Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Alaska und das Yukon Territory

vom 10. Juli bis 01. August 2004

Freitag 16. Juli 2004

Valdez - Tok

Nach der langen Fahrt vom Vortag, eigentlich sind wir ja erst heute ins Bett gekommen, gönnen wir es uns, bis 8 Uhr zu schlafen. Das heißt, der Wecker erdreistet sich, um 8 Uhr Krach zu machen. Wir sind dann aber doch noch bis 8.45 Uhr liegen geblieben. Wir sind ja wieder in einem Aspen Hotel und kennen uns mit der Frühstücksprozedur aus. Da der Raum nur wenig frequentiert ist, bekommen wir einen schönen Fensterplatz und die Waffeln und Bagels sind auch schnell gemacht. Nach dem Frühstück streben wir wieder zu unserem Zimmer. Das Hotel ist mit seinen 3 Ebenen, nicht Etagen, etwas wie ein Labyrinth gebaut. Wir müssen um mehrere Ecken, eine Ebene hinunter und einen langen Gang hinunter gehen. Warum ich in der Nacht alle Koffer diesen Weg geschleppt hatte, ist mir immer noch rätselhaft. Das kann nur mit der Übermüdung erklärbar sein. Jedenfalls habe ich nun das Malheur. Die Koffer müssen alle wieder zur Lobby und zum Eingang zurück. Eine der Gepäckkarren nützt auch nicht viel, weil es keinen Aufzug gibt und die Koffer über die Treppenhäuser gezogen werden müssen. Aber auch das muss bewältigt werden und so stehen wir um 9.52 Uhr an der Rezeption und checken aus. Das Auto steht auf dem Parkplatz hinter dem Hotel und ich hole es vor die Eingangstür. Noch mal die Dinger so weit schleppen, kommt überhaupt nicht in Frage. Das Einladen bereitet keine Schwierigkeiten und wir sind abfahrbereit. Der Tank ist auch noch gut gefüllt und bis Glennallen reicht es alle mal. 410 Kilometer liegen nun vor uns und nur der erste Teil soll landschaftlich reizvoll sein. Wie zum Spott ist auch immer noch das schönste Wetter, keine Wolke am Himmel ist zu sehen. Wir starten den Wagen und fahren zum Richardson Highway Nr. 4. Wir wollen uns Old Valdez ansehen. 1964 hat am Karfreitag das stärkste Erdbeben, das bis dahin die USA erschüttert hat, erst den Ort zerstört und danach einen Tsunami ausgelöst, der den Ort zusätzlich völlig überschwemmt hat. Das Beben hatte eine Stärke von 9,2 und hatte sein Epizentrum ganz nahe im Prince William Sound. Der Ort wurde danach an der heutigen Stelle, die flutsicher sein soll, wieder aufgebaut. Noch immer stehen hunderttausende weiße, abgestorbene Baumreste in der Landschaft herum. Das Salzwasser hatte damals allen Bäumen keine Überlebenschance gelassen und den Boden auf Jahre verseucht.
Was soll ich jetzt hier um den heißen Brei herum schreiben. Wir haben den Ort Old Valdez nicht gefunden. Wir sind auch vom Highway rechts abgebogen, haben aber nichts gefunden. Angeblich soll es hier ein kleines Museum geben, aber es ist nichts zu sehen. Dafür genießen wir die Aussicht auf die Bucht von Valdez und die riesigen Öltanks der Verladeanlage auf der anderen Seite.
Es ist bereits 10.40 Uhr und wir fahren den Richardson Highway weiter. Bald verengt sich die weite, flache Uferregion der Valdez Narrows und die Straße biegt in den Keystone Canyon ein. Der Canyon wird immer schmaler und die Bergflanken an den Straßenrändern immer höher. Mal rechts, mal links neben dem Highway schlängelt sich der Lowe River rauschend und schäumend in seinem steinigen Bett. Nach wenigen Kilometern halten wir zuerst am Bridal Veil Wasserfall. Das Wasser fällt tatsächlich wie ein Brautschleier über die Felsen in die Tiefe. Von der gegenüber liegenden Straßenseite ist er zudem bei dem schönen Wetter auch noch sehr fotogen.
Nur ein paar Kilometer weiter liegt an der rechten Straßenseite der Horse Tail Wasserfall. Mit seinen Kaskaden fällt er wie ein Pferdeschwanz direkt in den Lowe River. Auch hier wird fleißig fotografiert und gefilmt. Dann müssen wir aber weiter. Das Tal wird noch enger und der Fluss und die Straße haben gerade soeben nebeneinander Platz. Hinter der engsten Stelle steigt der Highway aber rasch und kontinuierlich an und gewinnt schnell an Höhe. Der Bewuchs tritt zurück und statt Bäumen sehen wir bald nur noch die wie Laternen aussehenden Straßenbegrenzungsstangen. Diese helfen den Winterräumdiensten beim Schneeschieben nicht vom rechten Pfade abzukommen. Einige Serpentinen später sind wir auf dem Thompson Pass. Wir halten kurz und sehen uns um. Es ist eine recht karge Landschaft hier oben, aber das haben Passhöhen nun mal so an sich. In einiger Entfernung sehen wir den Twenty-Seven-Mile Gletscher und direkt dahinter den Worthington Gletscher. Da wir hier ausgerechnet auf der Passhöhe das erste Mal von großen, lästigen Mücken genervt werden, steigen wir in unser Auto und fahren weiter zum Worthington Glacier State Park.
Wir biegen hinter der Passhöhe links ab und sind direkt an einer schön angelegten Parkplatzanlage. Es gibt ausreichend Stellplätze für PKW’s und für die üblicherweise überdimensionierten Wohnmobile unserer amerikanischen Freunde. Wir stellen unser Auto in der Nähe einer Info-Tafel ab und besuchen zuerst die Örtlichkeiten. Danach wandern wir den asphaltierten Weg zum Gletscher entlang. Dieser endet in einer Art Wendehammer für Fußgänger. Der Weg ist mit dicken, entrindeten Baumstämmen eingefasst, wohl um den Besuchern klar zu machen, dass das Weitergehen bis zum Gletschereis gefährlich sein kann. Immer wieder passieren Unfälle durch plötzlich abbrechende Eisbrocken, die die am Fuß des Gletschers direkt unter der Eiswand stehenden Touristen schwer verletzen können. Und bis ein Krankenwagen von Valdez oder von Glennallen hier ist…..???? Einige Menschen sind dennoch so unvernünftig und turnen direkt unterhalb der Eiswand herum. Jedenfalls wollen wir nicht bis zum Eis und machen auch vom Ende des Weges schöne Aufnahmen vom Gletscher. Als wir fast wieder an unserem Auto sind, hören wir plötzlich Hubschrauberlärm. Nicht weit vom Parkplatz entfern ist eine Hubschrauberstaffel der Ölpipeline Betreibergesellschaft stationiert. Die fliegt regelmäßig die Pipeline ab, um nach Beschädigungen Ausschau zu halten. Die Pipeline wurde von 1975 bis 1977 für 8 Milliarden Dollar gebaut und ist 1280 Kilometer lang. Sie verläuft von der Prudhoe Bay ganz im Norden bis zum eisfreien Hafen nach Valdez.
Mittlerweile ist es 12 Uhr geworden und wir fahren weiter. Kurz vor Cooper Center läuft kurz vor uns eine magere Elchkuh über die Straße und verschwindet im Gebüsch. Wir haben zwar angehalten, bis die Kameras im Anschlag sind ist selbst das Hinterteil der Kuh hinter den Zweigen verschwunden. Bis Glennallen verläuft die Weiterfahrt völlig ereignislos. Hier müssen wir tanken. Zwar ist der Tank nicht mehr halb voll, aber wir wissen nicht, ob es bis Tok noch Tankstellen gibt. Wir hatten den Tipp bekommen, wenn es möglich ist, immer frühzeitig den Spritvorrat zu ergänzen. Hier oben kann die Entfernung zwischen zwei Tankstellen schon mal leicht zu groß werden. Diese Erfahrung möchten wir an dieser Stelle auch gerne weitergeben. Das dies die einzige Tankstelle weit und breit ist merken wir sehr deutlich. Es gibt Autoschlangen an allen Zapfsäulen, anstehende Menschen sogar an den Restrooms und die Kassen sind auch reichlich belagert. So kaufen wir nur ein kaltes Getränk und um 13.15 Uhr fahren wir weiter.
Hinter Glennallen verlaufen der Richardson Highway Nr. 4 und der Glenn Highway Nr. 1 ein Stück gemeinsam. Bei Gakona Junction trennen sie sich allerdings schon wieder. Der Richardson Highway Nr. 4 strebt weiter nördlich nach Delta Junction und Fairbanks. Der Highway Nr. 1 nennt sich nun Tok Cutoff Highway und verläuft in nordöstliche Richtung. Nun fängt das Elend aber an. Bis hierher haben wir zwei oder drei kleinere Baustellen bewältigt. Nun kommt aber eine relativ große Baustelle. Wir sind das fünfte Fahrzeug in der Schlange, die vor dem Stoppmänneken steht. Und es tut sich eine geraume Zeit absolut nichts. Es vergeht mindestens eine halbe Stunde bis aus der Gegenrichtung ein Pilot Car auftaucht, anhält und eine nicht enden wollende Kolonne an Fahrzeugen an uns vorbei schickt. Dann sind wir endlich dran. Unsere Kolonne setzt sich in Bewegung und ist bald von einer dicken Staubwolke eingehüllt. Kilometerweit fahren wir über eine maschinell abgefräste, asphaltlose Gravel Road. Die von den Profilrillen der Reifen hoch geschleuderten kleinen Steinchen knallen innen gegen die Kotflügel. Immer wieder wechselt das Pilot Car die Straßenseite und wir müssen an riesigen Fräsmaschinen, Lastern und Teermaschinen vorbei. Hier im hohen Norden müssen eben die Straßenbauarbeiten in den wenigen eisfreien Sommermonaten gemacht werden. Auch das geht vorbei, wir haben ja schließlich Urlaub und keine lebenswichtigen Termine.
Um 14.36 Uhr passieren wir die Ortschaft Christochina und um 15.06 Uhr sind wir bereits hinter Nebistna. Nach einer weiteren dreiviertel Stunde durch eine sehr abwechslungsreiche Landschaft macht sich doch ein leichtes Hungergefühl bemerkbar. Da in Glennallen ein Herdenauftrieb herrschte, haben wir dort nicht gegessen, da war von Hunger auch noch nichts zu spüren. Und eigentlich wollten wir ja auch in Tok sehr gut dinieren. Da soll es bei Fast Eddie’s sehr große und gute Steaks geben. Aber was soll’s. Wir entdecken ein Werbeschild mit der Aufschrift Grocery, eine Art Tante-Emma-Laden, und biegen kurz entschlossen vom Highway links ab. Vor der etwas ramponierten Hütte parken wir und steigen aus. Sofort zucken wir zusammen. Was war das??? Ein Schuss. Und noch einer, und noch einer. Sie werden in unmittelbarer Nähe abgegeben. Ich will schon wieder einsteigen und fluchtartig davonbrausen, da sehe ich einen Mann hinter weiteren geparkten Autos freundlich zu uns herüber winken. Das Geballere ist auch schlagartig vorbei. Wir schauen uns kurz an und entschließen uns zögerlich doch in den Store zu gehen. Hier kommen bestimmt so wenig Menschen, und wenn auch nur Einheimische, vorbei, dass es dem Betreiber langweilig ist und er mit Freunden neben dem Haus Schiessübungen veranstaltet.
Wir betreten den Laden und sehen einen typisch amerikanischen Kramladen mit einigen Regalen, Kühltruhen, Softdrinkkühlschränken, zwei kleinen Sitzbänken mit Tisch und eine Theke. Inzwischen hat der Betreiber durch eine Nebentür ebenfalls den Laden betreten, grüßt freundlich und beobachtet uns unauffällig. Wir schauen uns ein wenig in dem Laden um und setzen und dann an eine der Sitzbänke. Kaum haben wir Platz genommen, steht der Betreiber neben uns und hält uns eine Karte unter die Nase. Wir nehmen sie entgegen und schauen uns an, was dieses Etablissement so zu bieten hat. Viel ist es nicht und da der Mann weiterhin am Tisch steht und uns auffällig mustert, sind wir auch ein bisschen nervös. Wir entscheiden uns daher recht schnell für zwei Cheeseburger. Da ich vorher keine Küche gesehen habe, ist mir rätselhaft, wo und wie er die Speisen zubereiten will. Er geht zu einer der Kühltruhen und kramt darin herum. Nach einigen Sekunden kommt er mit zwei Pappschachteln wieder hervor und öffnet eine Klappe an der Wand. Jetzt wird mir schlagartig einiges klar. Hinter der Klappe steht eine Mikrowelle und da legt er die ausgepackten Burger hinein. In der Zwischenzeit streift mein Blick durch den Raum und überall an den Wänden hängen große Fotos des Betreibers mit seinen Jagdtrophäen. Auf einigen ist er jünger und einige sind noch nicht so alt. Faszinierend finden wir zwei seiner Bilder. Das eine zeigt ihn mit einem riesigen Grizzlybären, das Andere mit einem Elchbullen, in dessen Schaufelgeweih er selbst quer darin liegt. Das halten wir beide nicht für möglich, dass muss ein Scherz sein. Nach fünf Minuten erfolgt das obligatorische Signal und wir bekommen den Cheeseburger serviert. Wir bedanken uns und fangen an zu essen. Der Mann denkt aber nicht daran, sich zu trollen. Er bleibt neben dem Tisch stehen und fängt ein Gespräch mit uns an. Er ist wohl wegen unserem Dialekt neugierig geworden oder hat sehr selten ausländische Gäste. Das übliche woher, wohin, was schon gesehen and so on. Brav und geduldig versuchen wir beide abwechselnd mit halbvollem Mund seine Fragen zu beantworten. Natürlich lässt mir das Bild mit dem Elch und dem Mann in der Geweihschaufel keine Ruhe und ich frage ihn danach. Wer ein richtiger Jäger ist, hat auf so eine Gelegenheit nur gewartet. Wir erfahren alles: Ort, Datum, Uhrzeit und, und, und... Also auch, dass das Bild nicht gefälscht ist und er das Tier etwa vor fünf Jahren weiter nördlich in Alaska selbst erlegt hat. Als wir ehrfurchtsvoll gratulieren sehen wir deutlich, wie sein Brustumfang auf das zweifache anschwillt. Wir erzählen ihm, dass wir selbst bisher leider nur Elchkühe gesehen haben und so gerne auch mal einen Bullen sehen würden. Er erzählt uns ganz fachmännisch, dass die Bullen, wenn sie Ihr Geweih abgeworfen haben und das neue Geweih nachwächst, sich in die Berge verziehen, wo es keine Mücken gibt. Die neue Haut über dem Knochen sei dann besonders empfindlich und angreifbar. Das verstehen wir, wissen aber nicht ob das stimmt. Wir sind keine Jäger und werden es auch nie werden wollen, dennoch waren die Berichte des Mannes über seine Jagderfolge sehr interessant. Wir nehmen noch eine Dose mit Keksen, bezahlen die Zeche und verabschieden uns sehr freundlich von dem Mann. Der geht wieder durch die Seitentür zu seinen wartenden Kumpels und die Ballerei geht weiter.
Wir fahren zurück auf den Highway und halten bald noch einmal kurz an, um einige schöne Fotos von der Landschaft zu machen. Der Highway, schnurgerade den Berg hinunter verlaufend, ausgedehnte Wälder und das typische Schild mit dem schwarzen Elch auf gelbem Grund. Schade, dass ich keinen Schraubenzieher in der nötigen Größe dabei habe :-) . Uns fällt auf, dass alle, aber auch wirklich alle Verkehrsschilder Einschusslöcher aufweisen. Die Amis haben wirklich nichts Besseres im Sinn, als jedes Verkehrsschild waidmännisch zu erlegen.
Um 17.15 Uhr sind wir dann endlich in Tok. Der Cutoff Highway endet hier und mündet in den Alaska Highway Nr.2. Wir biegen rechts ab und sind nach zwei Kilometern am Motel, das an der linken Straßenseite liegt. Fast Eddie’s Restaurant ist auch gleichzeitig die Rezeption des Motels. Wir bekommen den Schlüssel für Zimmer 5 und reservieren vorsichtshalber für 20 Uhr einen Tisch.
Die paar Meter bis zum Zimmer fahren wir mit dem Auto, da die Tür ebenerdig ist und wir direkt davor parken können. Schnell sind die Koffer im Zimmer und wir machen uns frisch, laden die Akkus und versorgen wie üblich unser Equipment. Da es draußen immer noch drückend warm ist, bleiben wir lieber im Zimmer, obwohl es keine Klimaanlage gibt. Das lohnt sich hier für den einen Monat im Jahr wohl nicht. Pünktlich um 20 Uhr sind wir im Restaurant und bekommen einen schönen Platz in der Nähe des Buffets. Zuerst bestellen wir uns ein Alaskan Amber Bier und studieren neugierig die Speisekarte. Das Hauptaugenmerk richten wir natürlich hier in der Wildnis auf die Seite mit den Steaks. Das alte Klischee mit dem „Wilden Westen“ gilt bei uns natürlich auch für Alaska. Anja entscheidet sich für ein New York Cut Steak und ich nehme natürlich ein T-Bone Steak. So ein Steak hatte ich 1971 zum ersten Mal in Mexiko gegessen und war begeistert, nicht nur von der Größe sondern auch von der Geschmacksvielfalt. Auch der zweite Versuch in Kayenta bei den Navajo Indianern war ein voller Erfolg. Also muss es hier auch wieder ein T-Bone Steak sein. Dieses Steak mit seinem T-förmigen Knochen besteht aus der Filetseite und der Roasbeefseite und wiegt meist zwischen 500 und 600 Gramm. Dazu dürfen wir uns vom gut aussehenden Salatbuffet bedienen. Ich werde es kurz machen, damit ich nicht zu sehr ins Schwärmen gerate: Es war sehr, sehr gut.
Um 21.30 reicht es uns, das Bier hat seine Wirkung gezeigt und so verziehen wir uns in unser Motelzimmer quer über den Schotterplatz.

nächster Tag

 

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Erster Halt hinter Valdez


Ölspeicher


Keystone Canyon


Bridal Veil Wasserfall

 

 


Horse Tail Wasserfall

 

 


Keystone Canyon

 

 


Thompson Pass

 

 

Worthington Gletscher

 

 

Gefährliche Kletterei

 

 

Inspektions-Heli

 

 

Stopp-Frau mit Schild

 

 

Reparaturen im Sommer

 

 

Stahlbrücke

 

 

Gravel Road

 

 

Pilot Car

 

 

Grocery mit Gewehrfeuer

 

 

Typische Landstrasse

 

 

Hotel in Tok

 

 

Fast Eddie's Restaurant

 

 

Zimmer im Motel