Anjas und Winfrieds Reiseseite
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Alaska und das Yukon Territory

vom 10. Juli bis 01. August 2004

Sonntag 11. Juli 2004

Anchorage - Kenai

Um 6.30 Uhr piept unser Wecker. Es war eine lange Nacht, da wir nach Ortszeit sehr früh zu Bett gegangen sind. Ich war einmal kurz wach und habe gesehen, dass draußen nur eine Dämmerung herrscht, keine völlige Dunkelheit. Das ist unser erstes Erlebnis dieser Art, so weit im Norden waren wir noch nie. Da wir aber gut geschlafen haben, spüren wir keinerlei Anzeichen eines Jetlags. Eigentlich ist heute unser Eingewöhnungstag, aber wir müssen direkt weiter nach Kenai. Da die Fährverbindung in Skagway ungünstig ist, nehmen wir zu Beginn der Reise einen Tag in Anchorage weg und fügen ihn am Ende der Reise wieder ein.
So gehen wir bereits um 7.30 Uhr zu unserem ersten Aspen Frühstücksbuffet. In der Lobby vor der Rezeption gibt es einen offenen Raum, der an der Längsseite eine schmale Theke hat, auf der einige nie gesehene Gerätschaften stehen. Zwei Toaster, in deren Schlitze die Bagels nicht hineinpassen und zwei Waffeleisen mit langem Stiel, dessen Funktionsweise uns nicht auf den ersten Blick klar ist. Wir beschließen, uns erst einmal einen Kaffee zu nehmen, das beherrschen wir vorzüglich, und uns beobachtend an einen Tisch zu setzen. Vom Nachbartisch steht jemand auf und nimmt sich einen Bagel. Diesen stellt er in eine Art Schneidemaschine, die uns vorher entgangen ist, und teilt damit das Brötchen mit dem Loch senkrecht stehend in zwei Hälften. Diese passen jetzt sehr gut in einen Toaster. Als der andere Gast fertig ist, stehe ich auf, nehme zwei Bagels, teile sie wie gesehen und stecke sie in die Toaster. Fertig, na geht doch. Gewusst wie! Das mit den Waffel kriegen wir auch noch hin. Das ist aber gar nicht so einfach. Der Teig steht in Trinkbechern portioniert bereit, ihn in das offene Waffeleisen zu füllen ist auch nicht wirklich das Problem, aber wann ist das gute Stück fertig? Wir probieren es mit einem Eisen und heben immer mal wieder das obere Teil an, um die Waffel zu prüfen. Nach dem zweiten Anheben sieht der Inhalt aber nicht mehr wie eine Waffel aus. Die Person am Nebentisch hat Mitleid mit uns bekommen. Sie steht auf und zeigt uns am zweiten Eisen die Funktionsweise. Nach dem Schließen des Waffeleisens muss man es noch zusätzlich mit dem langen Hebel um 180 Grad drehen, also quasi auf den Rücken legen. Dadurch wird ein Zeitmechanismus in Gang gesetzt, der dann mit lautem Piepen den fertigen Zustand meldet. Das Eisen wieder um 180 Grad zurückgedreht und die fertige Waffel entnommen. Ganz einfach, wenn man es gezeigt bekommt. Die Waffeln mit dem frischen Erdbeerkompott schmecken übrigens ganz ausgezeichnet. Nach zwei Bechern Kaffee bzw. Tee beenden wir um 8.00 Uhr das Frühstück, nun etwas schlauer und für Valdez (hier lauert das zweite Aspen Hotel) gerüstet, gehen wir zurück auf unser Zimmer.
In Deutschland ist jetzt früher Abend und wir müssen uns jetzt mal bei unseren Lieben melden. Mit der Telefonkarte ist das ja recht einfach und klappt auch ausgezeichnet. Die Koffer werden wieder eingeräumt, viel haben wir für die eine Nacht nicht entnommen, und zum Auto geschleppt. Dann ist es um 8.30 Uhr Zeit zum Auschecken. Wir klettern in unseren Chevy Blazer und fahren los. Die A Straße ist Einbahnstraße in Richtung Norden. Da wir aber in den Süden wollen, müssen wir einmal um den Block fahren. Zwei mal rechts und wir sind auf der Gambell Street, die automatisch in den Seward Highway mündet. Ab jetzt erst einmal hundert Kilometer geradeaus. Zuerst fahren wir durch dicht besiedeltes Stadtgebiet mit vielen Warenhäusern und Tankstellen. Immer wieder Ampeln, deren Lichtsignale hinter der Kreuzung stehen und daran müssen wir uns erst gewöhnen. Zwischen der 36. Straße und der Tudor Road ist der Seward Highway dann übergangslos eine Autobahn wie in Europa mit Auf- und Abfahrten und ohne Ampeln. Hier gibt es dann auch keine gewerbliche Bebauung mehr, sondern nur noch niedrige Wohnhäuser. Nach der Einmündung des Old Seward Highway ist die Stadt Anchorage aber zu Ende und wir sind auf dem Land. Von rechts tritt plötzlich das Cook Inlet an den Highway heran, nur getrennt von der Eisenbahnlinie nach Whittier. Nach wenigen Kilometern, um 9 Uhr, sind wir an der Potter Marsch.
Es gibt hier einen Rastplatz neben dem Highway. Wir halten kurz, um die ersten Eindrücke dieser Gegend aufzunehmen. Es gibt hier ein Gebäude, das mit Fee Station beschildert ist, eine Art Mautstation. Wofür und für wen bekommen wir nicht heraus. Dafür ist der Anblick hier aber schon großartig. Nach Westen hinaus die Weite des Cook Inlet, das gerade auf die Ebbe zugeht. Auf der östlichen und südlichen Seite grüne Berge, die meist noch Schneekappen tragen und bis an das Wasser heranreichen. So beeindruckt klettern wir wieder ins Auto und fahren weiter.
Wenige Kilometer hinter Potter geht das Cook Inlet in den Turnagain Arm über. Dieser wurde von Captain Cook so benannt, weil er am Ende des Armes wieder umdrehen und zurück segeln musste. Gleichzeitig beginnt der Chugach State Park und die Berge rücken auf der linken Seite bis an die Straße heran. Es ist jetzt bereits 9.30 Uhr und wir sind am großen Parkplatz des Beluga Point. Nach unserem Reiseführer soll man hier hin und wieder weiße Belugawale sehen können. Sie jagen hier nach Lachs, der zunehmend über das Cook Inlet in die Bäche drängt. Nach circa 10 Minuten trauen wir unseren Augen nicht. Tatsächlich zeigen sich ab und zu die glatten, flossenlosen Rücken dieser seltenen Tiere. Sie tauchen auf, blasen Luft aus, atmen wieder ein und sind im nächsten Moment auch schon wieder untergetaucht. Aber wir haben 5 bis 6 dieser Tiere gesehen. Was für ein Erfolg bereits am ersten Tag in der ersten Stunde. Wie soll das weitergehen? Um 10 Uhr, die Wale sind weiter gezogen, fahren auch wir weiter.
Leider kommen jetzt auf dem Highway einige Baustellen. Hier kann eben wegen der extremen Temperaturen im Winter der Straßenbau nur im Sommer stattfinden. In einer Baustelle sehen wir von weitem einen Zug der Alaska Railroad, der in unsere Richtung fährt. Die Gleise sind auch immer noch dicht neben der Straße, da die andere Seite steile Berghänge zieren. Es gibt aber eine Ausweichstelle nur mit Schottergrund. Da heute Sonntag ist, wird nicht gebaut und so biege ich einfach in das Schotterfeld neben den Gleisen ab. Ich habe gerade noch Zeit, meine Videokamera einzuschalten und aus dem heruntergefahrenen Fenster zu halten. Der Lokführer hat uns wohl beobachtet und lässt freundlich zum Gruße die Hörner der Lok erschallen. So kann und darf es weitergehen.
Wir fahren weiter immer an der Küstenlinie entlang und passieren Orte wie Indian und Girdwood. Hinter Girdwood, genau am Ende des Turnagain Armes biegt die Portage Glacier Road links vom Highway ab. Sie führt zum Portage See und weiter durch den Anton Anderson Memorial Tunnel nach Whittier am Prince William Sound. Kurz vor dem See biegen wir rechts ab, lassen das Visitor Center aber auf der linken Seite liegen. Um 11.20 Uhr sind wir am Portage See. Es ist strahlend blauer Himmel und inzwischen mindestens an die 25 Grad Celsius. Wir kommen uns vor wie in der Schweiz, nur das wir hier auf Meereshöhe sind und um uns herum die Gletscher bis ins Tal reichen. Dieses Alaska gefällt uns immer mehr, obwohl wir erst ein paar Stunden hier sind. Die Anlegestelle ist leer, kein Schiff hier, aber es gibt ein Officegebäude, das wir sogleich betreten. Über dem Schalter für die Schiffskarten hängt eine Preistafel und ein Fahrplan. Die nächste einstündige Fahrt beginnt um 12.15 Uhr und kostet 25 US Dollar pro Person. Ganz schön teuer, finden wir. Man muss aber zu Gute halten, dass die Saison kurz ist und bei überwiegend schlechtem Wetter auch kaum Touristen hier auftauchen. Es ist jetzt erst 11.30 Uhr und hier gibt es kein Mittagessen. Wir gönnen uns daher jeder einen Kaffee und teilen uns einen Riesenkeks, der aus undefinierbaren Zutaten gebacken ist. Kurz vor 12 Uhr schlendern wir zur Anlegestelle. Hier flattern einige Fahnen im Wind und die Ufer stehen voll mit Fireweed. Dieses rosa bis dunkel Purpur gefärbte schmalblättrige Weidenröschen bildet einen tollen Farbkontrast zum blauen Portagesee. Um 12 Uhr kommt das Schiff „Ptarmigan“. Wie wir später erfahren, ist es nach dem Nationalvogel Alaskas, einem Schneehuhn, benannt. Es legt an und entlässt einige wenige Passagiere. Kaum 5 Minuten später dürfen wir an Bord. Das Schiff hat zwei Decks. Das untere ist rundherum verglast und mit Sitzbänken bestückt. Das obere Deck ist lediglich eine glatte Fläche, nur eine Bank für Behinderte gibt es. Da wunderbar warmes Wetter ist, begeben sich natürlich alle Passagiere auf das obere Deck.
Pünktlich um 12.15 Uhr legt das Schiff ab. Der Kapitän hat auch hier oben einen Hebel zum Steuern seines Schiffes. Wir sind gespannt, was es mit dem Portage Gletscher auf sich hat. Von der Anlegestelle aus kann man jedenfalls keinen Gletscher sehen. Es muss aber einen geben, denn auf dem See schwimmen einige kleinere Eisberge und Eisbrocken. Er fährt zuerst quer über den See zu einer Felswand, von der ein kleiner Wasserfall herunterfällt. Hier erklärt uns eine uniformierte junge Parkrangerin einiges über den See und die Lage zu Anchorage und zum Price William Sound. Danach geht die Fahrt weiter zum hinteren Ende des Sees. Langsam lugt hinter einer Felsformation die breite Zunge des Portage Gletschers hervor. Er schiebt sich gewaltig aus dem Gebirge kommend bis an den See heran. Hier kalbt er dann über der Felskante hängend in ihn hinein. Wir kommen immer näher und der Anblick wird immer gewaltiger. Laute, wie Gewehrschüsse klingende Geräusche tönen von den Eismassen herüber. Darin entladen sich die Spannungen der tonnenschweren Eismassen. Das Schiff legt sich in respektablem Abstand quer vor die Eiskante. Der Kapitän gibt eine Sicherheitsbelehrung im Umgang mit den Rettungsringen. Immerhin könnte ein großer Abbruch und die entstehende Welle das Schiff kentern lassen. Das ist aber eher unwahrscheinlich. Das Schiff pendelt immer wieder an der Eiskante vorbei und einmal bricht auch ein größeres Stück aus dem Gletscher heraus, ohne das man da gleich von einem Kalben sprechen muss. Es ist ganz großartig hier und wir haben die Ausgabe für die Fahrt nicht bereut. Kurz vor 13 Uhr schmeißt der Kapitän die Maschinen wieder an und tuckert in voller Fahrt auf das andere Ende des Sees zu, das wir um kurz nach 13.10 Uhr erreichen.
Wir steigen sofort in unser Auto und fahren noch zum Boggs Begich Visitor Center. Hier wollen wir einen preisgekrönten Film über Alaska und seine Tierwelt sehen. Leider sind wir zu spät. Der Film hat vor wenigen Minuten angefangen und man lässt uns nicht mehr in das Kino hinein. Der nächste Termin ist aber so spät, dass wir verzichten und einfach weiterfahren. Zunächst müssen wir zurück zum Turnagain Arm und hier links wieder auf den Seward Highway. Wenige Kilometer folgen wir noch dem Ufer des Armes, dann macht der Highway eine scharfe Kurve nach links und wir sind auf der Kenai Halbinsel. Ein riesiges Holzschild weist darauf hin und begrüßt uns. Von nun an führt die Straße immer kontinuierlich bergan. Wir haben wieder Hunger. Es ist bereits 14 Uhr und nach dem Frühstück gab es nur noch den halben Keks in Portage. An einer Ausweichstelle halten wir an. Es ist wunderschön hier. Das Wetter ist großartig, es plätschert ein kleiner Wasserfall an dem Parkplatz und wir haben tolles Alpenpanorama. Anja zaubert einen Apfel hervor, den sie aus dem Obstkorb des Hotels mitgenommen hat. Der rettet uns jetzt sozusagen das Leben. Nach 10 Minuten Pause und dem geteilten Apfel fahren wir weiter und bald geht es nur noch bergab. Im Tal müssen wir jetzt rechts auf den Sterling Highway abbiegen. Erst in zwei Tagen fahren wir hier weiter nach Seward.
Um 14.50 Uhr sind wir in dem Ort Cooper Landing. Auf der linken Straßenseite lockt eine Art Roadhouse mit Tankstelle zur Rast. Wir können nicht widerstehen und halten an. Das Lokal ist sehr rustikal und einfach eingerichtet. Aber wir können uns verständlich machen und Anja bestellt einen Salat und ich nehme einen Cheeseburger mit French Fries. Dazu bekommen wir jeder eine Cola. Es war recht gut, jedenfalls hat es geschmeckt. Nach dem Besuch der Restrooms fahren wir weiter und sind bald im Chugach National Forest. Plötzlich stehen einige Menschen am Straßenrand an einem Teichufer. Da die Straße sehr schmal ist, können wir hier nicht anhalten und fahren noch hundert Meter weiter zu einem Parkplatz. Ich halte schnell an und fingere gierig nach meiner Kamera. Aus den Augenwinkeln hat Anja mitten im Teich eine Elchkuh gesehen. Das dürfen wir uns nicht entgehen lassen. Wir laufen zurück und gesellen uns zu den anderen Schaulustigen. Die Elchkuh steht mitten in dem Teich und hält immer wieder den Kopf unter Wasser und kommt mit einem prall gefüllten Maul mit Wasserpflanzen nach oben. Wir filmen und fotografieren, was die Kameras hergeben. Anja hat das Tier noch „badende Venus“ getauft. Zurück am Auto stellen wir fest, das die Temperatur des Thermometers im Schatten bereits auf 30 Grad Celsius geklettert ist. Wahnsinn, das hier in Alaska, das ist bestimmt eine seltene Ausnahme.
Leider müssen wir weiter, die Tagesetappe ist 320 Kilometer lang. Wir passieren noch die Orte Sterling und Soldotna. Dann biegen wir rechts ab auf den Kenai Spur Highway nach Kenai. Hinter Soldotna sehen wir erneut rechts in der Wiese eine Elchkuh, sogar mit einem Kalb. Es ist viel Verkehr und die Eingeborenen haben schon so viele Elche gesehen, dass die nicht mehr hingucken und für unser Verhalten auch kein Verständnis haben. Jedenfalls können wir nicht ruckartig bremsen und die Anderen in Gefahr bringen. Wir wenden an einer geeigneten Stelle, fahren zurück und wenden erneut. Aber da ist die Elchkuh mit ihrem Jungtier bereits im Gebüsch verschwunden. Schade. Wir fahren weiter und finden mit Plan unser Hotel, das Kenai Merit Inn.
Wir sind um 17.15 Uhr da und es scheint nicht viel los zu sein. Direkt neben dem Eingang bekommen wir einen Parkplatz. Wir nehmen unser zweites Voucher aus dem Scheckheft und gehen zur Rezeption. Eine füllige, aber nette Dame empfängt uns und händigt uns bald unseren Zimmerschlüssel aus. Wir erhalten noch jeder einen Gutschein für ein kostenfreies Frühstück hier im Hotel. Die Räume sind alle im Obergeschoss und einen Aufzug gibt es nicht. Auch ist es in diesem Hotel seltsam warm und stickig. Ich schleppe die Koffer eine Treppe höher in das erste Zimmer auf der linken Seite. Wir öffnen die Tür und betreten den Raum. Es gibt ein großes King Bett, dessen Tagesdecke von dicken Fettflecken verziert ist. Die Möbel wirken vergammelt und eine Glühlampe funktioniert nicht. Das Badezimmer ist allerdings unter aller Sau, so muss man das wirklich aufschreiben. Die Emaillierung ist überall vom Waschbecken und der Wanne abgeplatzt und an den Rändern verrostet. In dem Zimmer ist es warm wie in einer Sauna. Wir sind noch etwas unerfahren mit solch einer Situation und so ärgern wir uns nur.
Anja möchte gerne noch einige Lebensmittel für die weiteren Tage einkaufen. Wir benötigen Mineralwasser, Obst und Brot mit Belägen. Auf der Fahrt zum Hotel haben wir einen Safeway Supermarkt entdeckt, den wir jetzt noch ansteuern, um die Sachen einzukaufen. Der Boden des Einkaufswagens ist kaum bedeckt, aber an der Kasse müssen wir 50 US Dollar bezahlen. Wir haben vor der Reise gehört, dass Alaska sehr teuer ist, weil man hier alles mit Cargo Maschinen einfliegen muss, aber gleich so teuer? Um 18.50 Uhr sind wir mit dem Einkauf fertig und verstauen erst einmal alles im Auto. Dann fahren wir zurück zum Hotel, wo wir auf die Frage nach einer Klimaanlage einen Ventilator ausgehändigt bekommen ?. Da wir den Rest des Abends nicht in diesem gammeligen Hotel verbringen wollen, fahren wir noch zum Strand des Cook Inlet. Hier in Kenai gibt es eine Steilküste und wir müssen ganz schön lange suchen, bis wir einen Zugang zum Strand finden. Da es nun schon spät ist und der junge Mann am Parkplatz freundlich, dürfen wir 15 Minuten ohne etwas zu bezahlen parken. Diese Zeit nutzen wir nicht in voller Länge aus. Es ist nichts los, sozusagen „tote Hose“ und wir fahren wieder ab.
Um 19.50 Uhr entdecken wir am Highway ein schönes Lokal. Hier kehren wir ein und Anja bekommt Pasta mit Meeresfrüchten und Winfried nimmt King Salmon mit French Fries. Das ist so viel, das ich fast die Hälfte liegen lassen muss. Schade drum, es ist sehr gut. Zwei Bier tun das Übrige, langsam werden wir müde. Um 20.45 Uhr sind wir wieder im Hotel und wälzen uns auf der dreckigen Decke herum. Der Ventilator tut sein Bestes, aber er ist höllisch laut. Bei dem Krach können wir bestimmt nicht schlafen. Um 22.30 Uhr machen wir dann Fernseher und Ventilator aus und schlafen in der Hitze ein.

nächster Tag

 

 

 

 

 



Klick für große Bilder:


Mautstation


Hinweistafel


Turnagain Arm, Ebbe


Beluga Wal

 

 


Alaska Railroad

 

 


Berg am Portagesee

 

 


Fireweed

 

 

Schiff "Ptarmigan"

 

 

Rangerin

 

 

Anlegestelle

 

 

Portage Gletscher 1

 

 

Portage Gletscher 2

 

 

Portage Gletscher 3

 

 

Kapitän

 

 

Kind mit Rettungsring

 

 

Portage Gletscher 4

 

 

Kenai Halbinsel

 

 

Teich mit Elchkuh

 

 

Elchkuh im Teich

 

 

Elchkuh beim Grasen

 

 

Chugach National Forest