ist. Der Highway sei zwar seit ein paar Tagen relativ sicher, aber wir würden auf eigene Gefahr und eigenes Risiko weiterfahren. Wenn ein Feuerwehrfahrzeug am Straßenrand mit eingeschalteten Warnblinkern steht, dürfen wir nicht vorbeifahren sondern müssen halten und auf ein Handzeichen zum Vorbeifahren warten. Na, das kennen wir ja von den Schulbussen und das können wir uns auch gut merken.
Mit etwas Herzklopfen fahren wir vorsichtig weiter. Die nächsten 20 Kilometer kommen wir sehr gut voran. Die Straße ist sehr gut asphaltiert und wir sind völlig alleine. Dann aber wird es diesiger. Zuerst denken wir an Bewölkung, aber der immer beißender werdende Rauchgeruch erinnert uns sehr schnell an die angekündigten Waldbrände. Aus dem Dunst heraus steigen auch schon die ersten blauen Qualmwolken wie Säulen empor. Sie sind zu unserer Beruhigung auch noch mehrere hundert Meter vom Highway entfernt. Aber dann sind plötzlich alle grünen Bäume verschwunden und es ragen rechts und links vom Highway nur noch schwarze, verkohlte Baumreste in den rauchigen Himmel. Nur wenige Meter neben der Straße qualmen noch Brandnester und nun wird es uns ganz schwummerig. Was sollen wir machen? Zurück und den riesigen Umweg über Haines Junction und Whitehorse nach Dawson? Das sind grob geschätzt 1100 Kilometer Umweg und mindestens 14 bis 16 Stunden reine Fahrzeit. Oder Augen zu und weiter durch?
Wir entscheiden uns dafür, dem jungen Mann am Tisch auf dem Highway zu glauben und zu vertrauen und fahren weiter. Auf einem Parkplatz an der rechten Straßenseite sehen wir gelbe Schulbusse und Feuerwehrfahrzeuge, aber keine Menschen. Die sind wohl im Busch im Hinterland und bekämpfen das Feuer. Wir haben die Hauptscheinwerfer des Fahrzeuges eingeschaltet und fahren weiter durch den Rauch. Stellenweise haben wir nur eine Sicht von maximal 50 bis 100 Metern. Jetzt verlässt uns auch noch so langsam die Asphaltdecke des Highways. Erst kommen kurze Gravelabschnitte, diese werden dann immer länger und bald gibt es nur noch fest gewalzten Lehmboden mit Schotter. So kämpfen wir uns weiter und gewinnen bald die Einsicht, dass wir nun endgültig in der Wildnis angekommen sind. Einerseits haben wir uns riesig auf dieses Abenteuer gefreut, aber muss es gleich ein Jahrhundertwaldbrand sein? Später wieder in Deutschland haben wir in vielen Berichten erfahren, dass wirklich riesige Gebiete auch in weite nördliche Bereiche vollkommen verbrannt sind. Plötzlich erscheint im dichten Qualm vor uns ein stehendes Feuerwehrfahrzeug mit eingeschalteten Warnblinkern. Anja hält vorschriftsmäßig an und wir warten auf eine Person, die uns ein Handzeichen gibt. Da tut sich aber nichts. Das Feuerwehrfahrzeug ist scheinbar verlassen. Nach fast endlosen 5 Minuten Warten fährt Anja ganz langsam an und in großem Abstand an dem Feuerwehrauto vorbei. Es ist wirklich niemand zu sehen und wir setzen erleichtert unsere Fahrt fort.
Um 11.55 Uhr sind wir in Chicken angekommen. Wir biegen vom Taylor Highway ab und halten vor der Chicken Creek Outpost neben der Gold-Dredge. Wir kehren ein und kaufen jeder eine Cola und Souvenirs. Ich entdecke ein großes gelbes Schild mit dem schwarzen Piktogramm eines Elches darauf. Das muss ich natürlich haben. Es ist zwar nur aus Kunststoff, aber die Anderen, die ich in Anchorage gesehen hatte, waren viel kleiner. So wechselt es für 10 Dollar den Besitzer und hängt nun als Trophäe in unserem Keller. Wir schnappen unsere Cola und setzen uns nach draußen auf eine Terrasse an einen Tisch. Eine einzelne Frau sitzt am Nachbartisch und wir grüßen freundlich. Ihr Mann schleicht mit einem Fotoapparat um die Dredge herum. Es dauert keine Minute und die Frau stellt sich in englischer Sprache vor, setzt sich an unseren Tisch und beginnt ein Gespräch. Darauf waren wir nicht vorbereitet, aber in der Wildnis gibt es eben andere Gesetze. Sie kommen aus den Niederlanden und sind mit dem Wohnmobil unterwegs. Ab und zu dürfen wir auch etwas sagen, zumindest woher wir kommen. Als die Dame erfährt, dass wir Deutsche sind, wechselt sie nicht auf die deutsche Sprache, sondern plappert munter weiter in ihrem zugegeben recht gutem englisch. Ihr Mann hat genug Fotos gemacht und setzt sich zu uns. Wir erfahren, dass sie den ganzen Sommer mit dem Wohnmobil in Westkanada unterwegs sind und auch nach Dawson wollen. Von da aus soll es dann den Dempster Highway entlang zum Nordpolarmeer gehen. Genau dass haben wir auch noch vor, zumindest den Dempster Highway, aber in einem späteren Urlaub und nicht mit dem Wohnmobil. Ich bin nun etwas genervt, weil nur die Holländer erzählen dürfen, wo sie schon überall waren. Ansätze, unsere Erlebnisse preisgeben zu wollen, werden schon im Ansatz unterbunden. Die wollen nur ihre Erzählungen loswerden. Ich erhebe mich und entschuldige mich mit dem Hinweis, dass ich dringend noch die Dredge filmen muss. Das Licht ist gerade sehr günstig und die Sonne lugt durch den Qualm und blah – blah – blah und flugs bin ich weg. Ich hoffe, Anja kann sich auch für ihre Fotos aus der Umklammerung der Niederländer befreien.
Die Dredge macht einen sehr gut erhaltenen Eindruck. Ich habe mich vorher ein wenig über die Dredge informiert. Es sind Schwimmbagger, die vorne mit einer Eimerkette den Boden aufnehmen, in das Innere der Dredge transportieren, hier das Gold automatisch auswaschen und nach hinten wieder das Geröll absetzen. Man baut die Dredge in einem Loch in der Nähe eines Baches oder Flusses zusammen, flutet dann das Loch, die Dredge beginnt zu schwimmen und frisst sich so immer weiter durch den Erdboden. Diese Dredge hier wurde zuerst im Pedro Creek am 11. Juli 1938 in Dienst gestellt und war da bis 1959 tätig. Danach wurde sie in den Chicken Creek verbracht und arbeitete hier bis 1967. Dann wurde sie still gelegt. Es fand sich 1998 ein neuer Besitzer, der sie dann mit einem Tieflader hierher neben die Chicken Creek Outpost bringen lies.
Wir verabschieden uns noch brav von den Holländern und fahren weiter durch den Qualm in Richtung Dawson City. Um 13 Uhr sind wir in dem Ort Jack Wade, zumindest was so von ihm übrig ist. Auch hier gibt es eine Dredge, die aber schon sehr zerfallen ist und Schilder warnen auch vor allzu großer Neugier und Annäherung. Ich mache trotzdem meine Videoaufnahmen. Wir sind nicht allein. Es schwirren noch weitere zwei Paare mit Kameras um die Dredge herum. Ab und an muss ich sogar warten, damit mir keiner von denen durchs Bild marschiert. Wir fahren weiter und es wird auch mühsamer. Die Straße wird enger und zum Qualm kommt auch noch der Staub der Schotterpiste. Wir sind froh, dass uns nur der Qualm ein wenig behindert. Wenn es hier regnet, soll der Highway sehr glitschig und seifig sein und fast nur mit Allradantrieb zu passieren sein. So kämpfen wir uns weiter und halten einfach an, sobald vor oder hinter uns ein Truck auftaucht und lassen sie alle vorbei. Um 14.20 Uhr sind wir an einer Abzweigung. Der Taylor Highway biegt hier scharf links ab und weiter geradeaus sind wir jetzt auf dem Top of the World Highway. Dieser Highway hat seinen Namen daher, da er ab jetzt immer auf den Kammlinien der Berge entlang bis nach Dawson City führt. Leider haben wir von der grandiosen Sicht aus den mehrfach beschriebenen Gründen nichts. Gegen 14.40 Uhr passieren wir die Ortschaft Boundary und sind 10 Minuten später an der Grenzstation nach Kanada.
Es ist kein Fahrzeug vor uns und auch keines hinter uns. Wir fummeln unsere Reisepässe heraus und halten sie bereit. Nach einer kurzen Weile tritt eine Grenzerin aus einem Haus heraus und nähert sich unserem Fahrzeug. Sie mustert schon vorher das Kennzeichen und widmet sich dann nach einer freundlichen Begrüßung unseren Papieren. Es folgen die üblichen Fragen nach dem woher und wohin und warum. Das ist eben nach dem 11. September alles ein wenig gründlicher geworden. Wir bekommen einen schönen Stempel in den Reisepass und wir verabschieden uns brav. Das ging alles sehr freundlich und glatt, ich hatte andere Befürchtungen. Knapp 500 Meter hinter der Grenzstation gibt es einen großen Parkplatz mit einigen großen Tafeln, Schildern und Landkarten. Hier müssen wir natürlich unbedingt anhalten und das riesige Schild aufnehmen, das uns im Yukon begrüßt, in Kanadas wahrhaftigem Norden. Auf einer weiteren Tafel ist der Verlauf des Top of the World Highways zu sehen. Nachdem wir uns nun schlau gemacht und vergessen haben, uns mit Selbstauslöser zu verewigen, fahren wir weiter.
Wir müssen unsere Uhren umstellen, denn im Yukon ist es bereits eine Stunde später. Die Fahrt auf diesem berühmten Highway ist recht eintönig und langweilig ohne die grandiose Sicht, die man eigentlich haben soll. Einmal entdecke ich ein Stachelschwein am Straßenrand, aber ehe wir anhalten können, ist es im Gebüsch verschwunden. Kurz vor Dawson City verliert die Straße langsam an Höhe und wir halten an einem Aussichtspunkt. Hier kann man an der Straße auf den Ort herunterschauen und das erste mal den Yukon Fluss sehen. Aber, ich wiederhole mich, …! Um 18 Uhr Ortszeit sind wir dann am Ufer des Yukon angekommen. Ein paar Autos stehen vor uns auf dem großen Schotterplatz und die Fähre kommt gerade angefahren. Sie wird vom Kanadischen Staat in den Sommermonaten unterhalten und ist kostenfrei. Sie legt an und die Fahrzeuge verlassen die Fähre. Als Anja unser Auto in Bewegung setzt, bekomme ich eine mächtige Gänsehaut. Als begeisterter Leser der Geschichten von Jack London wird ein Kindheitstraum wahr. Einmal am sagenumwobenen Yukon zu sein. Während der ganzen fast zehnminütigen Überfahrt gehen mir viele dieser Goldgräbergeschichten durch den Kopf. Die Fähre legt an und wir fahren den leichten Abhang der Uferböschung hoch. Auch hier in Dawson City gibt es keine Asphaltstraßen. Eines der ersten Häuser auf der linken Straßenseite ist die Visitor-Information. Wir halten auf dem Parkplatz und betreten das Gebäude. Hier erfahren wir, dass wir eine selbst geführte Stadtbesichtigung machen können und das es einen Indianer gibt, der Flussfahrten mit kleinen Booten auf dem Yukon anbietet. Für die Stadtbesichtigung ist es jetzt schon zu spät, aber zu dem Indianer werden wir noch gehen. Die freundliche Dame beschreibt uns den Weg und wir ziehen sofort los. Nur zwei Querstraßen weiter gibt es ein privates Wohnhaus mit einer Art Büro darin. Wir erfahren, dass noch Plätze frei sind und bezahlen jeder 20 kanadische Dollar für eine zweistündige Tour, die morgen um 13 Uhr starten soll.
Mittlerweile ist es bereits 18.45 Uhr geworden und uns ist gewaltig nach Hotel. Da Dawson City sehr übersichtlich ist, sind wir auch keine 5 Minuten später vor der Tür. Es ist das Aurora und der Besitzer ist ein ehemaliger Schweizer, der noch leidlich deutsch spricht. Wir werden freundlich hereingebeten, aber sehr bestimmt zuerst auf die Hausordnung hingewiesen. Da in Dawson alle Straßen und Wege nur aus gestampftem Lehm bestehen, müssen alle Gäste die Schuhe vor dem Haus auf einer großen Matte ausziehen, in Strümpfen in einen Vorraum laufen und sich hier mit bereitgestellten Pantoffeln ausstatten. Erst danach darf man dann in den Räumen des Hotels herumlaufen. Das ist für uns o.k., wenn auch ein bisschen umständlich. Wir bekommen ein sehr schönes, großes und geräumiges Zimmer am Ende des Flures im ersten Stock zur Straße hinaus. Das ist uns egal, hier in Dawson fährt eh kaum ein Auto herum, höchstens tagsüber.
Da wir den ganzen Tag noch nichts gegessen haben, haben wir jetzt mächtig Hunger. Das Hotel hat ein Restaurant und der Chef kocht persönlich. Um 19.30 Uhr haben wir einen schönen Platz gefunden. Ich gönne mir eine Lachssuppe und Anja schwelgt in Tiger-Shrimps. Dazu trinken wir unser erstes Yukon Gold Bier und es hat geschmeckt wie der Name klingt: fantastisch. Frisch gestärkt verlassen wir ohne Pantoffeln, aber wieder mit unseren Schuhen an den Füssen das Hotel und spazieren in Richtung Yukon. Es sind nur zwei Querstraßen und schon sind wir am Ufer dieses gewaltigen Flusses. Schon wieder bekomme ich eine Gänsehaut nach der anderen. Es ist ein überwältigendes Gefühl hier in dieser geschichtsschwangeren Gegend einmal persönlich sein zu dürfen. Immer wieder hören wir vom Ort her gejohlte und lautes Klatschen von Menschen. Es ist zwar bereits 20.30 Uhr, aber wir sind kein bisschen müde. Am Ort der großen Freudenausbrüche angekommen sehen wir Biker, die auf ihren vorwiegend Harleymaschinen sitzen und Ölfässer vor sich herrollen. Eine Menschenmenge steht auf den Bordwalks herum und feuert die Kontrahenten an. Es ist ein Bikertreff und die Jungs und Mädels haben richtig Fun. Wir haben natürlich keine Kameras mit und zögern, ob wir zum Hotel sprinten und die Knipsen herschaffen sollen. Der Fun siegt und nach knapp 12 Minuten sind wir wieder da. Ich muss zwar meine Akkus ihren Ladegeräten entreißen, aber sie haben es mir verziehen. Inzwischen ist das nächste Spiel dieses Turniers in vollem Gang. Die Jungs fahren langsam unter einem Galgen hindurch. Auf dem Sozius sitzen die Mädels und müssen einen mit Wasser gefüllten Ballon über die obere Querstange werfen und dahinter wieder auffangen. Das ist ein Riesengaudi. Entweder sind die Jungs mit der Harley zu langsam und der Ballon zerplatzt vor dem Motorrad auf der Straße oder sie sind zu schnell und sie kriegen beide eine Dusche ab. Wir haben nur einen Wurf gesehen, bei dem der Ballon wieder gefangen wird. Danach wurde ein neues Spiel gemacht. An dem Galgen wird mit einer Schnur eine Bockwurst befestigt, deren Ende dick in Senf getaucht ist. Die Sozia muss während der Fahr die Wurst mit dem Senfende abbeißen. Auch das ist ein Riesenspaß.
Um 22 Uhr holten uns der lange Tag und die zwei 0,4 Yukon Gold Bier ein. Wir werden langsam müde. Es ist zwar noch hell, nur dunstig, aber für heute muss es reichen. Wir schlüpfen am Hotel wieder aus den Schuhen und in die Pantoffeln und gehen auf unser Zimmer. Ich nehme mir noch vorsichtshalber die Schlafmaske mit ins Bett, weil die Fenster keine Verdunkelungsmöglichkeiten haben. Wir schauen noch etwas in die Glotze, sind aber bald eingeschlafen.

nächster Tag

 

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Taylor Highway


Löschmannschaften


Waldbrand


Kein Nebel - Rauch

 

 


Feuerwehrfahrzeug

 

 


Chicken Creek Outpost

 

 


Pedro Dredge, Chicken

 

 

Hinweisschild

 

 

Jack Wade Dredge

 

 

LKW und Gravel Road

 

 

Grenze nach Kanada

 

 

Unser Ziel: Yukon

 

 

Top of the World Highway

 

 

Verlauf des Highways

 

 

Dawson City im Rauch

 

 

Auffahrt auf die Fähre

 

 

Mächtiger Fluß: Der Yukon

 

 

Bikertreff 1

 

 

Bikertreff 2

 

 

Bikertreff 3